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Autor: Claude Migration

NIESEN liefert Sanitärcontainer für Kölner »SonnenscheinEtage«

NIESEN liefert Sanitärcontainer für Kölner »SonnenscheinEtage«

Palmen, Sand und Sonne – und das mit Domblick

Mit geschlossenen Augen im Liegestuhl sitzen, Sand unter den Füßen, ein kühles Getränk in der Hand … Auf der SonnenscheinEtage könnte man glatt vergessen, dass man sich mitten in der Großstadt befindet. Bei Loungemusik und im Schatten von Palmen käme kein Zweifel auf, dass das Mittelmeer wenige Meter entfernt sein muss. Nur das Schlagen der Wellen fehlt. Doch öffnet man die Augen, erblickt man die Skyline Kölns. Und für den eingefleischten Kölner besonders schön: der hervorragende Blick auf den Dom.

NIESEN bringt Sani-Container für die Sommerfrische

Um die Urlaubsatmosphäre mitten in der Stadt möglich zu machen, war einiges an Aufwand vonnöten. Vor der auch in diesen Gefilden manchmal prallen Sonne schützen beispielsweise zehn echte Strandkörbe. Diese mussten einzeln mit einem Transporter angefahren und nach oben transportiert werden. Auch das restliche Bar- und Beach-Equipment wurde mühsam heraufgeschafft. Und allein der Sand kommt auf etwa 40 Tonnen Gewicht.

Auch NIESEN trug zur entspannten Stimmung auf dem Kaufhof bei. Denn warme Sonne, Sand und leckere Getränke erfordern beizeiten die Möglichkeit, sich frisch zu machen. Für den »Stadtstrand über den Dächern« lieferte NIESEN daher die entsprechenden Sanitär-Container. Diese wurden mit dem Kran auf das Kaufhaus gehoben und betriebsbereit angeschlossen. Die SonnenscheinEtage bietet somit den vollen Service einer standesgemäßen Gastronomie. Und NIESEN darf sich freuen, eine originelle Location in der Kölner Landschaft unterstützt zu haben.

Fotos: SonnenscheinEtage

NIESEN und die »Längste Tischtennistheke der Welt«

NIESEN und die »Längste Tischtennistheke der Welt«

Am 27. Mai holte man an 250 Biertischen gleichzeitig die Schläger heraus. Weltrekord! NIESEN lieferte mehrere Container für den Programmpunkt, der Einzug ins Guinness Buch der Rekorde schaffte.

Attraktiver Wettkampf und tolle Stimmung

Es war der Höhepunkt des Jahres für Tischtennisfans weltweit. Die Weltmeisterschaft führte 2017 sämtliche Stars des internationalen Tischtennis nach Düsseldorf. Das Turnier wurde ein toller Erfolg mit hochspannenden Spielen, wenn es für den deutschen Starspieler Timo Boll auch leider nicht zu einer Medaille reichte. Er musste sich dem überragenden Chinesen Ma Long geschlagen geben, der später in einem spektakulären Finale den Weltmeistertitel errang. Die deutsche Petrissa Solja holte im Mixed-Wettbewerb aber noch die Bronzemedaille.

NIESEN liefert Container als Bühnenelemente und Lager für Equipment

Düsseldorf schafft Weltrekord!

An der absoluten Weltspitze befinden sich seit dem Turnier aber die Düsseldorfer Bürger. Unter dem Motto »Längste Tischtennistheke der Welt« wurde ein Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde erreicht. Dafür wurde an rund 250 Biertischen mit Netzen gleichzeitig gespielt, jeder Interessierte konnte mitmachen. Zu Beginn der Messzeit wurden 660 Menschen gezählt, die gleichzeitig spielten. Später waren es sogar 1.000, die dem Ruf der Veranstalter gefolgt waren und die Ping-Pong Bälle über die Tische jagten. Weltrekord!

NIESEN liefert Container als Bühnenelemente und Lager für Equipment

Gleichsam praktisch wie präsent waren die Lagercontainer von NIESEN, die zum Zentrum der Längsten Tischtennistheke gehörten. Massiv bauten sich die Containereinheiten neben dem Schlossturm am Rhein auf. Dazwischen befand sich ein Infobus, der den Menschen als Anlaufpunkt diente. Mit Bannern, vielfältiger Eventtechnik, Boxen und HD-Bildschirmen ausgestattet, diente die Anlage als prominenter Hingucker auf dem Schlossplatz. Dass im Inneren das gesamte Material für den gelungenen Weltrekordversuch gelagert werden konnte, geriet da fast zur Nebensache.

Wir sind gespannt, wann der Rekordversuch gebrochen wird. Vermutlich schaffen das nur die Düsseldorfer selbst. Wir sagen jedenfalls: herzlichen Glückwunsch!

Leverkusener Logistiker NIESEN feiert 125-jähriges Firmenbestehen

Leverkusener Logistiker NIESEN feiert 125-jähriges Firmenbestehen

1892 gründete Peter Niesen das Transportunternehmen in Wiesdorf. Mit Pferd und Kutsche übernahm er schon früh Aufträge für die spätere Bayer AG. Die Partnerschaft mit dem Leverkusener Konzern hält bis heute. Über vier Generationen entwickelte sich aus dem Fuhrbetrieb ein modern aufgestelltes Unternehmen mit vielfältigen Leistungen in den Bereichen Umzug, Transport, Lagerung und Logistik. Aktuell beschäftigt NIESEN rund 160 Mitarbeiter an zwei Standorten in Leverkusen.

Zu den heutigen Kunden des Unternehmens gehören neben Privatpersonen und mittelständischen Betrieben auch Konzerne wie AXA, Ford, TÜV oder die Bayer AG. Ein besonderes Geschäftsfeld liegt im Bereich der Kunsttransporte. Namhafte Künstler wie Anthony Cragg oder Markus Lüpertz verlassen sich seit über 25 Jahren auf die Leistungen von NIESEN, um Großskulpturen zu transportieren.

Ein Großteil der Aktivitäten findet im Raum Leverkusen, Düsseldorf und Köln statt. Darüberhinaus agiert NIESEN auch international.

Der heutige Geschäftsführer Klaus Niesen führte das Unternehmen zuletzt auf den Kurs von Ökologie und Nachhaltigkeit. Sämtliche Prozesse folgen einem stringenten Qualitätsmanagement und sind zertifiziert nach DIN ISO 9001 und 14001. Das hauseigene Solardach mit einer Größe von 10.000 qm produziert sauberen Strom für mehrere hundert Haushalte. Ebenso stehen eine hohe Arbeitssicherheit und Modelle zur Förderung der Mitarbeiter, etwa durch eine Betriebsrente, im Fokus der Geschäftsführung.

NIESEN beteiligt sich regelmäßig am wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Leben in Leverkusen. 2011 wurde Klaus Niesen von der Wirtschaftsförderung Leverkusen (WfL) zum Standortbotschafter ernannt. Mehrmals war das Unternehmen Gastgeber des Leverkusener Klima-Frühschoppens. Zudem unterstützt NIESEN diverse Sportvereine sowie Hilfsprojekte in der Region und fungiert als Förderer der Leverkusener Jazztage.

Seit vielen Jahren sponsert der Logistiker auch das Musikfestival Street Life, das jährlich in der Wiesdorfer Hauptstraße stattfindet. Im Rahmen des diesjährigen Festivals findet ein Teil der Feierlichkeiten zum 125. Firmenjubiläum statt. NIESEN stellt den Stage Truck zur Verfügung, eine mobile Bühne, auf der verschiedene Bands spielen können. Wie in den Jahren zuvor, finden sich die Mitarbeiter des Spediteurs auf dem Festival ein. Zudem lädt das Unternehmen am 04. August, dem Eröffnungsabend des Festivals, geladene Gäste zu einem Umtrunk ein.


Diesen Text und alle Bilder finden Sie als Downloads unter: www.niesen.de/125

NIESEN gegen die Zeit. Automotive-Sparte unterstützt Team Ring Racing bei VLN-Serie

NIESEN gegen die Zeit. Automotive-Sparte unterstützt Team Ring Racing bei VLN-Serie

Legendär: die »Grüne Hölle«

Seit ihrer Erbauung in den 1920er-Jahren genießt die Nordschleife des Nürburgrings den vollen Respekt sämtlicher Rennfahrer. Auf 22,8 Kilometern stellt die Rennstrecke höchste Ansprüche an Mensch und Maschine, so Kenner. Sogar die besten Profis bezeichneten den Kurs immer wieder als furchteinflößend und unbarmherzig. Als hätte man »einen torkelnden Riesen im Vollrausch losgeschickt hat«, um die Strecke inmitten der Eifeler Wälder festzulegen, schrieb ein englischer Journalist nach dem Eröffnungsrennen am 18. Juni 1927. Formel-1-Pilot Sir John Young Jackie Stewart – dreimaliger Weltmeister in den Jahren 1969, 1971 und 1973 – verpasste der Nordschleife gar den Namen »Grüne Hölle«.

Schnelle Erfolge im Toyota Lexus RCF

NIESEN Automotive unterstützt Ring Racing

Eine Faszination übt die schwierige Strecke seit über 40 Jahren auch für Teilnehmer der VLN-Langstreckenmeisterschaft aus. Über neun Rennen messen sich Fahrer aller Erfahrungsstufen mit ihren Teams auf der Nordschleife. Hersteller wie Mercedes, BMW, Porsche oder Toyota schicken Teams ins Rennen. Profis geben Gas in echten Rennboliden – und auch Hobbyfahrer können in seriennahen Tourenwagen am Spektakel teilnehmen, um sich in der »Grünen Hölle« zu erproben. Rund um die Rennen treffen sich Tausende Schaulustige und Insider, um ein Teil der Faszination Motorsport zu sein.

Seit Jahren mit dabei: Das Team Ring Racing, das regelmäßig Fahrzeuge in die Rennen schickt und eine erfahrene junge Mannschaft aufgebaut hat. Die Spezialisten aus der Eifel setzen auf japanische Rennfahrzeuge, die guten Verbindungen zu den Autobauern Toyota und Lexus reichen bis nach Fernost. Viele Klassensiege und gute Platzierungen gingen schon auf das Konto von Ring Racing. Ein wichtiger Grund für die Erfolge sind die hohe Professionalität und Flexibilität des gesamten Teams unter der Führung von Uwe und Meino Kleen.

2017 wird das Team von den Firmen NIESEN Automotive und Baumann Logistik aktiv unterstützt. Die Fahrer der befreundeten Unternehmen sind bei der VLN Langstreckenmeisterschaft 2017 Teil von Ring Racing.

Schnelle Erfolge im Toyota Lexus RCF

Gefahren wird in einem Toyota Lexus RCF, der von der TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) bereitgestellt wird. Der seriennahe Tourenwagen bietet sämtliche Features, um den Parcours auf Augenhöhe mit anderen Teams meistern zu können.

Nach einem Probe- und Einstelltag am 18. März 2017 wurden Team und Fahrzeug eine Woche später gleich auf die harte Probe gestellt. Nochmals zwei Wochen später folgte schon das 42. DMV 4-Stunden-Rennen. Bis zum 21. Oktober reihen sich insgesamt neun Rennen der VLN-Serie aneinander. Und auch beim legendären 24-Stunden-Rennen ist das Team Baumann/Niesen am Start, um einen ganzen Tag und eine ganze Nacht zu beweisen, dass sie der Nordschleife gewachsen sind.

Nach den ersten Tagen konnte bereits eine gute Bilanz gezogen werden. Beim zweiten Lauf, dem 42. DMV 4-Stunden-Rennen, gelangte das Team mit seinem Toyota Lexus RCF auf Platz 58 von 196 – also deutlich im obersten Drittel des Startfelds. In der Klasse SP8 konnte gegen Ferrari und Lamborghini ein vierter Platz bei acht Teilnehmern eingefahren werden.

NIESEN Automotive nah am Geschehen

Neben einem persönlichen Bezug zum Rennsport bringt NIESEN auch einen fachlichen Bezug in die Rennen am Nürburgring. So hat die NIESEN Gruppe über die Jahre stetig den Zweig Automotive weiterentwickelt und ausgebaut. Unter der Firmierung Niesen System Logistik bietet der Bereich NSL Automotive ein breites Spektrum an Leistungen für Unternehmen aus der Branche.

Das VW- und Audizentrum Leverkusen vertraut etwa auf die sichere Räderlogistik samt Lagerung, Messungen und Montagen in den Hallen von NIESEN. Fahrzeugaufbereiter wie BOTT (übrigens auch bei der VLN-Serie aktiv) haben sich nicht nur auf dem Betriebsgelände in Leverkusen eingemietet, sondern nutzen auch die Lageroptionen des Logistikers für Fahrzeug- und Karosserieteile. Letztlich bietet die Eventabteilung von NIESEN auch eine Fülle von Möglichkeiten für Road Shows: Hierfür stehen zum Beispiel ein Promotion Truck oder auch Containermodule für den Einsatz bereit. Um die Nähe des Unternehmens zum Rennsport zu verdeutlichen, präsentiert sich NIESEN Automotive deshalb auch mit seinem Angebot bei der der VLN Langstreckenmeisterschaft.

So kann man sicher sein, dass man NIESEN noch häufiger rund um den Nürburgring antreffen wird …


Fotos: © Bjoern Schüller | © Jan Brucke/VLN

NIESEN gegen die Zeit. Automotive-Sparte unterstützt Team Ring Racing bei VLN-Serie

NIESEN gegen die Zeit. Automotive-Sparte unterstützt Team Ring Racing bei VLN-Serie

Legendär: die »Grüne Hölle«

Seit ihrer Erbauung in den 1920er-Jahren genießt die Nordschleife des Nürburgrings den vollen Respekt sämtlicher Rennfahrer. Auf 22,8 Kilometern stellt die Rennstrecke höchste Ansprüche an Mensch und Maschine, so Kenner. Sogar die besten Profis bezeichneten den Kurs immer wieder als furchteinflößend und unbarmherzig. Als hätte man »einen torkelnden Riesen im Vollrausch losgeschickt hat«, um die Strecke inmitten der Eifeler Wälder festzulegen, schrieb ein englischer Journalist nach dem Eröffnungsrennen am 18. Juni 1927. Formel-1-Pilot Sir John Young Jackie Stewart – dreimaliger Weltmeister in den Jahren 1969, 1971 und 1973 – verpasste der Nordschleife gar den Namen »Grüne Hölle«.

Schnelle Erfolge im Toyota Lexus RCF

NIESEN Automotive unterstützt Ring Racing

Eine Faszination übt die schwierige Strecke seit über 40 Jahren auch für Teilnehmer der VLN-Langstreckenmeisterschaft aus. Über neun Rennen messen sich Fahrer aller Erfahrungsstufen mit ihren Teams auf der Nordschleife. Hersteller wie Mercedes, BMW, Porsche oder Toyota schicken Teams ins Rennen. Profis geben Gas in echten Rennboliden – und auch Hobbyfahrer können in seriennahen Tourenwagen am Spektakel teilnehmen, um sich in der »Grünen Hölle« zu erproben. Rund um die Rennen treffen sich Tausende Schaulustige und Insider, um ein Teil der Faszination Motorsport zu sein.

Seit Jahren mit dabei: Das Team Ring Racing, das regelmäßig Fahrzeuge in die Rennen schickt und eine erfahrene junge Mannschaft aufgebaut hat. Die Spezialisten aus der Eifel setzen auf japanische Rennfahrzeuge, die guten Verbindungen zu den Autobauern Toyota und Lexus reichen bis nach Fernost. Viele Klassensiege und gute Platzierungen gingen schon auf das Konto von Ring Racing. Ein wichtiger Grund für die Erfolge sind die hohe Professionalität und Flexibilität des gesamten Teams unter der Führung von Uwe und Meino Kleen.

2017 wird das Team von den Firmen NIESEN Automotive und Baumann Logistik aktiv unterstützt. Die Fahrer der befreundeten Unternehmen sind bei der VLN Langstreckenmeisterschaft 2017 Teil von Ring Racing.

Schnelle Erfolge im Toyota Lexus RCF

Gefahren wird in einem Toyota Lexus RCF, der von der TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) bereitgestellt wird. Der seriennahe Tourenwagen bietet sämtliche Features, um den Parcours auf Augenhöhe mit anderen Teams meistern zu können.

Nach einem Probe- und Einstelltag am 18. März 2017 wurden Team und Fahrzeug eine Woche später gleich auf die harte Probe gestellt. Nochmals zwei Wochen später folgte schon das 42. DMV 4-Stunden-Rennen. Bis zum 21. Oktober reihen sich insgesamt neun Rennen der VLN-Serie aneinander. Und auch beim legendären 24-Stunden-Rennen ist das Team Baumann/Niesen am Start, um einen ganzen Tag und eine ganze Nacht zu beweisen, dass sie der Nordschleife gewachsen sind.

Nach den ersten Tagen konnte bereits eine gute Bilanz gezogen werden. Beim zweiten Lauf, dem 42. DMV 4-Stunden-Rennen, gelangte das Team mit seinem Toyota Lexus RCF auf Platz 58 von 196 – also deutlich im obersten Drittel des Startfelds. In der Klasse SP8 konnte gegen Ferrari und Lamborghini ein vierter Platz bei acht Teilnehmern eingefahren werden.

NIESEN Automotive nah am Geschehen

Neben einem persönlichen Bezug zum Rennsport bringt NIESEN auch einen fachlichen Bezug in die Rennen am Nürburgring. So hat die NIESEN Gruppe über die Jahre stetig den Zweig Automotive weiterentwickelt und ausgebaut. Unter der Firmierung Niesen System Logistik bietet der Bereich NSL Automotive ein breites Spektrum an Leistungen für Unternehmen aus der Branche.

Das VW- und Audizentrum Leverkusen vertraut etwa auf die sichere Räderlogistik samt Lagerung, Messungen und Montagen in den Hallen von NIESEN. Fahrzeugaufbereiter wie BOTT (übrigens auch bei der VLN-Serie aktiv) haben sich nicht nur auf dem Betriebsgelände in Leverkusen eingemietet, sondern nutzen auch die Lageroptionen des Logistikers für Fahrzeug- und Karosserieteile. Letztlich bietet die Eventabteilung von NIESEN auch eine Fülle von Möglichkeiten für Road Shows: Hierfür stehen zum Beispiel ein Promotion Truck oder auch Containermodule für den Einsatz bereit. Um die Nähe des Unternehmens zum Rennsport zu verdeutlichen, präsentiert sich NIESEN Automotive deshalb auch mit seinem Angebot bei der der VLN Langstreckenmeisterschaft.

So kann man sicher sein, dass man NIESEN noch häufiger rund um den Nürburgring antreffen wird …


Fotos: © Bjoern Schüller | © Jan Brucke/VLN

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NIESEN transportiert die Zeit – Ausstellung von Klaus Rinke im Skulpturenpark Waldfrieden

NIESEN transportiert die Zeit – Ausstellung von Klaus Rinke im Skulpturenpark Waldfrieden

Zu viel, zu wenig, zu schnell …

Die Zeit! Zu wenig, zu schnell vergangen, die Dinge stetig verändernd … Für wen spielt der Fortschritt der Minuten, Stunden, Wochen und Jahre keine Rolle?

Klaus Rinke stellt sie sogar in den Mittelpunkt seines Schaffens. Insbesondere Uhren haben es dem international tätigen Künstler seit Jahrzehnten angetan – als Ausdruck des Fortschritts, des Wandels und der Veränderung. Düsseldorfer dürften etwa die Installation »Zeitfeld« kennen, die seit 1986 deutlich sichtbar am Eingang des Südparks steht: ein Ensemble aus 23 Uhren auf Säulen, das täglich die Vergänglichkeit anmahnt.

Eine Ironie der Zeit

Die Urgewalt Zeit inmitten eines Waldes

Eine überdimensionale Uhr steht auch im Zentrum der Ausstellung »DERZEIT – Über Zeit und keine Zeit mehr zu haben«. Klaus Rinke stellt vom 25. März bis zum 25. Juni 2017 im Skulpturenpark Waldfrieden aus. Und selbstverständlich widmet sich der Künstler auch hier wieder einem der wichtigsten Themen der Menschen.

Die Arbeit »Ur-Ich« – eine 3,40 Meter hohe Bahnhofsuhr – ist eines der Kernmotive der Ausstellung. In einer Ecke der Ausstellungsräume vor der Glasfassade stehend, scheint es, als erinnere die riesige Uhr ständig daran, dass auch der umliegende Wald nicht frei von Vergänglichkeit ist, dass der Besucher den aktuellen Moment bewusst erleben soll. Der Kontrast zwischen der Urgewalt von Natur und Zeit entgegen dem menschlichen Wunsch nach Präzision und Kontrolle könnte kaum spannungsvoller sein.

Eine andere Arbeit, die Installation »Insel«, leitet Wasser in einem immerwährenden Kreislauf durch dutzende Schläuche hinein in metallene Gefäße, Gießkannen und Töpfe. Die Gefäße füllen sich mit Wasser, leiten es wieder ab – und werden ebenfalls zum Sinnbild für den Fluss der Zeit.

So werden Besucher der Ausstellung auf vielfältigste Art mit dem Hauptthema des Künstlers konfrontiert. Durch Installationen, Skulpturen und auch Malereien erhalten Sie immer wieder neuen Zugang zum buchstäblich »dringenden« Thema der Menschen.

Langjährige Kontakte und Partnerschaften führen zur Ausstellung

Die Zeit spielte auch bei der Realisierung der Ausstellung eine Rolle: langjährige Kontakte und Freundschaften sowie geduldige Arbeit.

So war Klaus Rinke von Künstlerfreund Tony Cragg eingeladen, der den Skulpturenpark Waldfrieden 2006 gegründet hatte. Die beiden verbindet eine lange gemeinsame Zeit als Professoren an der Kunstakademie Düsseldorf und die Freude an skulpturalen Arbeiten.

Hatte Rinke seine Wirkungsstätte aber 2007 in die ehemalige Textilfabrik »Müller-Wipperfürth« ins österreichische Neufelden verlegt, waren sämtliche Ausstellungsobjekte in den dortigen Ateliers abzuholen.
Logistische Unterstützung für den Transport holten sich die Künstler bei der Kunstspedition NIESEN. Tony Cragg hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach auf die Erfahrungen der Leverkusener Transporteure gesetzt, um seine großen, amorphen Skulpturen an viele Ziele Europas zu bringen. So war NIESEN beauftragt, um diesmal »die Zeit« nach Wuppertal zu holen.

In einer präzisen Aktion verluden die erfahrenen Transporteure die überdimensionierte Bahnhofsuhr auf einen Sattelschlepper und füllten einen kompletten LKW-Zug mit weiteren Ausstellungsstücken und vielen Einzelteilen. Am Zielort brachten die Profis sämtliche Objekte in die Hallen ein und bereiteten auch die Montage durch den Künstler vor.
Geduld erforderte die Einbringung der großen Bahnhofsuhr: Erst nachdem Türen und Glasfassaden-Elemente entfernt waren, konnte die schwere, fast zwei Mann hohe Arbeit per Krantransport eingebracht werden.

So gestaltete sich die Ausstellung nach und nach als neuer Meilenstein in der langen künstlerischen Biografie von Klaus Rinke.

Eine Ironie der Zeit

Eine Ironie der Zeit ereignete sich hingegen nur wenige Kilometer weiter. Während die Vorbereitungen der neuen Ausstellung liefen, wurde in Düsseldorf derweil breit diskutiert, ob die 23 Uhren des jahrzehntealten »Zeitfelds« auf Null gestellt werden dürfen (mehr erfahren). Innerhalb der letzten 31 Jahre hatten sich einige Uhren offensichtlich verstellt, so dass nicht mehr alle Zeiger dieselbe Uhrzeit anzeigten. Ein Verwirrspiel für manche Personen, so die Kritik. Anscheinend soll ein Kunstwerk nicht vom Zahn der Zeit betroffen sein – schon gar nicht, wenn es aus Uhren besteht.

Über Klaus Rinke

Klaus Rinke wurde 1939 in Wattenscheid geboren. Von 1957 bis 1960 studierte er Malerei an der Folkwangschule in Essen. Bis 1964 unterhielt er verschiedene Ateliers in Paris und Reims. 1965 kehrte Rinke nach Deutschland zurück und zog nach Düsseldorf. Er gab die Malerei auf, um sich ersten Wasserarbeiten und ersten »Primärdemonstrationen« zu widmen. Eine rege internationale Ausstellungstätigkeit begann, teilweise gemeinsam mit befreundeten Künstlern. Von 1974 bis 2004 war Rinke Professor für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf. 1980 gründete er ein Zentrum für Kontemplation in Haan und unterhält seit 1981 ein Atelier und eine Wohnung in Los Angeles. Von 1993 bis 1998 war Klaus Rinke Vorsitzender des bekannten Künstlervereins Malkasten. 2007 zog er von Haan, wo er seit fast 30 Jahren lebte und arbeitete, schließlich nach Neufeldern in Österreich.

Höchste Ziele im Visier: NIESEN ergänzt Kranservice um modernes Palfinger-System

Höchste Ziele im Visier: NIESEN ergänzt Kranservice um modernes Palfinger-System

Zugeschnitten auf die Ansprüche von NIESEN

Dabei ist das neue leistungsstarke Gerät in seiner Konfiguration einzigartig und hochindividuell auf die Ansprüche von NIESEN zugeschnitten. »Wichtig waren uns neben der Leistungsfähigkeit auch ein geringer Wendekreis des Fahrzeugs«, erklärt Peter Niesen, der das Krangeschäft bei NIESEN betreut. »Oft arbeiten wir in engen Umgebungen, zum Beispiel zwischen Immobilien, da ist ein kompakter und beweglicher Aufbau wichtig.«

So sorgt eine zusätzliche Frontabstützung vor der Fahrerkabine beispielsweise dafür, dass auch Arbeiten über dem Cockpit stattfinden können. Insgesamt ist der Kran sehr wendig und kann durch seine Gliederung viele unterschiedliche Winkel einnehmen. Diese Flexibilität ist Voraussetzung für präzise Hebearbeiten und ermöglicht einen Kranservice für sehr variable Aufgaben.

Hubkräfte

Ein Full Service mitsamt Planung und Montageleistungen

Beispielsweise erfordert der Transport von Großskulpturen nicht nur höchste Sicherheit, sondern auch Genauigkeit bei der Platzierung am Bestimmungsort. Dabei ist die Umgebung häufiger eng, etwa wenn Skulpturen in Innenstädten platziert werden.
Auch bei Industriemontagen oder Maschinentransporten ist Leistungsstärke in Verbindung mit Flexibilität gefragt – schließlich erfolgt die Platzierung der Transportgüter oftmals direkt am finalen Ort der Montage.

Da sich NIESEN stets als Full Service-Logistiker versteht, können Montageleistungen für Kunst, Maschinen, Trafos etc. auch direkt von NIESEN erbracht werden. Ebenso stehen die vielseitigen Lagerflächen im Innen- und Außenbereich für Kunden bereit, so dass Transportgüter auch zwischengelagert werden können.

Den Aufbau des Krans auf dem Scania-LKW übernahm die Firma TSK Kran- und Wechselsysteme aus Duisburg, einem Spezialanbieter für die Installation von Kränen sowie deren Wartung und Reparatur. Die Wahl fiel auf einen Palfinger-Kran, da insbesondere die neue Generation durch erhöhte Arbeitsgeschwindigkeit und Nutzlastoptimierung überzeugt.


Hubkräfte

max 26.000 kg 255,1 kN
4,4 m 17.800 kg 174,6 kN
5,9 m 12.800 kg 125,6 kN
7,6 m 9.700 kg 95,2 kN
9,5 m 7.600 kg 74,6 kN
11,4 m 6.100 kg 59,8 kN
13,5 m 5.100 kg 50,0 kN
15,6 m 4.300 kg 42,2 kN
17,8 m 3.750 kg 36,8 kN
»Der Generalist fürs Spezielle.« Ein Besuch der AMÖ-Zeitschrift bei Klaus Niesen

»Der Generalist fürs Spezielle.« Ein Besuch der AMÖ-Zeitschrift bei Klaus Niesen

Der folgende Artikel entstammt der Ausgabe 09/2016 der Fachzeitschrift MöbelLogistik.
Laden Sie ein PDF des Artikels gerne hier herunter.



Der Generalist fürs Spezielle

Möbelspediteure können alles. Getreu diesem Motto hat sich aus der vor 124 Jahren von Peter Niesen gegründeten bahnamtlichen Rollfuhr ein florierendes Unternehmen mit einer breiten Angebotspalette entwickelt. Die Peter Niesen GmbH & Co. Internationale Möbelspedition KG, kurz DMS Niesen, gehört inzwischen zu Leverkusen wie das Bayer-Kreuz.

Starke Diversifikation

Verantwortlich für den Erfolg des Unternehmens ist Klaus Niesen, Jahrgang 1960, in vierter Niesen-Generation. Anfang der 1980er-Jahre stieg er mit 21 Jahren nach dem frühen Tod des Vaters in den 35-Mitarbeiter-Betrieb ein. Heute arbeiten in dem stark diversifizierten Unternehmen DMS Niesen, das grob in die Geschäftsbereiche Transport und Logistik, Umzüge, Lagerlogistik, Containergeschäft sowie Promotion & Event unterteilt werden kann, rund 160 Mitarbeiter.

Familiäres Betriebsklima

Dienstleister in allen Bereichen

»Wir verstehen uns selbst als Dienstleister in allen Bereichen. Wir machen Umzüge, aber auch Dinge, die wir links undrechts mitnehmen. Dabei haben wir Kunden aus allen Branchen vom Versicherer über Banken, verschiedene Industriezweige, natürlich bis hin zur Chemie,« definiert Klaus Niesen die Kernkompetenz von DMS Niesen. Die Tür zu seinem schlichten Büro, gleich hinter dem Empfangsbereich des Unternehmens im Leverkusener Ortsteil Küppersteg, ist aus Klarglas. Über dem Schreibtisch hängt ein Werk von Udo Lindenberg mit dem Schriftzug »Andere denken nach, wir denken vor«.

Als Problemlöser mit am Tisch

Einen großen Anteil des Geschäftes machen die Objektumzüge aus. Dazu gehört der Büroumzug, bei dem mehrere Zehntausend Kubikmeter in wenigen Wochen bewegt werden, wie zuletzt bei der Verlagerung der Konzernzentrale des Spezialchemie-Konzerns Lanxess 2013 von Leverkusen nach Köln. Dabei führte das Unternehmen die komplette Logistik im Rahmen der vorgeschalteten Neumöblierung von rund 1000 Arbeitsplätzen und die Umorganisation von 2500 Arbeitsplätzen in Leverkusen und Langenfeld durch. Dazu gehörte aber auch die Verlagerung von Maschinenanlagen, Lager und Produktionsstätten mit Demontage, Transport und betriebsbereiter Montage an der neuen Stätte inklusive aller Kühl-, Schmierund Betriebsstoffe. Und dabei klingt auch schon ein Teil des Erfolgsrezeptes an: »Der Kunde kann alles von uns haben, wir sitzen als Dienstleister und Problemlöser mit am Tisch«, sagt Klaus Niesen, und ergänzt: »Bei uns sind im Personalbereich alle Gewerke vertreten: Schlosser, Elektriker, Maler, wir haben sogar eine komplette Lkw-Werkstatt.« Bei größeren Aufträgen greift er außerdem auch auf Kollegen aus dem Gewerbe und Partner zurück, mit denen er – oft seit Jahrzehnten – vertrauensvoll zusammenarbeitet.

Niesen hört zu

Der Kunde ist auch der Seismograph, wenn es darum geht, neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Es ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg, dass Niesen seinen Kunden zuhört, deren Bedürfnisse, Erfordernisse, auch Sachzwänge kennt. Das Kundengespräch ist der Zündfunke für neue Ideen, für die Weiterentwicklung und Orientierung des eigenen Unternehmens am Markt. Wenn sich der Markt verändert, verändern sich die Bedürfnisse der Kunden. Und Niesen ist dann derjenige, der die – auch für ihn – neuen Lösungen anbietet. In der ihm eigenen Bescheidenheit formuliert er es so: »Man muss die Dinge einschätzen können, dann das Personal dazu packen, eine Kernmannschaft zusammenstellen, die Verantwortung verteilen. Und dazu die entsprechenden Partner einbinden.«

Und er selbst geht immer voran. Dadurch, dass er seit seiner Jugend sämtliche Stationen im Unternehmen durchlaufen hat, als Lagerist, Disponent, Akquisiteur, weiß er, wovon er redet.

Alte Pfade verlassen

Niesen lässt die Dinge gern auf sich zukommen, um dann im konkreten Fall die Lösungen gemeinsam mit dem Kunden zu entwickeln: »Man muss bereit sein, neue Dinge abzuwickeln, kalkulierbare Risiken einzugehen. Man darf die Chancen nicht an sich vorbeilaufen lassen, sondern muss auch bereit sein, den alten Pfad zu verlassen.« Aber auch die Kunden entwickeln sich: »Früher hatte der Kunde noch eigene technische Abteilungen, eine Auto-Werkstatt, vielleicht eine Schreinerei. Heute konzentriert er sich auf sein Kerngeschäft und kauft diese
Dienstleistungen ein. Anstatt aber mit fünf bis zehn unterschiedlichen Dienstleistern zu arbeiten, bekommt er bei uns diese Dienstleistungen aus einer Hand mit dem Vorteil, dass wir sie für ihn aufeinander abstimmen.«

Player auf dem Automotive-Markt

So entwickelt sich das Unternehmen und ist mit seinen Kunden gewachsen, auch weil keine Standardlösungen geboten werden, sondern maßgeschneiderte Konzepte. Ein Beispiel von vielen: In den vergangenen zehn Jahren wurde der Bereich Automotive stark entwickelt. Niesen führt hier unter anderem ein Reifenlager als Dienstleister für viele Autohäuser und Werkstätten im Umkreis. In riesigen Hallen, ausgestattet mit speziellen Reifenregalen, lagert er rund 50.000 Autoreifen auf Felge.

Aber Niesen wäre nicht Niesen, wenn er »nur« lagern würde. In individuellen Terminabsprachen holt er die Reifen ab und liefert später just-in-time. Unterdessen werden sie auf dem Werksgelände in einer speziellen Reifenwaschanlage gereinigt, das Profil wird gemessen, sozusagen eine kleine Inspektion der Reifen durchgeführt. Auf Wunsch werden neue Karkassen aufgezogen, sodass für den Pkw des Endkunden funktionstüchtige saubere Reifen zur Verfügung stehen. Die Autohäuser können online auf das perfekt organisierte Lager zugreifen, sich über den Status informieren und ordern. Auf Wunsch werden die Reifen auch montiert, auf dem Werksgelände oder im Autohaus vor Ort. Ein Beispiel dafür, dass der Kunde wirklich alles haben kann. Und auch ein Nachweis dafür, wie neue Erfordernisse des Marktes, in diesem Fall maßgeblich befeuert durch die in Deutschland seit 2010 bestehende gesetzliche Winterreifenpflicht, über seine Kunden an Niesen herangetragen werden und von ihm in konkrete maßgeschneiderte Problemlösungen umgesetzt werden.

Familiäres Betriebsklima

Dabei ist es dem Unternehmer wichtig, neue Services so aufzubauen, dass die Bestandskunden nicht darunter leiden. Außerdem geht es auch um den optimalen Einsatz des Personals. Für das Handling des Reifenlagers, insbesondere für die Reinigung und Inspektion, kann er im Winter die Arbeitskräfte abstellen, die im Sommer vor allem Privatumzüge machen. Er lobt die hohe Flexibilität seines Personals: »Siebzig bis achtzig Prozent des Personals können Dinge, die rein über das hinausgehen, was für den Bereich Umzug erforderlich ist«, sagt er. Das ist aber kein Zufall, sondern das Ergebnis von regelmäßiger Schulungen und eines eigenen Ausbildungsbereiches im Werkstattteam.
Die Mitarbeiter können außerdem innerhalb des Unternehmens in andere technische Bereiche wechseln und sich weiterqualifizieren. So erwerben sie mit der Zeit Fertigkeiten aus unterschiedlichen Gewerken. Überhaupt wird das Personalthema gelebt: »Raue Töne sind nicht unser Stil. Bei uns geht es sehr familiär zu. Der Nachwuchs wird vernünftig ausgebildet und man muss gerade auch Personen mit Hauptschulabschluss eine Chance geben und Perspektiven aufzeigen. Mitarbeitern, die etwas können und wollen, steht die ganze Vielfältigkeit des Unternehmens offen. Es sind alles die kleinen Rädchen, die ineinandergreifen.«

Top-Arbeitgeber der Region

Kein Wunder also, dass der Arbeitskräftemangel ein Thema ist, das er zwar beobachtet, aber von dem er selbst nicht betroffen ist. Im Gegenteil, früher, als noch viele Aufträge für Bayer abgewickelt wurden, kam es immer wieder zu Abwerbungen guter Leute. Inzwischen ist Niesen selbst einer der Top-Arbeitgeber der Region. Die Fluktuation ist gering. Die Fürsorge für die eigenen Mitarbeiter umfasst auch den jährlichen Gesundheitsscheck beim Betriebsarzt. Die Glastür zu Chefbüro signalisiert es: Er ist jederzeit ansprechbar. Die gegenseitige Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Höflichkeit, die das Unternehmen prägen, spüren auch Kunden und Besucher.

Alleinstellung beim Kunsttransport

Eine Alleinstellung genießt das Unternehmen im Bereich Kunsttransport. Anthony Cragg, Katharina Grosse oder Markus Lüpertz sind nur drei der rund zehn Künstler, deren große und sperrige Werke und Skulpturen regelmäßig transportiert werden. Dies bedarf eines nicht unerheblichen Know-hows, denn die Skulpturen besitzen auch eine ganz eigene Statik und wiegen teilweise mehr als zehn Tonnen. Außerdem sind sie sehr empfindlich. Dazu kommt der Aufstellungsort: Niesen hat zum Beispiel eine der größten Aluminiumskulpturen der Welt, den 18 Meter hohen und 23 Tonnen schweren »Herkules« des Düsseldorfer Künstlers Markus Lüpertz, in 90 Metern Höhe auf einem Förderturm in Gelsenkirchen aufgestellt.
Andere Werke müssen innerhalb von Gebäuden transportiert oder über mehrstöckige Häuser gekrant werden, um sie in Lichthöfen zu installieren. Die rund um den Kunsttransport aufgebaute Dienstleistungslandschaft beinhaltet die Lagerung nicht nur von Skulpturen, sondern auch von Gussformen, deren Transport zur Gießerei und zurück sowie bei mehrteiligen Werken den Zusammenbau vor Ort, europaweit.

Niesen hilft

Niesen nimmt seine unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung ernst. Zu dieser Verantwortung zählt das Umweltmanagement, denn »als Spedition hat man aufgrund der Fahrzeuge immer auch mit Emissionen zu tun.« Deshalb erfüllen alle Fahrzeuge im Fernverkehr die Euro-6-Norm, im Lager fahren Gasund Elektrostapler, um die Mitarbeiter nicht zu belasten. Dazu kommt das 10.000-Quadratmeter-Solardach in Küppersteg. Und wenn ein regionaler Verein mal einen Container braucht, beim Stadtfest eine Bühne fehlt, die Leverkusener Schulen ihr Fußballturnier veranstalten oder die Tischtennisspieler ihren Adventscup, das mobile Klassenzimmer für die Flüchtlingshilfe transportiert und gewartet werden muss, dann und bei vielen weiteren Gelegenheiten ist Niesen dabei oder springt ohne viel Aufhebens ein. Auch deshalb ist das Unternehmen eine Leverkusener Institution und auch deshalb »macht man bei Niesen den Umzug«.

Ein Herz für Tiere. NIESEN unterstützt Hilfe für rumänische Straßenhunde

Ein Herz für Tiere. NIESEN unterstützt Hilfe für rumänische Straßenhunde

Herrenlose Hunde in Rumänien

Die riesige Anzahl herrenloser Hunde stellt rumänische Städte und Gemeinden immer wieder vor große Herausforderungen. Krankheiten breiten sich bei den Tieren aus, die Versorgung mit Futter ist schwer zu bewerkstelligen. Tragen zwar auch die Behörden zur Versorgung bei, bleibt regelmäßig eine große Versorgungslücke zurück. Die rasende Vermehrung der Hunde erschwert die geregelte Versorgung nochmals.

Ein Weg zur Abmilderung des Problems sind private Initiativen wie der im hessischen Babenhausen ansässige Freundeskreis Bruno Pet e.V. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, durch Geld- und Sachspenden einen Beitrag zur Lösung des Problems zu leisten. Stehen einerseits medizinische Aktionen im Fokus der Tätigkeit, kommt auch der Versorgung mit Futter eine große Rolle zu.

NIESEN unterstützt Bruno Pet e.V.

Als gemeinnütziger Verein ist Bruno Pet selbstverständlich ebenfalls auf Spenden und Unterstützung angewiesen. Jede Hilfe ist willkommen, um die vielfältigen Aktionen für die Hunde zu realisieren. Einen Unterstützer fanden die Tierfreunde zuletzt in NIESEN. Als breit aufgestellte Spedition besitzen die Leverkusener viele Möglichkeiten, um Spendengüter zu verwalten und zu transportieren.

Willkommener Support für den anstehenden Transport von Tierfutter nach Rumänien: Mit einem LKW aus dem hauseigenen Fuhrpark holte NIESEN das Futter beim Spender ab. Nach einer Zwischenlagerung der Tiernahrung im Leverkusener Lager brachte der Logistiker die Waren schließlich auch zum Transporteur, der nach Rumänien fuhr. Logistische Hilfestellung bei der Verladung des Futters rundete die Leistungsspende ab.

Gemeinsam zogen die verschiedenen Beteiligten erfolgreich an einem Strang. Mittlerweile dürften sich viele Tiere über den Futterschub gefreut haben. Der Initiative von Bruno Pet e.V. sei Dank.


Foto der Hunde oben: © Annette Schindler | Fotolia.com

Gerhard Schröder enthüllt »Echo des Poseidon« von Markus Lüpertz in Duisburg

Gerhard Schröder enthüllt »Echo des Poseidon« von Markus Lüpertz in Duisburg

Ein Gott blickt auf den Rhein

Seit Mai 2016 ist Duisburg um einen Gott reicher. Von nun an blickt die imposante Büste des Poseidon auf die Mündung von Ruhr und Rhein. Die sechs Meter hohe Interpretation des griechischen Meeresgottes begrüßt die vorbeifahrenden Schiffe und sucht Blickkontakt mit den Kapitänen. Sein Schöpfer, der weltbekannte Künstler Markus Lüpertz, hatte sich die unverbaute Mercatorinsel als idealen Platz für seine neue Arbeit ausgewählt. Unterstützung fand er in der Duisburger Hafen AG, die das Werk anlässlich des 300-jährigen Bestehens des Duisburger Hafens gestiftet hatte.

Bestätigung für die gute Wahl des Standorts kam schließlich von anderer prominenten Stelle. »Allein schon die Position des Poseidon ist eindrucksvoll«, sagte der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder. »Von einem fünf Meter hohen Sockel wird er schwebend sein Element, das Wasser, beobachten. Auch bei Hochwasser steht der Meeresgott auf sicherem Posten.« Diesen Worten folgten am 27. Mai 2016 einige hundert Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik. Im Rahmen einer kleinen Zeremonie wurde die Skulptur »Echo des Poseidon« der Öffentlichkeit übergeben, …

… nachdem einige Monate der Produktion und mehrere Tage des Kunsttransports erfolgreich beendet waren.

Mehrtägiger Transport und Montage mit Rheinblick

Kunstspedition NIESEN bringt den Poseidon

Ziel der meisten Kunstwerke ist die Kommunikation mit den Menschen, mit den Betrachtern der Werke. Ein Künstler möchte etwas auslösen: Er möchte Debatten anstoßen, Gefühle anregen, sich einmischen. Insofern ist das Werk natürlich das wichtigste Element im künstlerischen Prozess neben den Künstlern selbst. Was den Betrachtern aber oft verborgen bleibt, sind die Abläufe, die sich rund um die Produktion bewegen. Die oft beteiligten Produzenten der Werke – oder auch die nötigen Transporte.

So verließ sich auch Markus Lüpertz auf die Arbeit mehrerer Partner. Sie machten das Werk und die Enthüllung im Duisburger Hafen erst möglich. Produziert wurde der »Poseidon« nämlich in der traditionellen Kunstgießerei Schmäke, die seit Jahrzehnten für eine Vielzahl etablierter Künstler und Künstlerinnen arbeitet. Neben Lüpertz finden sich wohlbekannte Namen wie Anthony Cragg, Jörg Immendorf, A. R. Penck, Eva Hild oder Per Kirkeby unter den Kunden. Sie alle verließen sich bereits auf die Qualitätsarbeit der Kunstgießerei, die scheinbar kaum formale Einschränkungen und Größenlimits bei den Skulpturen kennt: Immerhin war auch der Poseidon in allen Dimensionen über vier Meter groß und brachte es auf ein Gesamtgewicht von rund zehn Tonnen.

An dieser Stelle betreten die Kunstspediteure den künstlerischen Prozess. Schließlich wollen die riesigen Werke an den Bestimmungsort gelangen – und dort auch fachgerecht montiert sein. Schon oft verließen sich Kunstgießereien deshalb auf die Arbeit der Kunstspedition NIESEN. Und auch der »Poseidon« sollte in einem Kunsttransport von NIESEN in den Duisburger Hafen gebracht werden.

Mehrtägiger Transport und Montage mit Rheinblick

Doch ein überformatiges zehn-Tonnen-Werk gelangt nicht ganz so schnell von Düsseldorf nach Duisburg – auch wenn die Distanz nur 35 Kilometer beträgt. So begannen die Arbeiten bereits vier Tage vor der Enthüllung auf dem Gelände der Kunstgießerei Schmäke in Düsseldorf. Im Regenwetter des wechselhaften Frühlings verluden die Kunstspediteure den »Poseidon« in mehrstündiger Arbeit auf den bereitgestellten Sattelschlepper. Markus Lüpertz selbst ließ es sich nicht nehmen, trotz des Regens bei den Arbeiten dabei zu sein.

Zwei starke Kräne waren nötig, um die freiförmige Bronzeskulptur auf die Seite zu legen – und immer wieder zu drehen. Zentimeterarbeit war gefragt, denn der beladene Sattelschlepper durfte die Maximalhöhe von 4,50 m keinesfalls auch nur um einen Zentimeter überschreiten. Die Auflagen der Behörden für den Sondertransport mussten exakt eingehalten werden, um überhaupt die Fahrtgenehmigung zu erhalten. Der Sondertransport selbst war dann auf die Nacht gelegt. Gut verschweißt und in Begleitung der Polizei trat der Meeresgott die Überfahrt von Düsseldorf nach Duisburg an.

Am nächsten Morgen konnten die Montagearbeiten auf der Mercatorinsel schließlich in Ruhe beginnen. Erst in drei Tagen würde Gerhard Schröder mitsamt der Presse erscheinen. Ruhe war für die Montagearbeiten allerdings auch nötig: Ein Schweißer musste sich im Innern der Skulptur um ein enges Geflecht starker stabilisierender Stahlstreben winden, um die Bronzeskulptur mit dem vorbereiteten Betonsockel fest zu verbinden. In die Skulptur war extra für diesen Moment der Montage eine kleine Luke eingearbeitet worden, durch die der Schweißer ins Innere gelangen konnte. »Platzangst« war hier nicht gefragt.

Am Ende der Arbeiten stand der » Poseidon« majestätisch an seinem angestammten Platz am Rheinufer. Er befand sich auf einem über vier Meter hohen Sockel, auf dem er in die Ferne schaute. Insgesamt maß das Werk nun etwa neun Meter Höhe. Die Hauptarbeit von NIESEN, der Kunsttransport, war erfolgreich beendet.

Der verlängerte Arm von Gerhard Schröder

Drei Tage später war es dann soweit. Rund zweihundert Gäste hatten sich eingefunden, um die Skulptur in einer festlichen Umgebung der Öffentlichkeit zu übergeben. Neben dem Künstler Prof. Markus Lüpertz begrüßten Erich Staake, Vorstandsvorsitzende der Duisburg Hafen AG, NRW-Bauminister Michael Groschek und Oberbürgermeister Sören Link die Gäste.

Der besondere Gast des Tages aber war Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder, der den »Poseidon« als enger Freund von Lüpertz enthüllen sollte. Hier kam dem Team von NIESEN die letzte Aufgabe in diesem Projekt zuteil: Als verlängerter Arm Schröders hob der Kran die rote Verhüllung langsam über den Kopf des Poseidon. Stück für Stück wurde den Gästen die raue, archaisch wirkende Oberfläche der Skulptur präsentiert. Bis das »Echo des Poseidon« komplett freigelegt war.

Fortan können die Duisburger den Poseidon auf der Mercatorinsel besuchen und seine Größe bestaunen. Wobei der Poseidon gar nicht mal die größte Arbeit von Markus Lüpertz im Ruhrgebiet ist. Noch größer ist nämlich der »Herkules«, der ganze 18 Meter hoch ist und seit 2010 auf einem 90 Meter hohen Förderturm in Gelsenkirchen steht. Auch hier war NIESEN an der erfolgreichen Installation maßgeblich beteiligt (Lesen Sie den Artikel hier).

Promotion Truck dient als Business-Basis auf dem Bensberger Schlossfest

Promotion Truck dient als Business-Basis auf dem Bensberger Schlossfest

Viel Vergnügen und ein wenig Business

Kinder spielten in durchsichtigen Plastikbällen auf dem Wasser, während die Erwachsenen die breite Auswahl an Snacks und Getränken genossen oder an den Marktständen die ein oder andere Kleinigkeit kauften. Eine lebhafte Stimmung konnte man beobachten auf dem jährlich stattfindenden Bensberger Schlossfest, das am 18. und 19. Juni 2016 zum 34. Mal stattfand.

Mittendrin wurden aber auch Geschäftskontakte geknüpft. Die Mitglieder des Bergisch Gladbacher Chapters »Bergischer Löwe« der Vereinigung Business Network International (BNI) (Link) wollten sich und ihre Angebote präsentieren. Zusammengesetzt aus Selbstständigen und Unternehmern der verschiedensten Branchen, bündelt sich im BNI eine unglaubliche Vielfalt an Berufen, Leistungen und Produktangeboten. Auf dem Schlossfest wollte man mit den Besuchern ins Gespräch kommen und neue Kontakte knüpfen.

Als praktische und komfortable Basis hatte sich das BNI-Chapter »Bergischer Löwe« den Promotion Truck von NIESEN ausgesucht. Im Inneren konnten Getränke gereicht werden, um beim laufenden Gespräch für etwas Erfrischung zu sorgen – während auf dem installierten Bildschirm ein Video lief. An der Außenseite des mobilen LKWs erfuhren die Gäste auf Beschriftungstafeln mehr über die Vielfalt des Angebots und konnten sich am Stehtisch mit den anwesenden BNI-Mitgliedern austauschen.

Einen Extranutzen an manchen Momenten am Samstag bewies der Promotion Truck durch sein ausklappbares Dach: Während Petrus das ein oder andere Mal die Wolken brechen ließ, konnten die Festbesucher hier einen trockenen Winkel finden. Spätestens aber am sehr sonnigen Sonntag war klar: Insgesamt war das Fest mal wieder ein voller Erfolg.

Über das Business Network International (BNI)

Das BNI ist ein weltweites Unternehmensnetzwerk für Geschäftsempfehlungen. Aufgeteilt in unzählige regionale Chapter, empfehlen die Mitglieder untereinander und nach außen die Produkte und Dienstleistungen der anderen angeschlossenen Unternehmen. Das Chapter »Bergischer Löwe« mit rund 30 Mitgliedern repräsentiert Bergisch Gladbach. Internet: http://bni-nrwmitte.de/chapter-bergischer-loewe-bergisch-gladbach

19 Jahre Hilfe für Bosnien. NIESEN unterstützt Hilfstransporte mit Lagercontainern und LKWs

19 Jahre Hilfe für Bosnien. NIESEN unterstützt Hilfstransporte mit Lagercontainern und LKWs

Dringend benötigte Hilfsgüter für die Menschen nach dem Krieg

Schon immer war Heinrich Faß sozial engagiert. Schon während seiner Berufstätigkeit als Angestellter des damaligen Polizeipräsidiums Leverkusen: Hier vertrat er 30 Jahre lang als Vertrauensmann die Belange und Interessen der Schwerbehinderten.

1997 begann Faß, sich zusätzlich den notleidenden Menschen in Bosnien-Herzegowina zu widmen. Die Folgen des Bosnienkriegs waren überall im Land sichtbar, Unterstützung in Form von Hilfsgütern dringend benötigt. Seither organisiert Heinrich Faß Hilfstransporte für soziale Einrichtungen, die ein- bis zweimal jährlich stattfinden und die er auch persönlich begleitet. Durch seinen Einsatz erreichten bis heute Hilfsgüter im Wert von mehreren hunderttausend Euro die Menschen in Bosnien – darunter Medikamente, medizinische Ausrüstung, Kleidung, Spielsachen und mehrere Sanitätsfahrzeuge. Sogar ein Gebäude für ein Altenheim konnte durch das Engagement grundsaniert und schließlich mit 400 Krankenbetten eröffnet werden.

Eine letzte Tour für Heinrich Faß

Bis zu 20 Metallcontainer und mehrere LKWs

Alleine war Heinrich Faß bei seinen Aktivitäten jedoch nie. Schnell fand er schon für die ersten Aktionen zahlreiche Unterstützer, die er in der Freizeit für seine Pläne anwerben konnte. Seit 2007 ist die Hilfe schließlich auch im Verein »Freunde und Förderer humanitärer Hilfe Leverkusen« organisiert.

Zu den ersten Unterstützern gehört auch Logistiker NIESEN. In allen Jahren stellte das ortsansässige Unternehmen unentgeltlich bis zu 20 Lagercontainer jährlich bereit. Darin konnten die vielfältigen Spenden gesammelt und bis zum Transport eingelagert werden. Die sicheren Metallcontainer sind nicht nur äußerst mobil, da sie auf LKWs zu den Sammelstellen transportiert werden können – die Qualität der Spenden bleibt durch die klimageschützte Lagerung auch voll erhalten.
Um die »Hilfe für die Hilfe« komplett zu machen, stellt NIESEN auch immer wieder mehrere Fahrzeuge der hauseigenen Flotte bereit, die nach Bosnien fahren. Dass sich die internationale Spedition auch um die Zollformalitäten und kümmert, versteht sich von selbst.

Eine letzte Tour für Heinrich Faß

Den Mittelpunkt der Initiative bildete aber zu jeder Zeit Heinrich Faß. Das wurde auch am 18. Mai wieder deutlich, als in den Räumlichkeiten von NIESEN eine Pressekonferenz zur diesjährigen Hilfslieferung abgehalten wurde.

Faß war 2015 schon mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt worden. Die Konferenz im Mai 2016 dürfte für ihn jedoch ähnlich bedeutsam gewesen sein – sie würde nämlich seine letzte sein, da der engagierte 69-Jährige aus gesundheitlichen Gründen im Verein kürzertreten muss.

Zahlreiche Weggefährten ließen es sich nicht nehmen, Faß für sein langjähriges Engagement zu danken. Anwesend waren Oberbürgermeister Uwe Richrath und Stadtratsvertreterin Irmgard von Styp-Rekowski. Sogar der Koordinator auf bosnischer Seite, Muhamed Musemic, war tags zuvor eingeflogen. Letzteren würde Heinrich Faß aber schon wenige Tage danach wiedersehen. Nur drei Tage nach der Pressekonferenz startete der geehrte Leverkusener nämlich ein letztes Mal selbst auf die Tour an den Balkan. Dieses Mal bestand der Hilfskonvoi aus drei Fahrzeugen, die bis nach Bosnien zwei Tage unterwegs waren.

Es dauerte in der Vergangenheit aber auch schon länger. »Erinnerst Du dich noch, wie wir 28 Stunden an der Grenze gestanden haben, weil du keinen internationalen Führerschein hattest«, erinnert sich Faß gemeinsam mit Helfer Heinz Brinkschulte. An dessen Hitdorfer Tankstelle wurden die von NIESEN zur Verfügung gestellten LKWs bislang kostenlos betankt.

Wir hoffen, dass auch künftige Touren weiterhin erfolgreich verlaufen werden. Dass die Hilfe für Bosnien auch ohne Gründer Heinrich Faß weitergehen soll, darin waren sich alle Unterstützer einig. Und auch NIESEN wird weiterhin einen Beitrag leisten.

Foto: Ralf Krieger, KSTA

NIESEN baut Bereich Automotive mit vielfältigen Dienstleistungen weiter aus

NIESEN baut Bereich Automotive mit vielfältigen Dienstleistungen weiter aus

Erweiterung der Räderlogistik um den Reifenwechsel

In den letzten Jahren etablierte NIESEN einen gut ausgebauten Service rund um die Räderlogistik für Autohäuser. Diese können größere Reifenchargen der eigenen Kundschaft bei NIESEN einlagern. Bis zu 72.000 Räder fasst das spezialisierte Räderlager in Leverkusen. Mit zum Angebot gehören die Abholung und Zustellung der Räder sowie Qualitätsservices wie die Reinigung und Profilmessung.

Um die Autohäuser weiter zu entlasten, bietet NIESEN fortan auch den Reifenwechsel selbst an. Wahlweise in den Räumlichkeiten der Kunden oder in den Betriebshallen von NIESEN wechseln die hauseigenen, ausgebildeten Mitarbeiter die Sommer- und Winterreifen an den Fahrzeugen. Auch einfache Montagen können übernommen werden.

Somit wird die Dienstleistung rund um die Autoräder gänzlich zum Full Service – Autohäuser im Großraum Köln, Leverkusen und Bergisch-Gladbach können diesen Bereich komplett outsourcen und sich somit deutliche Erleichterung im eigenen Betrieb verschaffen. So nutzen Händler von VW, Audi oder auch BMW den Service.

Sichere Lageroptionen und Freiflächen für Automotive

Fahrzeugausrüster bott als Mieter und Partner

Eine engere Partnerschaft verbindet NIESEN mit dem Unternehmen bott, einem weltweit angesehener Hersteller von Fahrzeugeinrichtungen, Arbeitsplatzsystemen und Betriebseinrichtungen. Das aus seiner Tätigkeit heraus ebenso logistisch und effizient denkende Unternehmen passt gut zu den Prozessen bei NIESEN. Als Mieter auf dem Betriebsgelände an der Robert-Blum-Straße baut es in einer eigenen Halle Nutzfahrzeuge für verschiedene Kunden individuell aus. Dabei kann sich bott auf die effiziente Lagerlogistik von NIESEN verlassen. Viele Bauteile für die Fahrzeuge lagern sicher in den Lagerhallen des Logistikers.

Sichere Lageroptionen und Freiflächen für Automotive

Überhaupt sind die verschiedenen Lageroptionen bei NIESEN beliebt bei Herstellern, Händlern und Dienstleistern rund um das Thema Automotive. Die bereits erwähnte Räderlogistik ist dabei nur ein Baustein.

Sensiblere Fahrzeugbauteile, beispielsweise für die Motoren, lagern im sicheren Containerlager: In den verschließbaren Lagercontainern sind die Teile gut geschützt bei vollem Werterhalt. Und auch die Hochregallagerung ist mittlerweile mit einem guten Anteil an Fahrzeugteilen gefüllt. Beispielsweise finden Karosserieelemente oder Armaturen einen guten Platz – wie eben für die Firma bott.

Schließlich werden auch komplette Neuwagen bis zum Verkauf bei NIESEN gelagert. Die Hersteller und Händler setzen gerne auf die rund 45.000 Quadratmeter gut gesicherten Außenflächen, die mittlerweile ganze Fahrzeugflotten beherbergen.

Symbolfoto ganz oben: © Karin & Uwe Annas | Fotolia.com

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NIESEN baut Bereich Automotive mit vielfältigen Dienstleistungen weiter aus

NIESEN baut Bereich Automotive mit vielfältigen Dienstleistungen weiter aus

Erweiterung der Räderlogistik um den Reifenwechsel

In den letzten Jahren etablierte NIESEN einen gut ausgebauten Service rund um die Räderlogistik für Autohäuser. Diese können größere Reifenchargen der eigenen Kundschaft bei NIESEN einlagern. Bis zu 72.000 Räder fasst das spezialisierte Räderlager in Leverkusen. Mit zum Angebot gehören die Abholung und Zustellung der Räder sowie Qualitätsservices wie die Reinigung und Profilmessung.

Um die Autohäuser weiter zu entlasten, bietet NIESEN fortan auch den Reifenwechsel selbst an. Wahlweise in den Räumlichkeiten der Kunden oder in den Betriebshallen von NIESEN wechseln die hauseigenen, ausgebildeten Mitarbeiter die Sommer- und Winterreifen an den Fahrzeugen. Auch einfache Montagen können übernommen werden.

Somit wird die Dienstleistung rund um die Autoräder gänzlich zum Full Service – Autohäuser im Großraum Köln, Leverkusen und Bergisch-Gladbach können diesen Bereich komplett outsourcen und sich somit deutliche Erleichterung im eigenen Betrieb verschaffen. So nutzen Händler von VW, Audi oder auch BMW den Service.

Sichere Lageroptionen und Freiflächen für Automotive

Fahrzeugausrüster bott als Mieter und Partner

Eine engere Partnerschaft verbindet NIESEN mit dem Unternehmen bott, einem weltweit angesehener Hersteller von Fahrzeugeinrichtungen, Arbeitsplatzsystemen und Betriebseinrichtungen. Das aus seiner Tätigkeit heraus ebenso logistisch und effizient denkende Unternehmen passt gut zu den Prozessen bei NIESEN. Als Mieter auf dem Betriebsgelände an der Robert-Blum-Straße baut es in einer eigenen Halle Nutzfahrzeuge für verschiedene Kunden individuell aus. Dabei kann sich bott auf die effiziente Lagerlogistik von NIESEN verlassen. Viele Bauteile für die Fahrzeuge lagern sicher in den Lagerhallen des Logistikers.

Sichere Lageroptionen und Freiflächen für Automotive

Überhaupt sind die verschiedenen Lageroptionen bei NIESEN beliebt bei Herstellern, Händlern und Dienstleistern rund um das Thema Automotive. Die bereits erwähnte Räderlogistik ist dabei nur ein Baustein.

Sensiblere Fahrzeugbauteile, beispielsweise für die Motoren, lagern im sicheren Containerlager: In den verschließbaren Lagercontainern sind die Teile gut geschützt bei vollem Werterhalt. Und auch die Hochregallagerung ist mittlerweile mit einem guten Anteil an Fahrzeugteilen gefüllt. Beispielsweise finden Karosserieelemente oder Armaturen einen guten Platz – wie eben für die Firma bott.

Schließlich werden auch komplette Neuwagen bis zum Verkauf bei NIESEN gelagert. Die Hersteller und Händler setzen gerne auf die rund 45.000 Quadratmeter gut gesicherten Außenflächen, die mittlerweile ganze Fahrzeugflotten beherbergen.

Symbolfoto ganz oben: © Karin & Uwe Annas | Fotolia.com

»anders.Leben!« NIESEN feiert mit auf dem Christopher Street Day 2016

»anders.Leben!« NIESEN feiert mit auf dem Christopher Street Day 2016

Christopher Street Day: seit 25 Jahren

Schon seit einem Vierteljahrhundert feiert und demonstriert die schwul-lesbische Community alljährlich in Köln. Der vierzehntägige ColognePride – ein Kofferwort aus dem englischen Cologne für Köln und Pride für Stolz, Selbstwertgefühl – führt Menschen aus der ganzen Welt in der Domstadt zusammen. Eine breite Vielzahl unterschiedlichster Events bietet Raum für Diskussionen und Begegnungen. Natürlich immer mit dabei: viel Spaß und Party.

Eindeutiger Höhepunkt der ColognePride ist jedes Jahr der Christopher Street Day. Dutzende geschmückte Wagen und abertausende Menschen ziehen durch die Kölner Innenstadt, um für die Gleichsetzung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender zu werben. Jedes Jahr versammeln sich dabei mehr Menschen am Straßenrand, um dem bunten Zug zu folgen. Am 03. Juli 2016 waren es stolze 950.000 Zuschauer. Man wohl kann sagen: Der Christopher Street Day, kurz CSD, hat mittlerweile einen Stellenwert, der den Vergleich mit dem Rosenmontagszug nicht scheuen muss.

Über ColognePride

AXA und NIESEN unterstützen das »andere Leben«

In diesem Jahr ebenfalls vertreten war ein präparierter Event Truck von NIESEN, der eine gut gelaunte Gruppe Feiernder durch die Menschenmenge fuhr. Der in Köln ansässige Versicherer AXA wollte Präsenz zeigen und seiner Belegschaft die Gelegenheit zur aktiven Teilnahme am Spektakel geben. Als langjährigen Kunden von NIESEN im Bereich Umzug und Logistik führte es die AXA auch in dieser Sache wieder zum kreativen Spediteur, wussten die Organisatoren doch vom Event Truck, den NIESEN für Events aller Art vermietet. Daraus ergab sich, dass die Leverkusener die Gestaltung des AXA-LKWs umsetzten und auch die Koordination zur Teilnahme am CSD übernahm – samt Zugbegleitung und Bereitstellung der Verpflegung »an Bord«.

Gemeinsam folgten die beiden Unternehmen und deren Mitarbeiter schließlich dem diesjährigen Motto des ColognePride: »anders.Leben!« Man wollte ein Zeichen für Gleichheit und Gleichberechtigung setzen.

Der speziell vorbereitete Event Truck präsentierte sich in den typischen Regenbogenfarben, geschmückt mit Luftballons und dem Schriftzug »schön bunt«. Ein DJ auf dem Truck sorgte für die nötige Stimmung. Brötchen und Getränke stärkten die Feiernden während des mehrstündigen Umzugs durch die Kölner Innenstadt – über den Heumarkt, durch die Gürzenichstraße, Schildergasse und Ehrenstraße, vorbei an den großen Sehenswürdigkeiten Kölns. So zogen mehrere Dutzend Mitarbeiter von AXA und NIESEN auf dem Truck oder als Fußgruppe dahinter durch die Hunderttausenden Zuschauer.

Immer und überall präsent in diesem Jahr: der erste offizielle ColognePride-Song »Go Pink«.

Über ColognePride

Der ColognePride ist ein jährlich über 14 Tage stattfindendes Programm in und um Köln mit Rahmenveranstaltungen für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgendern. Höhepunkt des Events ist das dreitägige Christopher Street Day-Straßenfest am ersten vollständigen Juli-Wochenende, an dessen Ende traditionell eine Demonstrations-Parade in der Kölner Innenstadt stattfindet.
Internet: www.colognepride.de

Schöner Fußball schauen. NIESEN möbliert VIP-Loge in Veltins-Arena

Schöner Fußball schauen. NIESEN möbliert VIP-Loge in Veltins-Arena

Komfort während heißer Fußballduelle

Nur wenige Punkte Rückstand auf die Champions League-Plätze. In der Europa League schon vorzeitig für die K.O.-Runde qualifiziert. Und selbstverständlich weiterhin den Erzrivalen Borussia Dortmund in der Nachbarschaft, der Anfang April »auf Schalke« einläuft.

Mit besten Aussichten startet der Traditionsverein Schalke 04 in die Rückrunde der Bundesliga-Saison 2015/16, so dass sich der Fan auf einige heiße Partien freuen kann. Vor dem Fernseher oder besser: gleich im Gelsenkirchener Stadion.

Die meisten der eingefleischten Anhänger schwören sicherlich auf Tribünenplätze, wo sie mitten im Fan-Geschehen sind. Wer es gerne komfortabler hat – oder seinen Gästen einen besonderen Gefallen tun möchte – setzt auf eine der VIP-Logen in den oberen Rängen. Mit perfektem Blick über das gesamte Geschehen kann der Fußball auf hohem Niveau in einer eigenen Kabine genossen werden. Schöner Schalke schauen sozusagen.

Über die Möbelspedition NIESEN

Möblierung der VIP-Boxen durch NIESEN

Gäste einer großen Sicherheitsfirma können die Rückrunde der Saison 2015/16 inmitten frisch eingerichteter VIP-Boxen verfolgen. Neue Möbel waren bestellt, um die Zuschauer in einem angenehmen Ambiente zu empfangen.

Für den Transport des Mobiliars zeichnete sich NIESEN verantwortlich. Der Möbelspediteur brachte neue Theken, Stehtische, Barhocker und gastronomische Geräte ins Stadion und die VIP-Loge ein – auf dass ein angenehmes Ambiente das Fußballerlebnis abrundet.

So trägt NIESEN nachbarschaftlich zur guten Stimmung im Stadion bei. Auch wenn der Heimatverein der Leverkusener Möbelspedition natürlich die »Werkself« um Bayer ist.

Über die Möbelspedition NIESEN

Die Niesen-Gruppe ist ein Logistik-Dienstleister aus Leverkusen. 1892 gegründet hat sich das Unternehmen bis heute zu einem Anbieter mit mehreren Spezialisierungen entwickelt. Niesen wickelt komplette Umzüge, Möbeltransporte, Unternehmensumzüge und Spezialtransporte binnen Tagesfrist ab.

Internet: www.niesen.de

NIESEN unterstützt Weihnachtsstimmung am Kölner Heumarkt

NIESEN unterstützt Weihnachtsstimmung am Kölner Heumarkt

Auf dem Heumarkt, mitten im Herzen Kölns, wird es alle Jahre wieder richtig besinnlich. Der Weihnachtsmarkt auf dem historischen Platz ist einer der größten und beliebtesten der Domstadt. Eine riesige Auswahl unterschiedlichster Buden verteilt sich bis hinüber auf den Alter Markt. Allabendlich spielt ein Orchester Weihnachtslieder. Eine besondere Attraktion zwischen Glühwein und Leckereien ist dabei die winterliche Schlittschuhbahn des Weihnachtsmarktes. Hier können die Besucher über enorme 1.800 Quadratmeter Eis gleiten und sich auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Container für Schlittschuhausgabe neben Wilhelm III.

Besonders schön ist das Schlittschuhlaufen auf dem Kölner Heumarkt auch deshalb, weil die Bahn um das bekannte »Reiterdenkmal« herumführt. Das Monument zeigt Wilhelm III. auf seinem Pferd, platziert auf einem hohen steinernen Sockel. Unweit davon positionierte der Leverkusener DMS-Betrieb eine kompakte Containeranlage, die als Ausgabestelle der Schlittschuhe dient. Auch den Transport und die Montage des einsetzbaren Containers übernahm Niesen – das präzise Absetzen in unmittelbarer Nähe der Eisbahn erfolgte mit dem eigenen Kran-LKW. Damit sich die Containeranlage bestens in die weihnachtliche Umgebung einfügt, ergänzte man eine typische Holzfassade, die den Stahlkern vollständig verbirgt. Modernität trifft auf Tradition: Verfügen die Mitarbeiter der Eislaufbahn im Inneren über sämtlichen Komfort einer zeitgemäßen mobilen Architektur, trifft der Besucher auf eine rustikale Hütte.

DMS NIESEN wünscht Frohe Weihnachten

Letztlich ist die Containeranlage nicht nur ein kleiner Beitrag für den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt auf dem Heumarkt. Der Auftrag ist auch etwas Besonderes für die Spedition selbst. Denn bei aller Routine und zahlreichen Aufträgen im Bereich des Containerservices – die Mitgestaltung eines Weihnachtsmarktes ist nicht oft dabei.

NIESEN begleitet Künstlerin Katharina Grosse in den Kölner Untergrund

NIESEN begleitet Künstlerin Katharina Grosse in den Kölner Untergrund

Eröffnung des U-Bahnhofes pünktlich zur Weihnachtszeit

Lange mussten die Kölner Südstädter warten, bis die neugebaute Nord-Süd-Linie im eigenen Veedel Fahrt aufnimmt. Am 13. Dezember 2015 ist es schließlich soweit: Das Teilstück der neuen U-Bahn-Linie mit den Haltestellen Bonner Wall, Chlodwigplatz, Kartäuserhof und Severinstraße wird eröffnet und die Bahnen rollen.

Pünktlich zur Adventszeit kann der Weihnachtsmarkt auf dem Chlodwigplatz nun auch unterirdisch angesteuert werden. Zwar ist die neueröffnete Teilstrecke noch kurz – die Inbetriebnahme schließt die über 10-jährigen Bauarbeiten für diesen Streckenabschnitt aber ab und wird garantiert mehr Lebensqualität in die Kölner Südstadt bringen.

Vernissage unter der Erde

Kunst im Untergrund – eine Sprüharbeit unter dem Chlodwigplatz

So wird der Chlodwigplatz beispielsweise noch umgestaltet werden, nachdem das Ende der Bauarbeiten schon vor einiger Zeit zu einem deutlich schöneren Platzleben mit viel Außengastronomie führte. Aber auch in 17 Metern Tiefe unter dem Platz stößt der Bahnfahrer auf Qualität. Nicht nur, dass die U-Bahnhöfe architektonisch schon eine Menge her machen und sehr modern gestaltet sind. Auch die künstlerische Seite kommt nicht zu kurz und erreicht ein erstklassiges Niveau.

Dafür verantwortlich: Die international bekannte Künstlerin Katharina Grosse.

Von der KVB nach einem Wettbewerb beauftragt, machte sich Grosse im Sommer 2015 an die Arbeit, um eine großflächige, farbenprächtige Wandarbeit direkt in der U-Bahn zu produzieren. Ist die Künstlerin für ihre bunten Raumlandschaften und Sprüharbeiten bekannt, war klar, dass auch in der Kölner Südstadt ein Druckluftkompressor und viele verschiedene Farben zum Einsatz kommen.

Kunstspedition Köln

NIESEN: Expertise für die Realisierung von Kunst auch unter schwierigen Bedingungen

So entstand im Zeitraum von etwa drei Wochen ein riesiges Sprühbild, das entlang der kompletten Westseite der Gleisebene bis hin zum Treppenaufgang an der Severinstorburg, führt.

Was einfach klingen mag, gestaltet sich auf professioneller Ebene aber höchst komplex. Wie erreicht man beispielsweise die höheren und stark verwinkelten Stellen in der U-Bahn? Wie schützt man die Architektur? Und wie ermöglicht man es der Künstlerin, sich möglichst frei bewegen zu können – umso mehr nötig, weil die einzelnen Sprühbewegungen doch mit Schwung auszuführen sind?

Antworten darauf und die nötige Praxiserfahrung besitzt die Kunstspedition NIESEN. Schon zuvor hatte man mit Katharina Grosse zusammengearbeitet – und auch den Weg in den Kölner Untergrund wollte man gemeinsam gehen.

Nach einer rund einjährigen Vorbereitungszeit, die Aspekte wie Bodenstatik, Arbeitsschutz und alle Genehmigungen berücksichtigte, schritt man im Sommer 2015 zur Tat. Um den U-Bahnhof zu schützen legte NIESEN den kompletten Boden mit Holzplatten aus. Alle nicht zu besprühenden Flächen wurden außerdem mit Abdeckfolie und Spezialklebeband geschützt. Gleiches galt auch für Decken und Lüftungssysteme.
Per Spezialtransport brachte die Kunstspedition schließlich zwei große Scherenbühnen ins unterirdische System der U-Bahnstation ein. Auf diesen konnte Grosse jeden Winkel der Architektur gut erreichen. Auch sämtliche Materialien für die Lackierarbeiten beförderte NIESEN nach Absprache ins »Underground-Atelier«. Vier Mitarbeiter der Kunstspedition standen dem Atelierteam im gesamten Schaffenszeitraum dauerhaft zur Verfügung. So gelang das imposante Kunstwerk Hand in Hand.

Vernissage unter der Erde

Im Rahmen einer Vernissage wurde die Arbeit am 30. Oktober der Öffentlichkeit präsentiert. Im Beisein der Künstlerin und Vertretern der Kölner Verkehrsbetriebe AG (KVB) »enthüllte« man die farbigen Acrylflächen auf Beton, indem man die U-Bahnstation für die Gäste zugänglich machte.

Die Wandmalerei »verleiht der U-Bahn-Station Chlodwigplatz einen unverwechselbaren ästhetischen Charakter«, befand Jürgen Fenske, Vorstandsvorsitzender der KVB. »Ich bin mir sicher, dass diese faszinierende, farbenprächtige Arbeit auch für unsere Kunden den Aufenthalt in der Station zu einem besonderen Erlebnis machen wird.«

Über Katharina Grosse

Die Arbeiten von Katharina Grosse zeichnen sich durch den Einsatz vielseitiger materieller Strukturen und Gegenstände aus, die von der Künstlerin oftmals zu räumlichen Kompositionen kombiniert werden. Im Mittelpunkt steht der Einsatz der Farbe, die überwiegend gesprayt wird. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin und ist Professorin an der Kunstakademie Düsseldorf. Grosses Werke sind weltweit in Sammlungen und Ausstellungen präsent.
Internet: http://www.katharinagrosse.com

Schulcontainer wird zum »fliegenden Klassenzimmer« für Flüchtlinge

Schulcontainer wird zum »fliegenden Klassenzimmer« für Flüchtlinge

Schule – Bildung – Integration

Bildung ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe und ist deshalb auch ein wesentlicher Beitrag zur Integration von Flüchtlingskindern – wissen das Leverkusener Unternehmerpaar Peter und Gabriele Bender und auch Logistiker NIESEN. Aus diesem Grunde organisierte man gemeinsam die Bereitstellung eines mobilen Klassenzimmers, das an verschiedenen Flüchtlingseinrichtungen in der Region zum Einsatz kommen wird.

Um dringend benötigten Raum für Sprachkurse oder Spielgruppen zu schaffen, baute NIESEN in den hauseigenen Werkstätten kurzerhand einen Container um. Die flexible Architektur, die sonst beispielsweise als temporäres Büro oder Arztpraxis Anwendung findet, hatte sich zuvor schon für schulische Zwecke bewährt.

Schulcontainer

Übergabe an den Oberbürgermeister

Moderne Ausstattung und Flexibilität groß geschrieben

Das verwundet kaum. Schließlich lässt sich in den Containern sämtlicher Komfort verbauen, der einer festen Architektur in fast nichts nachsteht. Wind- und wetterfest ausgestattet, verfügt auch das 15 qm große Klassenzimmer über Rollläden, Wärmedämmung und eine eingebaute Elektroheizung. Auch für den Unterricht ist technisch vorgesorgt: Strom ist ohnehin obligatorisch, Anschlüsse und Vorrichtungen für einen Beamer ermöglichen Unterricht nach modernen Standards.

Besonders Augenmerk legten die Organisatoren auf Flexibilität und Mobilität. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Schließlich soll die Inneneinrichtung des Raumes zügig umgestaltet werden können. Eine Ausstattung samt Tischen und Bestuhlung ist deshalb ebenso schnell realisierbar wie die Schaffung einer Freifläche, zum Beispiel für Spiele. Besondere Transportsicherungen sorgen außerdem dafür, dass nichts verrutschen oder kippen kann, wenn der Schulcontainer den Standort wechselt.

Pflege und Mobilität durch NIESEN zugesichert

Damit die Aktion zum dauerhaften Erfolg wird, übernimmt NIESEN die Verantwortung für die Pflege der Einheit. In den Werkstätten am Hauptsitz in der Robert-Blum-Straße führt der Container-Spezialist deshalb alle eventuell nötigen Reparaturen durch, so dass die Qualität der Architektur erhalten bleibt.
Dass sich der Logistiker auch um den Transport bei einem Standortwechsel kümmert, ist ohnehin klar. Per Kran-LKW wird der mobile Container verladen und am neuen Einsatzort platziert. Aus luftiger Höhe schwebt das »fliegende Klassenzimmer« also an die verschiedenen Stellplätze.

Übergabe an den Oberbürgermeister

Am 12. November 2015 wurde der Schulcontainer durch die Initiatoren Peter und Gabriele Bender im Beisein von Klaus Niesen an Leverkusens OB Uwe Richrath übergeben.

»Wir Leverkusener Unternehmer möchten mit dem ›fliegenden Klassenzimmer‹ unseren Beitrag für mehr Verständigung und Zufriedenheit unter den Menschen in unserer Stadt schaffen«, erklärte Gabriele Bender auf dem Rathausplatz ihre Motivation.

Uwe Richrath dankte der Initiative sogleich: »Das ist bürgerschaftliches Engagement im besten Sinne. Herzlichen Dank, dass Sie diese schöne und ungewöhnliche Aktion finanziell ermöglicht haben. Dieser Container schafft das, was wir an den Flüchtlingsunterkünften immer besonders nötig brauchen – zusätzlichen Raum. Und sie bedeutet damit für die Betreuung der Flüchtlinge an den Unterkünften eine außerordentlich wertvolle Unterstützung.«

Mobile Container von NIESEN

Ähnlich wie beim »fliegenden Klassenzimmer« konnte NIESEN schon viele gesellschaftliche und gemeinnützige Aktionen durch die Bereitstellung von Containern bereichern. Darüberhinaus bietet NIESEN mobile Container und Containeranlagen für verschiedenste Zwecke zur Miete oder zum Kauf an. Darunter individuell geplante Bürocontainer und Mannschaftscontainer, Sanitärcontainer oder Lagercontainer. Unternehmen aus dem gesamten Raum Leverkusen, Köln, Düsseldorf und Bonn nutzen den Containerdienst von NIESEN.

NIESEN fördert Leverkusener Winter: Container für »Leverkusen on Ice« bereitgestellt.

NIESEN fördert Leverkusener Winter: Container für »Leverkusen on Ice« bereitgestellt.

Ein Stückchen mehr Winter in Leverkusen

Wenn es draußen kälter wird, die Tage sich verkürzen und Weihnachten naht – dann sollte es an einem nicht fehlen: der richtigen Landschaft mit ein wenig Romantik und der Gelegenheit für sportliche Aktivität. Viele Menschen wünschen sich die Möglichkeit, ein wenig Wintersport zu betreiben oder gemütlich zusammen zu sitzen …

In den südlicheren Regionen Deutschlands und in den Bergen ergibt sich das auf ganz natürliche Weise: Schnee, gemütliche Hütten und vereiste Seen ermöglichen sämtliche typischen Winteraktivitäten. Im Rheinland hingegen muss man etwas nachhelfen. Was aber nicht so schlimm ist, da sich genügend lokale Veranstalter und Unternehmen fanden, die auch den Leverkusenern ihr Stückchen Winter Wonderland gönnen möchten.

Seit neun Jahren bringt »Leverkusen on Ice« das verdiente Stückchen Winter in die Stadt. Auch wenn die Temperaturen noch deutlich über null Grad liegen und die ortstypische Bauweise eher keine Holzhütten vorsieht – im Wintergebiet An der Schusterinsel herrscht gute Stimmung.
Kinder und Erwachsene ziehen ihre Runden auf der Eislaufbahn und erinnern ein wenig an die einschlägigen Weihnachtsfilme aus New York, wo am Rockefeller Center seit Jahrzehnten medienwirksam Schlittschuh gefahren wird. So mancher Betrieb richtet hier seine Weihnachtsfeier aus und testet die Geschicklichkeit der Mitarbeiter beim Eisstockschießen an einer der zehn langen Bahnen. In der Almhütte kann man schließlich den ein oder anderen Glühwein genießen.

Mobile Container von NIESEN

NIESEN sponsort mehrere Container

Am 14. November 2015 eröffnete »Leverkusen on Ice« seine neunte Wintersaison. Zahlreiche regionale Unternehmen beteiligten sich als Partner und Sponsoren, um das Winterparadies mit zu ermöglichen – darunter ein Spezialist für Eisbahnen, die Sparkasse Leverkusen und der Chempark.

Ebenfalls unter den Sponsoren: Der Leverkusener Traditions-Logistiker NIESEN, der mehrere stabile Funktionscontainer aus Stahl bereitstellte. Diese fungieren im Areal zum einen als mobiler Lagerraum für Geräte wie die Eismaschine und weiteres Equipment. Außerdem erfüllen sie ihren Zweck als Küchencontainer sowie Kühlcontainer für Lebensmittel und Getränke. Den Veranstaltern verschaffen die praktischen Container erhebliche räumliche Erleichterungen.

Wir von NIESEN freuen uns, dass wir einen Beitrag zum Leverkusener Winter leisten konnten. Und wissen: Auch viele unserer Mitarbeiter schauen nach dem Feierabend gerne bei »Leverkusen on Ice« vorbei.

Mobile Container von NIESEN

NIESEN konnte schon viele gesellschaftliche und gemeinnützige Aktionen durch das Sponsoring von Containern bereichern. Darüberhinaus bietet NIESEN mobile Container und Containeranlagen für verschiedenste Zwecke zur Miete oder zum Kauf an. Darunter individuell geplante Bürocontainer und Mannschaftscontainer, Sanitärcontainer oder Lagercontainer. Unternehmen aus dem gesamten Raum Leverkusen, Köln, Düsseldorf und Bonn nutzen den Containerdienst von NIESEN.

NIESEN auch 2015 wieder Sponsor der Leverkusener Jazztage – Jan Delay und Jazzgrößen aus aller Welt feierten im Rheinland

NIESEN auch 2015 wieder Sponsor der Leverkusener Jazztage – Jan Delay und Jazzgrößen aus aller Welt feierten im Rheinland

Jan Delay & Disko No. 1 gestalteten den Eröffnungsabend

Wieder war es für die Freunde des Jazz und der swingenden Musik soweit: Die Leverkusener Jazztage holten eine gleichermaßen bunte wie hochkarätige Mischung aus internationalen Spitzenmusiker in die Stadt. Wer wollte, konnte jeden Tag aufs Neue die Vielfalt der Stilrichtungen rund um den Jazz bestaunen. »Alte« Jazzgrößen aus den USA reichten sich mit hiesigen Künstlern das Mikrofon.

Den Eröffnungsabend im Leverkusener Forum gestalteten diesmal Jan Delay & Disko No. 1. Die Hamburger brachten ihre ganz eigene Interpretation von Soul ins Leverkusener Forum und konnten nicht nur das jüngere Publikum mitreißen. Aus deutscher Richtung folgte einige Tage später Singer-Songwriter Philipp Poisel, ebenfalls durch regelmäßige Hits bekannt. Internationaler wurde es dann mit Künstlern wie der Sängerin und Pianistin Avery Sunshine aus Pennsylvania oder den Yellowjackets aus Australien.

Über die Leverkusener Jazztage

NIESEN bringt mehrere Fahrzeuge in die Konzerthalle

Rund 20.000 Gäste zieht es jedes Jahr zum Festival, das von einigen Hauptsponsoren mit ermöglicht wird. Darunter Luxus-Autobauer Jaguar. Dieser zeigte dem Publikum wieder einige elegant-schwungvolle Fahrzeuge der Modelle Jaguar XE und Discovery Sport. Im großen Foyer der Veranstaltungshalle luden die Autos zum Anschauen und vielleicht auch Fachsimpeln ein.

Wie schon im Vorjahr ermöglichte NIESEN die Präsentation durch logistische Expertise. Da die Veranstaltungshalle nicht so ohne Weiteres befahrbar ist, mussten mehrere Glasfronten entfernt werden, so dass das Halleninnere überhaupt erst zugänglich war. Eine Kranaktion ermöglichte schließlich die Einbringung ins Leverkusener Forum, wo die Autos rund um die Konzerte begutachtet werden konnten.

Über die Leverkusener Jazztage

Seit 1980 finden die Leverkusener Jazztage jährlich statt, um die stets aktuelle Vielfalt des Musikgenres zu präsentieren. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Festival zu einer festen Größe der nationalen und sogar internationalen Musiklandschaft entwickelt. Musiker wie Ray Charles, Miles Davis, Al Jarreau oder Johnny Gitar Watson spielten schon auf den Leverkusener Jazztagen.
Internet: http://www.leverkusener-jazztage.de

Ein Tag der Gesundheit bei DMS Niesen: »Sprungwaage« hinterlässt überraschte Umzugshelfer

Ein Tag der Gesundheit bei DMS Niesen: »Sprungwaage« hinterlässt überraschte Umzugshelfer

Das Ziel: Gesunde und zufriedene Mitarbeiter

Die Gesundheit der Menschen gehört zu den wertvollsten Gütern. Im Unternehmen sorgt sie für die Leistungsfähigkeit und das gute Betriebsklima bei der Arbeit – für die Mitarbeiter selbst bedeutet es Wohlbefinden und Zufriedenheit. So weiß auch DMS Niesen: Ein gesunder Betrieb besteht vor allem aus gesunden Menschen.

Die Förderung der Mitarbeiter hinsichtlich derer Gesundheit gehört beim Leverkusener Betrieb deshalb zum festen Programm. Im Rahmen des stetig fortlaufenden Qualitätsmanagements stehen dem Personal etwa Betriebsärzte zur Verfügung und auch die Arbeitsabläufe sind schonend für den Körper ausgerichtet. Nicht zuletzt diese Maßnahmen führen zu den regelmäßigen Zertifizierungen nach Din ISO 9001 und 14001.

»Sprungwaage« lässt Körpergewicht nach oben schnellen

Gesundheitsexperten in Kooperation

Im Hause DMS Niesen ist Henriette Gerke für das Qualitätsmanagement zuständig. Für den Monat September hatte sich die langjährige Mitarbeiterin dann etwas ganz besonderes einfallen lassen. Ein Tag der Gesundheit sollte stattfinden. Jeder interessierte Mitarbeiter würde einen Basischeck der eigenen Gesundheit sowie Tipps zum Erhalt der Fitness im täglichen Arbeitsleben erhalten.

Dazu holte Gerke eine Tochter der AOK ins Boot: das »BGF – Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung«, das beispielsweise auch mit der etablierten Sporthochschule Köln kooperiert. Außerdem mit dabei: die »BG Verkehr – Berufsgenossenschaft für Transport- und Verkehrswirtschaft«.

Drei Tische für die Fitness

Gemeinsam entwickelte man ein Konzept, das drei »Thementische« vorsah, die nacheinander zum Besuch einluden.
Am ersten Tisch wurden die Mitarbeiter auf »Herz und Nieren« geprüft, Gesamtcholesterin, Blutzucker und Blutdruck ermittelt. Auch der Taillenumfang lieferte Erkenntnisse hinsichtlich der Gesundheit. Tisch Zwei widmete sich der Lungenfunktionsmessung: Wie gut funktioniert das wichtige Organ, ist alles in Ordnung oder sollte man besser einen Arzt besuchen?
Am dritten Tisch bot schließlich ein Diplom-Sportlehrer ein Schnupperangebot zum Thema »Wenig Zeit und trotzdem fit«. Wie man am Arbeitsplatz auch in einem kurzen »Minutentraining« die eigene Fitness erhält, erläuterte der Coach in einem kurzweiligen Intensivgespräch samt Probetraining. Schließlich reichen oft einige kurze Übungen, um den Rücken und die eigene Körperhaltung zu schonen, um die Mobilität zu verbessern.

»Sprungwaage« lässt Körpergewicht nach oben schnellen

Überraschende Ergebnisse lieferte die »Sprungwaage«. Robert Novak, technischer Aufsichtsbeamter der BG Verkehr, ließ die Mitarbeiter auf eine digitale Messfläche springen, die das faktische Gewicht des Körpers bei der Landung aufzeigte. Da wurde ein normales Körpergewicht von etwa 80 Kilogramm schnell vervierfacht. Ein Umzugshelfer also, der »mal eben« von der Ladefläche springt, landet mit einem Gewicht von über 300 Kilogramm auf dem Boden. Hier wurde den überraschten Umzugsprofis schnell klar, dass enorme Kräfte auf den Rücken wirken. Und dass man nicht zu oft den kurzen Sprung wagen sollte, wenn man die Gelenke schonen will.

Positives Feedback – und Motivation für die Verbesserung der eigenen Gesundheit

Um 14.00 Uhr begann das »Zirkeltraining« im Hause DMS Niesen. Da Henriette Gerke auch für das leibliche Wohl der Kollegen gesorgt hatte, konnte man sich neue Energie in Form von Kuchen, Säften, Canapés und Gulaschsuppe verschaffen. So hatte der kurzweilige Nachmittag auch etwas Geselliges und ging wie im Flug vorbei. Etwa 80 Mitarbeiter hatten am Gesundheitstag aktiv teilgenommen, was ungefähr der Hälfte der Belegschaft entspricht.

Am Ende des Tages waren die neuen Erkenntnisse das wichtigste Gut. Und gut war auch das Feedback der Mitarbeiter. Der Gesundheitstag sei eine tolle Sache gewesen, so befand man.

Besser noch. Zwar waren die Gespräche zwischen Experten und Mitarbeitern sowie die Testergebnisse völlig vertraulich. Dennoch erhielten Gerke und die Geschäftsführung mehrmals die Rückmeldung, dass man nun einen zusätzlichen Arzttermin machen würde oder sich den Büroplatz auch etwas »fitter gestalten« wolle.

Stage Truck von NIESEN unterstützt Willkommensfest für Flüchtlinge in Leverkusen

Stage Truck von NIESEN unterstützt Willkommensfest für Flüchtlinge in Leverkusen

Friedliches Willkommensfest in Wiesdorf

Ein Zeichen setzen. Informieren. Zueinander finden und sich kennenlernen. Das waren die Ziele der Veranstalter, die das Willkommensfest für Flüchtlinge in Leverkusen prägten. Einige hundert Menschen waren der Einladung vom Integrationsrat, Rat der Religionen, Frauenring, Europaunion und der Wohlfahrtsverbände gefolgt.

Ein vielseitiges Programm war für den Samstagvormittag des 05. September aufgestellt worden. Es bot den Gästen mehrere Redner sowie ein kleines Rahmenprogramm. So berichtete etwa die zehnjährige Sidra Achmed aus Damaskus von ihrer Flucht übers Meer und die Not in der alten Heimat. Seit einem Jahr lebt sie mit ihrer Familie nun in Leverkusen – und Sidra spricht bereits so gut Deutsch, dass sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte.
Erinnert wurde auch an die stetige Integrationsleistung in Leverkusen, die seit dem Bestehen der Stadt immer wieder geleistet wird. Heute leben Menschen aus 138 verschiedenen Nationen in der nordrhein-westfälischen Gemeinde. Deshalb ist das Fest auch als klare Botschaft gegen Rechtsextremismus zu verstehen.

Mobile Bühne als Beitrag zur Willkommenskultur

Einen nützlichen Beitrag zum Event konnte NIESEN leisten. Seit einigen Jahren vermietet der Spediteur auch eine mobile Bühne, die für Veranstaltungen aller Art genutzt werden kann. Auf der Bühne, die auf einem Lkw montiert ist, spielten bereits internationale Jazzgrößen beim Festival Streetlife – auch Sportevents von Bayer Leverkusen wurden auf ihr moderiert. Für das Willkommensfest für Flüchtlinge stellte NIESEN seinen Stage Truck selbstverständlich kostenlos bereit: als Beitrag für ein friedliches Miteinander in einem multikulturellen Leverkusen.

Drei-Tonnen-Skulptur »Rubato« von Eva Hild schafft es über den Wassergraben in Malmö

Drei-Tonnen-Skulptur »Rubato« von Eva Hild schafft es über den Wassergraben in Malmö

Eva Hild ist bekannt für ihre frei geformten, amorphen Keramiken. Mehrdimensional scheinen sich die Körper in sich selbst zu winden. Sie bilden organische Formen, die aus jeder Perspektive neue Zugänge zur Skulptur und den ihren Flächen und »Höhlen« bieten.

Der überwiegende Teil der Arbeiten Hilds präsentiert sich in durchaus menschlichen Größenmaßstäben. Eher selten ragen die Werke über den Kopf des Betrachters hinaus. Anders die Aluminium-Skulptur »Rubato«: Mit einem Ausmaß von neun Metern Länge, fünf Metern Breite und vier Metern Höhe gehört sie durchaus zu den großformatigen Arbeiten ihrer Gattung. Ein solches Format, das einen Transport nicht ganz einfach macht …

Nach der Fertigstellung in der Kunstgießerei Schmäke in Düsseldorf stand der übergroßen Skulptur schließlich ein weiter Weg an den Bestimmungsort bevor. Als Ort der öffentlichen Präsentation war das schwedische Malmö gewählt. Die eher geradlinige Architektur des Kongress-Saales, direkt an einem Wassergraben gelegen, würde durch die Arbeit Hilds einen schwungvollen Kontrast erhalten.

Ein dreitägiger Sondertransport mit Polizeieskorte

Die Kunstgießerei Schmäke, seit vielen Jahren gut bekannt mit NIESEN, wählte den Kunstspediteur aus Leverkusen für den Transport nach Schweden. Gemeinsam hatte man schon viele Transporte ins Ausland durchgeführt.

Echte Routine stellt sich hingegen bei den wenigsten Kunsttransporten mit derart großen Arbeiten ein. Das Gewicht von »Rubato«, drei Tonnen, war zwar keine besondere Herausforderung. Vielmehr aber die Größe: sie machte einen Sondertransport mit einigen Zusatzanforderungen unabwendbar. Auch die Tatsache, dass die Skulptur in zwei Teilen transportiert werden konnte, vereinfachte die Sache wenig. Die beiden Teile blieben ein Überformat.

  • Kunsttransport Düsseldorf
  • Kunsttransport Düsseldorf

250-Tonnen-Kran hebt »Rubato« über den Wassergraben

05. Mai:

Los ging der Transport nach sorgfältigen Verpackungsarbeiten durch eine von NIESEN beauftragte Spezialfirma. Bald waren die beiden Einzelteile wie mit einer zweiten Haut versehen: verschiedene Spezialfolien, die an der Skulptur erhitzt wurden, boten einen sicheren Schutz.

Für den eigentlichen Kunsttransport waren vielfältige Genehmigungen und Maßnahmen vonnöten und im Vorfeld arrangiert worden. Eine Baustelle auf den deutschen Autobahnen war zu demontieren (und schließlich wiederherzustellen), so dass der überbreite Sattelschlepper überhaupt vorbeifahren konnte. Begleitet wurde der Transport teils von der Polizei und dauerhaft von einem BF3-Fahrzeug. Nach der Fährüberfahrt von Travemünde nach Malmö gesellten sich dann zwei schwedische Polizeifahrzeuge zum Kunsttransport innerhalb Malmö City.

Mehrtägige Montagearbeiten im übergroßen Zeltkubus

08. Mai:

Der erste Teil des Kunsttransports war schließlich vollbracht: »Rubato« befand sich nach drei Nachtfahrten fast am Ziel. Aber nur fast, denn noch stand die Montage und die Überquerung des Wasserkanals vor dem Kongress-Saal bevor.

Die Öffentlichkeit musste sich noch ein wenig gedulden, um einen Blick auf die neue Kunst in ihrer Stadt werfen zu können. In einem temporär installierten Zelt mit einer Kantenlänge von etwa zehn Metern begannen die Montagearbeiten blickdicht. In Ruhe konnten die Spezialisten der Kunstgießerei Schmäke beginnen, beide Einzelteile zusammenzufügen. Die Hebetechnik von NIESEN unterstützte die Schweiß- und Schleifarbeiten. Vier Tage dauerten alleine diese Arbeitsschritte, die Lackierarbeiten nahmen nochmals vier Tage in Anspruch.

  • Montage Kunst
  • Künstlerin Eva Hild
  • Installation Skulpturen

250-Tonnen-Kran hebt »Rubato« über den Wassergraben

Schließlich war es aber soweit. »Rubato« legte die letzten Meter an den künftigen Standort zurück. Da zwischen dem Montageort und der prominenten Stelle vor dem Kongress-Saal noch ein Wassergraben lag, wurde ein 250-Tonnen-Autokran geordert. Der verfügte über die nötige Kraft und Reichweite, um die fein gearbeitete Skulptur über das Hindernis zu heben. An Ort und Stelle begannen schließlich die letzten Installationsarbeiten. »Rubato« war am Ziel.

04. Juni:

Ein paar Tage waren schon vergangen bis zur Einweihung der Arbeit – die Menschen in Malmö konnten sich mit dem neuen kleinen Wahrzeichen bereits gut anfreunden. Unter Beisein der Künstlerin Eva Hild wurde «Rubato« am 04. Juni 2015 schließlich auch offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Selbstverständlich nicht ohne musikalische und tänzerische Begleitung.

  • Eva Hild Künstlerin
  • Transport Kunst Schweden
  • Skulptur Rubato Malmö