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Autor: Claude Migration

»Su lang de Leechter noch brenne« – NIESEN begleitet Miljö auf einer Reise durch die Bandgeschichte

»Su lang de Leechter noch brenne« – NIESEN begleitet Miljö auf einer Reise durch die Bandgeschichte

Die Route führte zu Orten, die die Geschichte der Band geprägt haben. Immer wieder legte Miljö spontane Stopps ein und spielte kleine Überraschungskonzerte. Klar, dass vor dem Kult-Lokal »Lommerzheim« der kölsche Smash-Hit »Su lang (beim Lommi) de Leechter noch brenne« nicht fehlen durfte.

Weitere Stationen der fahrenden Konzertbühne waren der Chlodwigplatz, das Rheinufer und die Gesamtschule Holweide, die die Bandmitglieder vor vielen Jahren selbst besuchten. Den Abschluss bildete der Tanzbrunnen. Dort wird Miljö in einem Jahr ihr 15-jähriges Bandjubiläum mit dem größten Konzert der Bandgeschichte feiern. Zahlreiche Fans begleiteten die Tour und sorgten an allen Stationen für eine besondere Atmosphäre.


Video: Miljö vor Kult-Lokal »Lommerzheim«



Kölsche Musik mit Kultstatus

Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 zählt Miljö zu den erfolgreichsten Bands der Kölner Musikszene. Mit Songs wie »Wolkeplatz«, »Kölsch statt Käsch« oder »Schöckelpääd oder Superheld« hat sich die Gruppe weit über den Karneval hinaus einen Namen gemacht. Heute steht Miljö für moderne kölsche Musik, emotionale Texte und energiegeladene Live-Auftritte. Im Kölner Karneval und bei vielen lokalen Events kommt man um die Lieder kaum herum, was für die Beliebtheit spricht.

  • Band Miljö auf Oldtimer-Truck
  • Band Miljö auf Oldtimer-Truck


Historischer Lkw als rollende Bühne

Für die besondere Jubiläumsaktion stellte NIESEN den historischen Oldtimer-Lkw zur Verfügung, der auch bei anderen Events gerne eingesetzt wird. Das Fahrzeug wurde zur mobilen Bühne und brachte die Band stilecht von Station zu Station. So entstand eine außergewöhnliche Verbindung aus kölscher Musik, Stadtgeschichte und nostalgischem Fahrgefühl.

»Wir sind dankbar, dass wir diesen besonderen Tag begleiten durften, und freuen uns auf viele weitere Erinnerungen mit Miljö. Es war ein Erlebnis, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird«, freut sich NIESEN über die gemeinsame Aktion.


Videos: Miljö vor Gesamtschule Holweide



ADAC-Logo auf Pylon (Symbolfoto)

NIESEN zieht ADAC-Geschäftstelle um

Der ADAC: weit mehr als Pannenhilfe

Schnelle Hilfe bei einer Panne – dafür sind die »Gelben Engel« bekannt. Das Leistungsspektrum des traditionsreichen Mobilitätsclubs reicht heute aber weit darüber hinaus. Mit Sitz in Köln und mehr als drei Millionen Mitgliedern ist der ADAC Nordrhein der größte der insgesamt 18 ADAC-Regionalclubs. Mehr als 500 Mitarbeitende sind an den Standorten im Gebiet der Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf tätig.

Eine wichtige Rolle spielt dabei weiterhin die persönliche Betreuung vor Ort. In den ADAC-Centern und Geschäftsstellen erhalten Mitglieder Beratung zu Mobilität, Mitgliedschaft oder Versicherungen sowie Angebote rund um Reise und Freizeit. Bundesweit unterhält der ADAC rund 176 Geschäftsstellen.

Hinter diesen Dienstleistungen steht selbstverständlich eine umfangreiche Infrastruktur. Dass bei einem Standortwechsel deshalb weit mehr bewegt werden muss als Schreibtische und Bürostühle, bewies das Projekt von NIESEN beim Umzug eines ADAC-Centers von Hürth und Wesseling.

Video des ADAC-Umzugs

Copyright: ADAC

1.000 Kubikmeter von Hürth nach Wesseling

Die Verlagerung fand im Juni und Juli 2026 statt und umfasste rund 1.000 Kubikmeter Umzugsvolumen. Der klassische Büroumzug mit 15 Arbeitsplätzen stellte dabei nur einen kleineren Teil des Auftrags dar. Den Schwerpunkt lag auf dem umfangreichen Lagerumzug.

NIESEN übernahm das fachgerechte Laden, den Transport und die Entladung von rund 800 Paletten. Am neuen Standort wurden die Bestände in die Schwerlastregale eingeräumt, wobei der Logistiker das vom ADAC vorgegebene Ordnungssystem berücksichtigte. Gerade bei einem Lager dieser Größenordnung kommt es nämlich darauf an, dass Strukturen und Zuordnungen erhalten bleiben und die Bestände am Zielort schnell wieder verfügbar sind.

Auch die Inhalte weiterer Regalsysteme sowie Handarbeitsplätze wurden von den NIESEN-Teams transportiert.

Neben den umfangreichen Lagerbeständen gehörte ebenso der Umzug von Sonderequipment zum Auftrag. Beispielsweise gelangte eine Ballenpresse fachgerecht an den neuen Standort. So entstand aus vielen einzelnen Arbeitsschritten ein komplexer Standortumzug, bei dem NIESEN Büro-, Lager- und Spezialtransporte aus einer Hand koordinierte.

75 Jahre Museum Morsbroich – NIESEN macht junge Kreativität sichtbar

75 Jahre Museum Morsbroich – NIESEN macht junge Kreativität sichtbar

Kreativität beginnt auf dem Betriebshof

Ein besonderer Teil des Young Art Awards spielte sich zunächst gar nicht im Museum ab, sondern auf dem Betriebsgelände von NIESEN. Dort erhielten junge Graffiti-Künstlerinnen und -Künstler die Möglichkeit, ausrangierte Metalltüren von Seecontainern zu gestalten. Mit Spraydosen, Skizzen und jeder Menge Kreativität entstanden außergewöhnliche Kunstwerke, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Jede Containertür erzählt ihre eigene Geschichte und trägt die persönliche Handschrift ihres Gestalters.

Anschließend begann die eigentliche Logistikaufgabe: Die großformatigen Containertüren wurden von NIESEN sicher zum Schloss Morsbroich transportiert und dort im Schlosspark als Open-Air-Ausstellung präsentiert. Zwischen historischen Bäumen und barocker Schlosskulisse entstand so ein spannender Kontrast zwischen zeitgenössischer Street Art und klassischer Architektur.


75 Jahre Museum Morsbroich

Nachwuchs fördern statt nur ausstellen

Mit dem Young Art Award beschreitet das Museum Morsbroich im Jubiläumsjahr neue Wege. Mehr als 60 Jugendliche im Alter von 13 bis 20 Jahren bewarben sich mit ihren Arbeiten. Die ausgewählten Finalistinnen und Finalisten entwickelten anschließend neue Werke, die im Museum präsentiert und sowohl von einer Fachjury als auch vom Publikum bewertet wurden. Der Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in Leverkusen steckt – und gibt jungen Talenten eine Bühne, die weit über eine klassische Schulausstellung hinausgeht.

75 Jahre Museum Morsbroich

Das Museum Morsbroich zählt zu den bedeutendsten Museen für zeitgenössische Kunst in Nordrhein-Westfalen. Es wurde 1951 als eines der ersten Museen für moderne Kunst in der jungen Bundesrepublik eröffnet und genießt bis heute einen hervorragenden Ruf weit über die Region hinaus. Das 75-jährige Jubiläum wird mit den »Morsbroicher Kunsttagen« gefeiert – einem vielfältigen Programm aus Ausstellungen, Workshops, Performances und Mitmachaktionen für Besucherinnen und Besucher jeden Alters.

Mehr als ein Sponsor

Für NIESEN bedeutet die Partnerschaft weit mehr als finanzielle Unterstützung. Das Unternehmen konnte seine Erfahrung in den Bereichen Logistik und Transport aktiv in das Projekt einbringen und so dazu beitragen, dass die großformatigen Kunstwerke ihren Platz im Schlosspark fanden.

»Wir sind stolz, als Premium-Jubiläumspartner Teil des 75-jährigen Bestehens des Museum Morsbroich zu sein. Mit dem Young Art Award unterstützen wir ein Projekt, das nicht nur Kunst präsentiert, sondern junge Menschen zum Experimentieren und Gestalten ermutigt. Besonders spannend war für uns, dass die Graffiti-Aktion auf unserem Firmengelände begann und mit der Präsentation der Werke im Schlosspark ihren Abschluss fand. Es freut uns, dass wir Teil dieser besonderen Reise geworden sind.«

So verbindet die Kooperation gleich mehrere Dinge, die NIESEN wichtig sind: gesellschaftliches Engagement, regionale Verbundenheit und die Freude daran, außergewöhnliche Projekte möglich zu machen.

Industrieumzug für GEA Lyophil – NIESEN verlagert Standort nach Elsdorf

Industrieumzug für GEA Lyophil – NIESEN verlagert Standort nach Elsdorf

GEA zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Prozess- und Anlagentechnik. Am neuen Standort in Elsdorf entstand ein modernes Pharma-Technologiezentrum, in dem unter anderem Anlagen für die Gefriertrocknung (Lyophilisation) entwickelt und gefertigt werden. Mit dem Neubau bündelt das Unternehmen seine Kompetenzen und schafft Raum für weiteres Wachstum.

Ein kompletter Standortwechsel

Der Industrieumzug umfasste weit mehr als den Transport einzelner Maschinen. Insgesamt wurden rund 3.000 Kubikmeter Betriebsausstattung an den neuen Standort verlagert. Dazu gehörten sechs komplette Hallen mit Werkstätten, Maschinen, Lagerbereichen und Laboren.

Parallel dazu organisierte NIESEN den Büroumzug mit rund 200 Arbeitsplätzen. Neben dem Transport der gesamten Büroausstattung übernahm das Team auch die De- und Reinstallation der IT-Arbeitsplätze, sodass die Mitarbeitenden ihre Arbeit am neuen Standort schnell wieder aufnehmen konnten.

Alles aus einer Hand

Präzision für Maschinen, Labore und Lager

Besondere Anforderungen stellten die zahlreichen Maschinen- und Labortransporte. Auch ein rund 16 Tonnen schwerer Gabelstapler gelangte durch NIESEN sicher an den neuen Standort. Hinzu kamen mehr als 1.000 Paletten mit Material, Ersatzteilen und Lagerbeständen, die termingerecht transportiert und am neuen Standort wieder eingelagert wurden.

Umfangreiche Packarbeiten gehörten ebenso zum Leistungsumfang wie die vollständige Räumung des bisherigen Standorts. Nach Abschluss aller Arbeiten übergab NIESEN die ehemaligen Hallen und Büroflächen besenrein.

Alles aus einer Hand

Industrieumzüge dieser Größenordnung erfordern Erfahrung, eine exakte Projektsteuerung und eingespielte Teams. Durch die Kombination aus Maschinenumzug, Büroumzug, IT-Service, Labortransport, Lagerlogistik und abschließender Objektübergabe erhielt GEA ein komplettes Rundum-sorglos-Paket aus einer Hand.

130 Quadratmeter Containerwand als Werbefläche vor der BayArena

130 Quadratmeter Containerwand als Werbefläche vor der BayArena

Millimeterarbeit mit Spezialtechnik

Die Konstruktion bestand aus zwei Containern in der Breite und drei Ebenen in der Höhe. Innerhalb kurzer Zeit entstand so ein imposanter Werbeblock mit einer Höhe von fast acht Metern – direkt vor einem der bekanntesten Fußballstadien Deutschlands.

Aus Containern wird eine Werbeplattform

Präzisionsarbeit unter beengten Platzverhältnissen

Der Aufbau erforderte eine exakte Planung und millimetergenaue Ausführung. Zunächst wurden spezielle Überfahrplatten verlegt, um den Untergrund während der Arbeiten zu schützen. Anschließend positionierte das Team die unteren, ballastierten Container exakt auf den zuvor eingemessenen Punkten. Beim weiteren Aufbau kamen ein Containerspreader sowie Spezialkrantechnik von NIESEN zum Einsatz. Besonders anspruchsvoll waren die beengten Platzverhältnisse im Bereich der Stadionpylone. Jeder Container musste präzise eingehoben und ausgerichtet werden, damit die spätere Werbefläche eine vollkommen gerade Front erhielt.

Aus Containern wird eine Werbeplattform

Nach der Montage entstand aus den sechs Seecontainern eine großflächige Konstruktion mit mehr als 130 Quadratmetern Werbefläche. Die Container wurden anschließend vollständig verkleidet und dienten als aufmerksamkeitsstarke Bühne für eine großformatige Markenpräsentation.

Das Projekt zeigt, dass Seecontainer weit mehr sein können als reine Transportbehälter. Sie lassen sich flexibel als temporäre Bauwerke, Eventflächen oder Werbeträger einsetzen – vorausgesetzt, Planung, Statik und Montage greifen perfekt ineinander.

LeverkusenPride. NIESEN setzt erneut ein Zeichen für Vielfalt

LeverkusenPride. NIESEN setzt erneut ein Zeichen für Vielfalt

In diesem Jahr feierten die »NIESEN Partyjecke« gemeinsam mit dem Brauhaus Schlebusch. Zusammen stellten die beiden Leverkusener Institutionen eine rund 130 Personen starke Gruppe auf die Beine, die rund um den eigens dekorierten CSD-Truck von NIESEN ausgelassen feierte. Mitarbeitende, Familien, Freunde und Unterstützer zogen gemeinsam durch die Straßen von Schlebusch und setzten ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt.

Gemeinsam wachsen. Sichtbar. Stark. Queer.

Unter dem diesjährigen Motto »Gemeinsam wachsen. Sichtbar. Stark. Queer.« ist der LeverkusenPride im Vergleich zu den Vorjahren erneut gewachsen. Rund 2.000 Menschen beteiligten sich aktiv an der Demonstration. Begleitet wurde das Wochenende von einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm, Live-Musik, Informationsständen und zahlreichen Begegnungen. Die Veranstalter von Pride am Rhein verstehen den LeverkusenPride bewusst als Demonstration für Akzeptanz, Gleichberechtigung und eine offene Gesellschaft.

Vielfalt gehört zur Unternehmenskultur

Für NIESEN ist die Teilnahme weit mehr als ein bunter Festumzug. Das Unternehmen möchte ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexueller Identität respektiert werden. Der LeverkusenPride bietet dafür eine ideale Plattform und zugleich die Möglichkeit, den Zusammenhalt zwischen Mitarbeitenden, Partnern und Freunden des Unternehmens weiter zu stärken.

Dass NIESEN den LeverkusenPride bereits seit seiner Premiere unterstützt, unterstreicht dieses langfristige Engagement. Auch künftig möchte das Unternehmen Teil der Veranstaltung bleiben und dazu beitragen, dass Vielfalt in Leverkusen sichtbar bleibt.

NIESEN bringt Tony-Cragg-Skulptur an ihren neuen Standort

NIESEN bringt Tony-Cragg-Skulptur an ihren neuen Standort

Millimeterarbeit mit Spezialtechnik

Den Transport übernahm das erfahrene Kunsttransport-Team um Jürgen Liethen. Zum Einsatz kam einer der speziell ausgestatteten Kran-Lkw von NIESEN. Das Fahrzeug verfügt über eine Ladefläche und einen weit ausfahrbaren Ladekran hinter dem Fahrerhaus. Gesteuert wird der Kran über eine mobile Funkkonsole. So lässt sich die Last millimetergenau bewegen und positionieren.

Gerade bei hochwertigen Kunstwerken zählt jeder Handgriff. Die Skulptur musste sicher angehoben, transportiert und exakt auf ihrem Fundament positioniert werden. Da »Mean Average« keine eindeutige Vorder- oder Rückseite besitzt, wurde die Ausrichtung gemeinsam mit dem Atelier von Tony Cragg festgelegt. Erst danach konnte die Skulptur dauerhaft verankert werden.

Feierliche Enthüllung

Craggs Skulptur ist vielen Bonnerinnen und Bonnern bereits bekannt. Lange stand sie am Remigiusplatz, wo Gerhard Schröder und der damalige Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch sie bereits 2014 erstmalig enthüllten.

Am 12. Juni 2026 wurde »Mean Average« offiziell am neuen Standort enthüllt. Rund 300 geladene Gäste nahmen an der Feierstunde teil. Auch Tony Cragg war persönlich vor Ort. Für den Künstler ist der neue Standort vor dem Herzzentrum ein idealer Platz für seine Skulptur. Ebenfalls anwesend waren Bonns Oberbürgermeister Guido Déus sowie Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Die WDR Lokalzeit berichtete auch über die feierliche Eröffnung.


  • Enthüllung der Skulptur
    Screenshots: WDR Lokalzeit
NIESEN zeigt Automotive-Kompetenz auf der »Flotte!« in Düsseldorf

NIESEN zeigt Automotive-Kompetenz auf der »Flotte!« in Düsseldorf

Das Portfolio reicht von der Einlagerung von Fahrzeugen und Ersatzteilen über die Organisation und Durchführung von Reifenwechseln inklusive Karkassenerneuerung bis hin zur technischen Prüfung und Aktivierung von Neufahrzeugen.

Ein weiterer Bestandteil ist die professionelle Räderlogistik mit automatisierter Wasch- und Prüfstraße, die eine effiziente Reinigung, Kontrolle und Einlagerung von Rädern gewährleistet. Ergänzend übernimmt NIESEN die individuelle Ausstattung der Fahrzeuge, etwa durch den Einbau zusätzlicher Komponenten oder die Vorbereitung für den direkten Einsatz im Fuhrpark.

Strukturierte Abläufe in Lagerung, Handling und Distribution sorgen dabei für eine effiziente Steuerung auch größerer Fahrzeugbestände. NIESEN positioniert sich damit als verlässlicher Partner für Unternehmen mit komplexen Anforderungen im Flottenmanagement.

Austausch auf Augenhöhe

An beiden Messetagen war das Team von NIESEN vor Ort, um Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. Geschäftsführer Markus Kalcker zieht ein positives Fazit: »Wir konnten zahlreiche interessante Gespräche führen, aus denen sich vielversprechende Chancen für zukünftige Kooperationen ergeben.« Auch die Atmosphäre der Veranstaltung bewertet er positiv: »Die Messe war hervorragend organisiert, und der persönliche Austausch vor Ort ist durch nichts zu ersetzen.«

Mit rund 400 Ausstellern und mehreren tausend Fachbesuchern zählt die »Flotte!« zu den wichtigsten Branchenveranstaltungen im deutschsprachigen Raum. Gerade in einem stark vernetzten Markt zeigt sich hier, wie wichtig der direkte Dialog für nachhaltige Geschäftsbeziehungen ist.


Messestand Flotte

»NIESEN Partyjecke« holen Pokal für den originellsten Karnevalswagen

»NIESEN Partyjecke« holen Pokal für den originellsten Karnevalswagen

»Mehr Bunt ist weniger Grau«

Unter dem Motto »Mehr Bunt ist weniger Grau« brachten die »Niesen Partyjecke« Farbe auf die Straße. Mittelpunkt des Auftritts war der hauseigene Party-Lkw, der bereits von CSD-Paraden in Köln bekannt ist und dort unter anderem für AXA und Zurich im Einsatz war. Für den Karneval wurde das Fahrzeug komplett neu inszeniert und entwickelte sich zu einer mobilen Bühne mit druckvollem Sound – ausgelegt als Partybasis für mehrere Dutzend Mitarbeitende und Freunde von NIESEN.

Dreidimensionales Konfetti

Optisch setzte der Wagen vor allem auf ein auffälliges Gestaltungskonzept: Zahlreiche bunte Kugeln erzeugten den Eindruck von dreidimensionalem Konfetti und griffen das Motto auf kreative Weise auf. Auch nach dem Zug blieb der Wagen im Gedächtnis – die Beklebung des Fahrerhauses wurde nicht direkt entfernt und sorgte weiterhin für Aufmerksamkeit. So konnten sich auch die Kollegen von Haberling (UTS) in Berlin ein Bild davon machen, wie ein Karnevals-Lkw aus dem Rheinland aussieht.


Die kreative Umsetzung wurde schließlich belohnt: Die Jury zeichnete NIESEN mit dem Pokal für den originellsten Wagen aus. Für die »Niesen Partyjecke« ist es bereits der dritte Erfolg dieser Art – zuletzt überzeugte die Gruppe 2024 mit einem Ghostbusters-Motto.

Für eine kuriose Randnotiz sorgte zudem ein unerwarteter Besucher: Ein verirrter Wolf tauchte kurzzeitig im närrischen Treiben auf und sorgte für erstaunte Gesichter. Die bestens gelaunte NIESEN-Truppe ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und feierte den Tag souverän zu Ende.

Die DMS trauert um Bodo Meyer, der den Verbund über Jahrzehnte prägte

Die DMS trauert um Bodo Meyer, der den Verbund über Jahrzehnte prägte

Der Beginn: Aufbauarbeit mit Weitblick

Bereits 1969 trat Bodo Meyer als Geschäftsführer in die noch junge DMS ein, nur ein Jahr nach der Gründung der Kooperation im Jahr 1968. Damit wurde er zum ersten Geschäftsführer der DMS und übernahm Verantwortung in einer Phase, in der Strukturen, Abläufe und Identität erst entstehen mussten.

Einen frühen, bis heute symbolträchtigen Meilenstein markierte ebenfalls das Jahr 1969: Im Leverkusener Ramada Hotel fand die erste DMS-Gesellschafterversammlung mit Bodo Meyer als Geschäftsführer statt. Dort wurden zugleich die ersten Lkw im gelben Farbkleid präsentiert – frühe Vorboten eines Corporate Designs, das später zum unverwechselbaren Markenzeichen der DMS werden sollte.

Schon in dieser frühen Phase zeigte sich Meyers Verständnis von Kooperation: Die DMS sollte kein starres Konstrukt sein, sondern ein Zusammenschluss selbstständiger Unternehmer. Professionalität, gemeinsame Regeln, Vertrauen und Respekt sollten das Netzwerk prägen.

Abschied aus dem Amt – Verbundenheit bleibt

Zusammenhalt als Leitmotiv

Was Bodo Meyer besonders auszeichnete, war sein konsequenter Fokus auf Zusammenhalt. Für ihn war die DMS niemals nur eine Organisation, sondern eine Gemeinschaft. Dieser Gedanke wurde auch durch seine Ehefrau Heide Meyer mitgetragen, die in das Netzwerk eng eingebunden war.

So entwickelten sich DMS-Tagungen nicht nur zu fachlichen Treffpunkten, sondern auch zu familiären Zusammenkünften. Persönliche Beziehungen wurden gepflegt und generationenübergreifende Verbindungen geknüpft.

Nachwuchs fördern, Identifikation schaffen

Ab Mitte der 1970er-Jahre brachte Bodo Meyer eine Idee voran, die ihrer Zeit weit voraus war: die DMS-Juniorentreffen. Einmal jährlich kamen die Kinder von DMS-Partnern an wechselnden Orten zusammen. Musik, gemeinsame Aktivitäten, Lagerfeuer und Gespräche prägten diese Zusammenkünfte der DMS-Jugend. Ziel war nicht nur Nachwuchsförderung im klassischen Sinn, sondern vor allem die Identifikation mit der DMS, der Branche sowie das menschliche Miteinander.

Rückblickend erwiesen sich diese Treffen als prägend. Viele der damaligen Teilnehmer blieben der DMS über Jahrzehnte verbunden und wirken heute als erfahrene Unternehmer und Führungskräfte in ihren Betrieben und innerhalb der DMS-Gemeinschaft.



Engagement über die DMS hinaus

Neben seiner Arbeit für die DMS engagierte sich Bodo Meyer intensiv in Verbänden und gesellschaftlichen Gremien. Unter anderem war er Vorsitzender des Verbandes der Möbelspediteure in Nordrhein-Westfalen sowie Mitglied im Aufsichtsrat der KRAVAG.

Meyer erhielt das Bundesverdienstkreuz für das Engagement im Ehrenamt, womit seine Verdienste weit über die eigene Organisation hinaus gewürdigt wurden.

Auch seine Nähe zur Politik war stets von persönlichem Interesse geprägt. Besonders in Erinnerung geblieben sind gemeinsame Wanderungen mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Karl Carstens. Der sogenannte »Wanderpräsident« lud während seiner Amtszeit regelmäßig Bürgerinnen und Bürger ein, ihn auf seinen Wandertouren zu begleiten. So begegneten sich auch Meyer und Carstens im buchstäblich aktiven Austausch.

Abschied aus dem Amt – Verbundenheit bleibt

Im Jahr 2005 trat Bodo Meyer nach 36 Jahren als Geschäftsführer der DMS in den Ruhestand. Die Verabschiedung fand im Rahmen einer gemeinsamen Schiffstour in Düsseldorf statt. Rund 250 Gäste nahmen teil, darunter DMS-Partner, Geschäftspartner, Freunde und Familie.

Seinen Lebensmittelpunkt verlagerte Meyer in den folgenden Jahren überwiegend nach Sylt. Doch auch im Ruhestand blieb er der DMS eng verbunden, verfolgte die Entwicklung des Netzwerks mit großem Interesse und hielt den Kontakt zu vielen Betrieben aufrecht.

Abschied und Erinnerung

Bodo Meyer verstarb am 27. Dezember 2025 im Alter von 85 Jahren. Die Trauerfeier fand am 20. Januar 2026 im Kreis der Familie sowie von Freunden und Weggefährten aus der DMS statt.

Die DMS Deutsche Möbelspedition trauert um einen prägenden Weggefährten, einen verlässlichen Partner und einen Freund, dessen Wirken bis heute nachhallt. Sein Verständnis von Zusammenhalt, Verantwortung und Gemeinschaft bleibt ein fester Bestandteil der DMS-Identität.

Überzeugter Wiederholungstäter: Hut-Spezialist FWS zieht erneut mit NIESEN um

Überzeugter Wiederholungstäter: Hut-Spezialist FWS zieht erneut mit NIESEN um

Konstanz über mehr als ein Jahrzehnt

»Langjährige Partnerschaften sind im Umzugsgeschäft keine Selbstverständlichkeit«, sagt Marc Hartmann, Prokurist bei NIESEN. »Umso mehr freut es uns, dass FWS auch nach vielen Jahren wieder auf uns zurückgekommen ist.«

Dass ein Unternehmen nach rund 15 Jahren erneut denselben Umzugspartner wählt, kann als starkes Zeichen gewertet werden. Es steht für eine vertrauensvolle, langfristige Beziehung zwischen Kunde und Logistikpartner. Umso mehr Bedeutung hat es, wenn ein Qualitätsanbieter wie FWS bereits zum zweiten Mal auf NIESEN setzt.

Ein Umzug mit Fingerspitzengefühl

Tradition und Handwerk unter einem Dach

FWS ist seit 1913 in der Herstellung und im Import hochwertiger Kopfbedeckungen tätig. Beste Qualität und handwerkliche Erfahrung stehen dabei im Fokus. Das breite Sortiment reicht von klassischen Hüten bis hin zu modernen Mode- und Funktionskopfbedeckungen. Die Produkte und Marken von FWS werden vor allem im Fachhandel sowie im B2B-Umfeld geschätzt. Besonders hervorzuheben sind die Marken Stetson für »trendige amerikanische Streetwear und zeitlose Klassiker« sowie Hammaburg für »die echten Hamburger Elbsegler«.

Ein Umzug mit Fingerspitzengefühl

Beim aktuellen Betriebsumzug wechselte FWS von der Oskar-Schindler-Straße 11 in Köln in einen Neubau an der Flensburger Straße 1 in Dormagen. Umgezogen wurden rund 40 Arbeitsplätze inklusive kompletter Büroausstattung, Bildern, Präsentationsflächen und Showroom-Elementen. Insgesamt belief sich das Umzugsvolumen auf etwa 220 Kubikmeter. Für die Umsetzung waren rund 20 Mitarbeiter von NIESEN im Einsatz.

WDR 2 Weihnachtswunder 2025 in Essen mit 30 Bürocontainern von NIESEN

WDR 2 Weihnachtswunder 2025 in Essen mit 30 Bürocontainern von NIESEN

Live-Radio mitten in Essen

Die Moderatoren Sabine Heinrich, Steffi Neu, Jan Malte Andresen und Thomas Bug zogen am 13. Dezember in das WDR 2 Glashaus auf dem Burgplatz ein. Mehr als 100 Stunden lang sendeten sie live aus der Essener Innenstadt, spielten Wunschhits gegen Spenden und empfingen zahlreiche Gäste. Das Glashaus diente dabei nicht nur als Studio, sondern auch als Treffpunkt für Besucherinnen und Besucher aus ganz NRW.

Für zusätzliche Höhepunkte sorgten angekündigte Musikerinnen und Musiker wie Revolverheld, Stefanie Heinzmann, Johannes Oerding, Tim Bendzko und Kamrad sowie weitere bekannte Persönlichkeiten und Comedy-Acts.

Die Infrastruktur im Hintergrund: Container von NIESEN

Begegnungen, Aktionen und Zusammenhalt

Auch WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau war zum Auftakt vor Ort. Sie hob besonders den verbindenden Charakter des Weihnachtswunders hervor und würdigte die vielen kreativen Aktionen, mit denen Menschen in NRW bereits im Vorfeld Spenden gesammelt hatten. Für sie war es das erste Weihnachtswunder als Intendantin und ein besonderer Moment des Austauschs mit dem Publikum.

Die Moderatorinnen und Moderatoren selbst betonten vor allem die vielen persönlichen Geschichten, die das Weihnachtswunder jedes Jahr prägen und die besondere Atmosphäre vor Ort ausmachen. Wie in den vergangenen Jahren arbeitete WDR 2 mit dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen »Aktion Deutschland Hilft« zusammen. Die gesammelten Spenden flossen in über 30 Hilfsprojekte – von internationaler Nothilfe gegen Hunger weltweit bis hin zu den Tafeln in Nordrhein-Westfalen.

Die Infrastruktur im Hintergrund: Container von NIESEN

Abseits des sichtbaren Glashauses sorgte NIESEN für die notwendige Infrastruktur. In den rund 30 Bürocontainern, die der Logistiker stellte, waren Moderatoren, Redaktion, Technik und Crew während der gesamten Aktionswoche untergebracht. Die Container verfügten über Sanitärbereiche, Heizung, Elektrik und Beleuchtung und waren teilweise mit Mobiliar und sogar Betten ausgestattet – ausgelegt auf den anspruchsvollen 24-Stunden-Sendebetrieb. Transport, Aufbau, Installation und Betreuung der Containeranlagen erfolgten vollständig durch NIESEN.

Erfahrung mit temporären Großprojekten

NIESEN zählt zu den führenden Anbietern für Containeranlagen im Großraum Köln und Nordrhein-Westfalen. Mit rund 1.460 Büro- und Sanitärcontainern sowie 1.680 Lagercontainern bietet das Unternehmen flexible Lösungen für Veranstaltungen, Baustellen und temporäre Einrichtungen. Der Full-Service von der Planung bis zur Wartung gehört ebenfalls zum Angebot. Das Projekt beim WDR 2 Weihnachtswunder 2025 zeigte, wie modulare Containerlösungen auch bei komplexen Live-Events zuverlässig eingesetzt werden können.

Eine Ära bei NIESEN endet: Henriette Gerke geht nach 50 Jahren in den Ruhestand

Eine Ära bei NIESEN endet: Henriette Gerke geht nach 50 Jahren in den Ruhestand

Vom jungen DMS-Zeitalter bis zur modernen Logistik

Als Henriette Gerke 1975 bei NIESEN begann, befand sich die Deutsche Möbelspedition (DMS) noch in ihrer frühen Phase; gerade einmal sieben Jahre war der Verbund damals alt. Auch NIESEN war zu dieser Zeit im Aufbruch: Erst ein Jahr zuvor hatten Manfred und Peter W. Niesen, die damalige dritte Generation der Unternehmerfamilie, das neue Firmengebäude an der Adolf-Kaschny-Straße in Küppersteg bezogen. Bis heute ist dieser Standort ein Herzstück der Firma.

Gerke trat in einer Zeit ein, in der Abläufe noch völlig anders aussahen als im heutigen Logistikalltag: Vieles war handschriftlich, vieles improvisiert – aber die persönliche Verantwortung wog umso schwerer. In diesem Umfeld wurde sie rasch zu einer unverzichtbaren Kraft.

Abschied mit Dank und Respekt

Ein halbes Jahrhundert an der Seite des Unternehmens

Mit dem Generationswechsel 1981 erlebte Henriette Gerke einen entscheidenden Moment der Firmengeschichte. Klaus Niesen trat mit 22 Jahren in die Geschäftsführung ein und führte das Unternehmen Schritt für Schritt in die moderne Logistik-Ära. Den Umzug auf das heutige Betriebsgelände in der Robert-Blum-Straße, die fortschreitende Digitalisierung, neue Geschäftsfelder, wachsende Fahrzeugflotten – all diese Entwicklungen begleitete Gerke hautnah. Und in all den Umbrüchen blieb sie eine feste Größe: fachlich kompetent, organisatorisch verlässlich und menschlich prägend.

Kolleginnen und Kollegen beschreiben sie bis heute als Ruhepol, als Ansprechpartnerin in herausfordernden Situationen und als jemanden, der »immer wusste, was gerade gebraucht wird«. Ihr Engagement, ihre Loyalität und ihre eigene Art, Zusammenhalt zu stärken, haben das Unternehmen über Jahrzehnte geprägt.

Abschied mit Dank und Respekt

Bei ihrer Verabschiedung fasste NIESEN die Wertschätzung in klare Worte: »Ihre Leidenschaft und ihr Engagement haben NIESEN maßgeblich und nachhaltig geprägt und uns zu dem gemacht, was wir heute sind – zuverlässig und flexibel.«

Aktion Sterntaler 2025: Gemeinsam Freude schenken

Aktion Sterntaler 2025: Gemeinsam Freude schenken

Seit dem Start der Aktion im Jahr 2008 wurden auf diese Weise weit über 12.000 Geschenke an Menschen verteilt, die häufig im Schatten der Gesellschaft stehen. Darüber hinaus kamen allein in den vergangenen vier Jahren mehr als 20.000 Euro an Spendengeldern zusammen.

Geschenke für Kinder und Senioren

Die diesjährigen 815 Geschenke werden an sechs Kindertagesstätten, ein Seniorenzentrum sowie an verschiedene Kindergruppen ausgegeben. Jedes einzelne Geschenk steht dabei für Aufmerksamkeit, Mitmenschlichkeit und den Wunsch, Menschen in schwierigen Situationen ein Stück Weihnachtsfreude zu schenken.

Für die Bürgerstiftung Leverkusen und alle beteiligten Partner ist die Sterntaleraktion weit mehr als das Verteilen von Geschenken. Sie lebt von der Freude der Sternpaten und der Beschenkten und macht gleichzeitig auf soziale Ungleichheit und Armut in der eigenen Stadt aufmerksam.

»Die Sterntaleraktion ist jedes Jahr aufs Neue unser Herzensprojekt. Es ist die Freude der Paten und besonders der Beschenkten, die uns immer wieder motiviert, diese Aktion Jahr für Jahr aufs Neue durchzuführen«, sagt Markus Grawe, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Bürgerstiftung Leverkusen. »Es geht nicht bloß darum, Geschenke zu verteilen. Es geht vor allem darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es anderen nicht so gut geht.«

Niesen seit 2008 Teil der Sterntaleraktion

Starkes Netzwerk aus lokalen Partnern

Auch in diesem Jahr beteiligen sich zahlreiche lokale Unternehmen und Institutionen an der Sterntaleraktion. Diese bewährte Zusammenarbeit bildet seit vielen Jahren das Fundament der Aktion. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Sternpaten, die mit ihrem Engagement die persönliche Verbindung zu den Beschenkten schaffen.

„Ich verfolge die Sterntaleraktion schon seit vielen Jahren. Das erste Mal als Mitglied des Stiftungsvorstandes inmitten von so vielen schön verpackten Geschenken zu stehen, macht mich stolz. Es ist ein Beleg dafür, wie Leverkusenerinnen und Leverkusener füreinander da sind“, sagt Leverkusens Oberbürgermeister Stefan Hebbel, Mitglied des Stiftungsvorstandes.

Niesen seit 2008 Teil der Sterntaleraktion

Für die gesamte logistische Organisation der Sterntaleraktion steht NIESEN unterstützend zur Seite. Von der Planung bis zur Verteilung der Geschenke ist das Unternehmen ein fester Bestandteil der Initiative. »Ohne NIESEN wäre die Aktion nicht realisierbar«, erklärt die Bürgerstiftung Leverkusen.

»Es ist uns jedes Jahr aufs Neue ein Anliegen, wieder dabei zu sein und unseren Beitrag zu leisten, um die Geschenke sicher und pünktlich auszuliefern,« betont Klaus Niesen, Inhaber des Logistikunternehmens. »Wir sind gerne Teil dieses besonderen Projekts«, ergänzt Geschäftsführer Markus Kalcker.

Bodengutachter und Stahlträger für 650-Tonnen-Kran am Dormagener Rheinufer

Bodengutachter und Stahlträger für 650-Tonnen-Kran am Dormagener Rheinufer

Die beiden Anlagen maßen jeweils 7,30 Meter Breite, 6 Meter Höhe und 15 Meter Länge bei einem Einzelgewicht von 35 Tonnen. Diese Dimensionen machten das Vorhaben zu einer anspruchsvollen technischen und logistischen Aufgabe. Bereits in der Vorbereitungsphase erstellte NIESEN zwei umfangreiche Machbarkeitsstudien: eine für die Kranarbeiten am Hafenvoranleger, eine weitere für die Passage durch Tor 12 bis zum endgültigen Standort im Werk.

Planung bis ins Detail und Schwertransport bei Nacht

Nach der Kalkulation sämtlicher Projektparameter und der Beauftragung als Generalunternehmer übernahm NIESEN die Steuerung aller logistischen Abläufe. Dazu zählten die Entladung der Filteranlagen aus dem Binnenschiff ebenso wie der anschließende Schwertransport während der Nachtstunden – inklusive BF4-Genehmigung und Polizeibegleitung bis zum Werksgelände.

Wetterfenster entscheidet über den Einsatzzeitpunkt

Kranarbeiten auf schwierigem Untergrund

Besondere technische Präzision war beim Einsatz der Schwerlastkrane gefragt. Ein 650-Tonnen- sowie ein 450-Tonnen-Kran übernahmen den Umschlag – mit enormen Punktlasten, die vor allem im Bereich der Uferböschung sicher abgefangen werden mussten.

Um die Standsicherheit zu gewährleisten, wurden auf verdichteten Stellflächen zusätzliche Stahlträger verlegt. Zudem führte ein Bodengutachter detaillierte Berechnungen zur Lastverteilung durch und überprüfte die Tragfähigkeit des Untergrunds unter Berücksichtigung des aktuellen Rheinwasserstands.

Wetterfenster entscheidet über den Einsatzzeitpunkt

Auch meteorologische Faktoren spielten bei diesem Projekt eine zentrale Rolle. Die enorme Seitenfläche von rund 90 Quadratmetern pro Anlage machte eine exakte Windprognose zwingend erforderlich. Projektleiter Lothar Loeper ließ daher vom Deutschen Wetterdienst spezielle Vorhersagen erstellen, um maximale Sicherheit für Personal und Gerät zu gewährleisten. Die Entladung erfolgte schließlich am 5. September um 5:30 Uhr morgens, unter idealen Bedingungen und bei Windgeschwindigkeiten deutlich unterhalb der zulässigen Grenzwerte.

Großumzug für Mercedes-Benz

Großumzug für Mercedes-Benz: Komplettpaket inklusive Stern-Demontage mit NIESEN

Ein besonderes Symbol: Der Mercedes-Stern

Prägend für das Erscheinungsbild des alten Mega-Standorts in Köln war der große, leuchtende Mercedes-Stern. Das Bauteil misst stolze zwölf Meter in der Höhe, sieben Meter im Durchmesser und bringt etwa vier Tonnen auf die Waage. Im Zuge des Umzugs wurde es von NIESEN mit einem Spezialkran abgenommen – ein technisches Präzisionsmanöver, das von der Schwerlastabteilung unter Leitung von Jürgen Liethen umgesetzt wurde. Die Aktion sorgte nicht nur vor Ort für Aufmerksamkeit, sondern fand noch am selben Tag bundesweit ihren Weg in die Medien.

DMS-Gemeinschaft zeigt Stärke

Ein umfassender Standortwechsel in enger Taktung

Das gesamte Projekt war jedoch alles andere als auf dieses Highlights beschränkt. Bestandsmobiliar aus der Kölner Niederlassung ging außerdem an bestehende Filialen in Köln und Leverkusen. Auch diese Möblierung wurden von NIESEN geleistet.

Im Rahmen der Abeiten verlagerte der Logistiker rund 60 Büroarbeitsplätze einschließlich IT, organisierte den Abbau und Transport von Werkstattbereichen sowie Material- und Außenlager. Die Verlagerung umfasste etwa 35 Lkw-Fahrten: Insgesamt wurden mehr als 1.100 Kubikmeter bewegt, begleitet von rund 45 Mitarbeitenden im wechselnden Einsatz. Der reibungslose Transport der Räderbestände wurde ebenfalls sichergestellt. Mehrfach kam der firmeneigene Kranwagen zum Einsatz. Abschließend erfolgte die besenreine Räumung des bisherigen Gebäudes.

DMS-Gemeinschaft zeigt Stärke

Für den sicheren Ablauf der Arbeiten griff NIESEN auf die Unterstützung von DMS Aschendorf aus Neuss zurück. Durch zusätzliche Fahrzeuge und Personalressourcen entstand eine enge Zusammenarbeit, die exemplarisch zeigt, wie leistungsfähig die DMS-Gemeinschaft im Verbund agiert und wie effizient große Projekte in Kooperation umgesetzt werden können.

Ein moderner Neubau in Frechen

Mit dem Neubau in Frechen eröffnet Mercedes-Benz ein hochmodernes PKW-Center, das in beispielhafter Art und Weise als absolut umweltgerecht bezeichnet werden kann. Die Maßstäbe die Mercedes auch an seine Fahrzeuge stellt, wurden offenbar hier auch durchgängig in puncto Umweltfreundlichkeit umgesetzt.

Das Frechener Center, in dem 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sein werden, verfügt über eine Gesamtfläche von 1.800 m². Das Gebäude verbindet 14 Ausstellungsplätze im Erdgeschoss, weitere 10 Präsentationsplätze im ersten Obergeschoss sowie zusätzliche acht Plätze für eine individuelle Fahrzeugübergabe.

NIESEN schafft zusätzliche Lagerkapazität für insgesamt 130.000 Räder

NIESEN schafft zusätzliche Lagerkapazität für insgesamt 130.000 Räder

Mit diesem Ausbau stärkt NIESEN seine Position als zuverlässiger und leistungsfähiger Partner der Automobil- und Räderllogistik – sowohl in Leverkusen als auch weit über die Region Nordrhein-Westfalen hinaus. Autohäuser und Werkstätten profitieren nicht nur von zusätzlichen Stellplätzen, sondern auch von einer durchgängig organisierten Logistikkette, die auf Effizienz, Tempo und Nachhaltigkeit ausgelegt ist.

Räderlogistik – systematisch und umweltfreundlich

Ein zentraler Bestandteil des Services ist der Transport der Räder vom Autohaus ins Lager und zurück. Dieser Prozess wird bei NIESEN zunehmend klimafreundlich abgewickelt: Zwei vollelektrische Mercedes-Benz eActros gehören inzwischen zur eigenen Flotte und übernehmen einen wachsenden Anteil der Transporte im regionalen Umfeld. Das senkt Emissionen, reduziert Lärm und unterstützt die Nachhaltigkeitsziele vieler Partnerbetriebe.

Im Lager selbst werden die Räder nicht nur eingelagert, sondern auch gewaschen, geprüft und digital dokumentiert. Eine moderne Wasch- und Prüfstraße erfasst den Profilzustand und erkennt mögliche Schäden, bevor die Radsätze eingelagert oder auf Wunsch sofort montiert werden. Auch der Tausch von Karkassen gehört zum umfassenden Leistungsportfolio.

Mehr als Reifenlogistik: Komplettservice für die Automobilbranche

NIESEN versteht sich nicht nur als Räderlogistiker, sondern als Full-Service-Dienstleister für die Automobilwirtschaft. Neben der saisonalen Räderlogistik bietet das Unternehmen auch die Lagerung von Neufahrzeugen und Ersatzteilen, die technische Endkontrolle sowie die kundenfertige Übergabe von Fahrzeugen an deren Bestimmungsort.

Dank moderner Infrastruktur, digital gestützter Prozesse und wachsender E-Mobilität in der eigenen Flotte ist NIESEN optimal aufgestellt, um den steigenden Anforderungen der Branche auch künftig gerecht zu werden.

Containeranlage auf 8 Metern Höhe: NIESEN installiert Module per Kran-LKW

Containeranlage auf 8 Metern Höhe: NIESEN installiert Module per Kran-LKW

Die Systeme kommen entweder als Einzelcontainer oder in Form umfangreicher, modularer Anlagen zum Einsatz. Dabei übernimmt NIESEN nicht nur die Planung und Bereitstellung, sondern auch Transport und Montage. Unterstützt wird dies durch den eigenen Fuhrpark, insbesondere durch moderne Kran-Lkw, mit denen die Container präzise und effizient platziert werden können

Projekt in Ladbergen: Montage auf 8-Meter-Ebene

In Ladbergen zeigte sich im September 2025 eindrucksvoll, was technisch möglich ist. Dort errichtete NIESEN eine mehrteilige Containeranlage mit insgesamt acht Einheiten – vorgesehen für Aufenthaltsräume und sanitäre Einrichtungen.

Das Besondere: Die gesamte Anlage wurde innerhalb einer Halle auf einer acht Meter hohen Mezzanine-Ebene installiert. Mit Hilfe des unternehmenseigenen Kranfahrzeugs konnten die Container präzise auf die erhöhte Fläche gehoben werden. Vor Ort übernahmen die erfahrenen Monteure von NIESEN den passgenauen Aufbau der Anlage.

NIESEN besteht erneut Umwelt-Audit gemäß ISO 14001

NIESEN besteht erneut Umwelt-Audit gemäß ISO 14001

Was geprüft wird

Bereits seit 2012 ist das Unternehmen nach ISO 14001 zertifiziert – und beweist auch 2025 wieder, dass Umweltbewusstsein und unternehmerische Praxis kein Widerspruch sind. Die Zertifizierung verlangt dabei weit mehr als gute Vorsätze: Gefordert ist ein systematisches Umweltmanagement, das gesetzliche Vorgaben einhält, Emissionen kontrolliert, Risiken minimiert und Mitarbeitende einbindet. In der Praxis bedeutet das: Messbare Umweltziele, dokumentierte Prozesse, interne Audits – und ein echter Wille zur Verbesserung.

Auch in der Logistik ist das relevant: NIESEN dokumentiert Energieverbräuche, reduziert Emissionen durch moderne Fahrzeugtechnik, digitalisiert Abläufe und plant ressourcenschonend. Ziel ist eine nachhaltige Logistik, die Umweltaspekte fest in den Alltag integriert.


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logo Climate Partner

Ein starkes Zeichen nach außen

Für NIESEN ist die Re-Zertifizierung mehr als ein formaler Stempel: Sie zeigt Partnern, Kunden und Mitarbeitenden, dass Nachhaltigkeit Teil der Unternehmens-DNA ist. Seit Jahren verfolgt das Unternehmen das Ziel einer dauerhaften CO₂-Reduktion – unter anderem durch eine eigene Photovoltaik-Anlage sowie E-Fahrzeuge.

Seit 2021 arbeitet NIESEN zudem mit ClimatePartner zusammen. Gemeinsam mit ClimatePartner leisten wir einen finanziellen Klimabeitrag, indem wir Klimaschutzprojekte mindestens in Höhe der derzeit unvermeidbaren CO₂-Emissionen unterstützen. Zu den zertifizierten Klimaschutzprojekten gehören die regionale Aufforstung im Harz sowie internationale Maßnahmen zur CO₂-Bindung.

»Qualität und Nachhaltigkeit gehen bei uns Hand in Hand!« – so kommentierte NIESEN den wichtigen Audit-Tag durch den TÜV Rheinland. Mit Erfolg: Beide Managementsysteme wurden erneut bestätigt nach ISO 9001 (Qualität) und ISO 14001 (Umwelt).

NIESEN auch 2025 hochaktiv bei CSD in Köln und Leverkusen

NIESEN auch 2025 hochaktiv bei CSD in Köln und Leverkusen

Köln: Regen, Rhythmus, Respekt

Am 6. Juli waren die NIESEN-Partytrucks erneut auf ganz großer Bühne präsent: bei der Kölner CSD-Parade, einem der größten Pride-Events Europas. Wie schon in den Vorjahren unterstützte NIESEN die Gruppen AXA, Zurich sowie die politisch engagierte Formation »Women. Life. Freedom.«, die auf Menschenrechte im Iran aufmerksam machte. Trotz anhaltendem Regen war die Stimmung auf und neben den Wagen ausgelassen und herzlich.


Video zum CSD 2025 IN KÖLN


Ein Zeichen mit Profil

Leverkusen: Oldtimer im Regenbogen

Wenige Wochen vor dem Kölner Mega-Event fand der zweite »Pride am Rhein« in Leverkusen statt. NIESEN war mit zwei Fahrzeugen dabei: Der bunt geschmückte Oldtimer-Truck des Unternehmens diente am 1. Juni 2025 als Basis für die Mitarbeitenden von NIESEN, die als eigene Gruppe am Event teilnahmen.

Mittendrin im fröhlichen Getümmel war außerdem der vollelektrische Mercedes-Benz eActros, den das Unternehmen einer weiteren Gruppe als Musik- und Partywagen zur Verfügung stellte. Bei sommerlichem Wetter und gut gelauntem Publikum zog die Regenbogen-Parade durch die Leverkusener Innenstadt, versprühte gute Laune und setzte ein Zeichen für Toleranz.

Ein Zeichen mit Profil

Für NIESEN ist die Beteiligung an den Pride-Veranstaltungen längst mehr als eine logistische Dienstleistung. Sie ist Ausdruck eines klaren Bekenntnisses zu Vielfalt und Respekt im Arbeits- und Lebensumfeld – und Teil des gesellschaftlichen Engagements, das in der Region bei vielfältigen kulturellen und sozialen Events sichtbar ist.

NIESEN zieht Logistikzentrum mehrerer Kliniken in nur 24 Stunden um

NIESEN zieht Logistikzentrum mehrerer Kliniken in nur 24 Stunden um

Unerlässlich für den Alltag im Krankenhaus

Das umgezogene Logistikzentrum dient als zentrale Drehscheibe für die Materialversorgung mehrerer Kliniken im Kölner Raum. Hier lagern medizinisches Equipment, technische Geräte, Pflegehilfsmittel sowie Ausstattung für Patientenzimmer – von der Liege über Infusionsständer bis zur Schutzkleidung. Auch Verbrauchsmaterialien und Geräte für die tägliche klinische Versorgung werden dort kommissioniert, gelagert und bereitgestellt. Damit trägt das Zentrum entscheidend dazu bei, dass die Abläufe auf den Stationen reibungslos funktionieren.

Zuverlässigkeit, wenn es darauf ankommt

Über 50 Einzelfahrten in 24 Stunden

Für den gut getakteten Transport kamen insgesamt acht LKWs, darunter auch elektroangetriebene Fahrzeuge, zum Einsatz. Über 50 Einzelfahrten fanden statt – mehr als 600 Paletten und rund 200 Rollwagen wurden in kürzester Zeit sicher und effizient bewegt. Ziel war es, die logistische Versorgung der Kliniken nahtlos aufrechtzuerhalten – ohne Unterbrechung im laufenden Betrieb.

Zuverlässigkeit, wenn es darauf ankommt

Logistik für systemrelevante Einrichtungen wie Kliniken ist mehr als reiner Transport. Sie ist ein aktiver Beitrag zur Versorgungssicherheit. Als erfahrenes Unternehmen im Bereich Krankenhaus- und Speziallogistik weiß NIESEN, worauf es bei zeitkritischen Einsätzen ankommt: verlässliche Planung, eingespielte Abläufe und absolute Präzision im Handling. NIESEN zeigt mit diesem Einsatz einmal mehr, dass es nicht nur um Paletten und Fahrzeuge geht – sondern darum, dass Menschen weiterhin versorgt werden können.

Ein LKW in luftiger Höhe: NIESEN montiert Buggenhout-Skulptur im Skulpturenpark Waldfrieden

Ein LKW in luftiger Höhe: NIESEN montiert Buggenhout-Skulptur im Skulpturenpark Waldfrieden

»Ein Transport der Extraklasse

Der aufwendige Kunsttransport erstreckte sich über zwei Tage, den 22. und 24. Februar 2025. Die Herausforderung: Ein 14 Meter hohes und 16 Tonnen schweres Kunstwerk, bestehend aus einem ausrangierten Lkw-Trailer sowie weiteren Metall- und Kunststoffelementen. Diese schwere Skulptur musste von einem Transport-LKW auf zwei Kranfahrzeuge umgeladen, durch das unwegsame Gelände des Waldfriedens transportiert und schließlich aufgerichtet werden.

Für die Anlieferung des tonnenschweren Kunstobjekts wurde eigens eine mobile Straße aus Stahlplatten errichtet. Jürgen Liethen, erfahrener Kunstspezialist bei NIESEN, koordinierte den heiklen Vorgang. »Bei einer Skulptur mit solch unregelmäßigen Formen kann man nicht genau berechnen, wie sie sich beim Heben verhält. Erfahrung und Intuition sind entscheidend«, erklärte der 65-Jährige. Tatkräftige Unterstützung beim Projekt erhielten die Kunstspediteure von Mitarbeitern der Cragg Foundation.

Der Künstler und seine Werke

Letzte Handgriffe durch den Künstler

Peter Buggenhout, bekannt für seine aus Schrott und Weggeworfenem geformten Plastiken, war persönlich vor Ort, um finale Anpassungen vorzunehmen. Einzelne Teile, die für den Transport demontiert werden mussten, ergänzte er direkt vor der Endmontage. Nach stundenlanger, präziser Arbeit stand die imposante Skulptur schließlich sicher auf ihrem Platz – und ragt nun als außergewöhnliches Kunstwerk in den Himmel von Wuppertal.

Der Künstler und seine Werke

Peter Buggenhout (geb. 1963 in Dendermonde, Belgien) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Bildhauern seiner Heimat. Seine Werke bestehen häufig aus Fundstücken, Müll und industriellen Abfällen, die er zu amorphen, rohen Gebilden formt. Buggenhout selbst bezeichnet seine Skulpturen als »abjekte Dinge« – als Objekte, die sich einer eindeutigen Interpretation entziehen und verschiedene Blickwinkel fordern. Seine Arbeiten sind weltweit in renommierten Museen und Galerien ausgestellt.

Skulpturenpark Waldfrieden – Kunst in der Natur

Der Skulpturenpark Waldfrieden ist ein einzigartiger Ort für zeitgenössische Kunst. Gegründet vom britischen Bildhauer Tony Cragg, bietet er eine beeindruckende Verbindung zwischen Natur und Kunst. Auf dem weitläufigen Gelände sind zahlreiche Skulpturen internationaler Künstler zu sehen, die harmonisch in die bewaldete Landschaft eingebettet sind. Neben den Außenskulpturen finden regelmäßig Ausstellungen in den modernen Ausstellungshallen des Parks statt. Mit »Umleitung« von Peter Buggenhout erweitert der Skulpturenpark sein Spektrum um ein weiteres herausragendes Werk der Gegenwartskunst.

NIESEN und Containex feiern 30-jährige Partnerschaft

NIESEN und Containex feiern 30-jährige Partnerschaft

Weit über 2.000 Container verschiedener Spezialisierung

Das Geschäftsfeld rund um mobile Raumsysteme hat sich über Jahrzehnte zu einer festen Säule im Leistungspaket von NIESEN entwickelt. Heute verfügt das Unternehmen über einen umfangreichen Bestand von weit mehr als 2.000 Containern verschiedenster Bauart.

Hunderte Lagercontainer bieten auf dem Betriebsgelände Raum für Zehntausende Kubikmeter Lagergut. Gleichzeitig sind die Container mobil einsetzbar und können bereits beim Kunden beladen werden. Im Großraum Köln/Leverkusen begegnet man den praktischen Lagerräumen regelmäßig im Außeneinsatz – etwa zur temporären Einlagerung auf Baustellen oder in der kreativen Nutzung als schallisolierende Wand.

Auch als flexible Bürokomplexe kommen die Container zum Einsatz: Mit Fenstern, Türen, Dämmung und Heizung ausgestattet, bieten sie hohen Komfort und lassen sich bedarfsgerecht anpassen. Ergänzt werden sie durch spezialisierte Sanitärcontainer, die sich nahtlos in Büroanlagen integrieren lassen oder als autarke Einheiten genutzt werden können. Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos.

Besuch in Wien zum Jubiläum

Partnerschaft mit Bestand

Der Großteil des umfangreichen Containerbestands stammt vom langjährigen Partner Containex. Seit den 1990er-Jahren begleitet der österreichische Marktführer für mobile Raumsysteme den Ausbau des Geschäftsfelds bei NIESEN – und hat die Entwicklung maßgeblich mitgeprägt.

Besuch in Wien zum Jubiläum

Zum 30-jährigen Jubiläum besuchte ein Team von NIESEN die Firmenzentrale von Containex in Wien. Dort wurde nicht nur auf gemeinsame Meilensteine zurückgeblickt – auch neue Ideen und Impulse für die künftige Zusammenarbeit standen auf der Agenda.

»Unsere Partnerschaft mit Containex bringt uns nicht nur Büro- und Sanitärcontainer, sondern auch Vertrauen und Innovation«, so NIESEN.

Vorsprung durch Technik: Schulung für den Einsatz von Treppenraupen

Vorsprung durch Technik: Schulung für den Einsatz von Treppenraupen

Die Treppenraupe ist ein vielseitiges Hilfsmittel für den Transport schwerer Güter auf Treppen. Bei NIESEN kommt sie regelmäßig bei Umzügen oder Spezialtransporten zum Einsatz – etwa bei Kühlschränken, Servergehäusen, Tresoren oder medizinischem Equipment. Die elektrisch betriebene Raupe kann Lasten von bis zu 400 kg sicher über Treppen bewegen. Sie sorgt dabei nicht nur für ergonomisches Arbeiten, sondern auch für den Schutz von Material und Bausubstanz.

Vorteile für Mensch und Material

Durch den Einsatz der Treppenraupe werden körperlich belastende Tragevorgänge reduziert und das Unfallrisiko minimiert. Gleichzeitig bleibt empfindliche Technik vor Stößen und Schräglagen geschützt, weil die Last gleichmäßig und kontrolliert geführt wird. Auch enge Treppenhäuser oder Altbauten mit schmalen Zugängen lassen sich so problemlos bewältigen. Aufwändige Demontagen oder der Einsatz schwerer Hebetechnik entfallen.

Technik mit System

Die Investition in moderne Hilfsmittel und die gezielte Schulung der Mitarbeitenden zeigen, wie NIESEN technische Lösungen intelligent in den Arbeitsalltag integriert. So ergeben sich klare Vorteile für Kunden, Einsatzteams – und nicht zuletzt für die Sicherheit im Betrieb.