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Autor: Claude Migration

NIESEN ist Trikotsponsor der Leverkusener Werkselfen

NIESEN ist Trikotsponsor der Leverkusener Werkselfen

Das Frauenteam des TSV Bayer 04 Leverkusen, Spitzname »Werkselfen«, ist eine herausragende Gruppe von Handballerinnen, die sich durch Leidenschaft, Teamgeist und Engagement auszeichnet. Die Werkselfen sind bekannt für ihren schnellen und dynamischen Spielstil, der die Zuschauer in den Bann zieht. Erfolge sind für die Athletinnen keine Seltenheit. Ihr unermüdlicher Einsatz hat bereits zu zahlreichen Titeln und Erfolgen geführt. So sind die Handballerinnen mit zwölf Meistertiteln Rekordmeisterinnen des Deutschen Handballbundes und mit neun Siegen Rekordsiegerinnen im DHB-Pokal der Frauen.

Die Werkselfen und NIESEN: eng verbunden mit Leverkusen

Die Werkselfen sind außerdem eng mit Leverkusen verbunden. Dies passt gut zu NIESEN, einem lokalen Unternehmen mit über 130 Jahren Geschichte, das ebenfalls eine enge Verbundenheit zur Stadt und ihrer Kultur besitzt. Gerne fördert NIESEN regionale Events, Traditionen und auch sportliche Aktivitäten. Deshalb ist das Opladener Unternehmen seit vielen Jahren Sponsor der Werkselfen. Ab der Saison 2023/24 hat NIESEN sein Engagement noch ausgeweitet und fungiert als Trikotsponsor für die Spielerin Sophia Cormann.

»Wir freuen uns, die seit Jahren bestehende Partnerschaft mit den Werkselfen auch in der kommenden Saison fortzuführen«, erklärt Markus Kalcker, Geschäftsführer bei NIESEN. »Wir sind glücklich, dass die Top-Spielerin Sophia Cormann unser Logo in die Handballspiele mitnehmen wird.«

Sophia Cormann blickt bereits auf viele Erfolge zurück

Die noch junge Spielerin Cormann kann bereits auf einige Erfolge zurückblicken. Seit 2017 spielt die Rückraumspielerin für Bayer Leverkusen. Dort gewann sie mit der B-Jugend 2018 die deutsche Meisterschaft. Mit der A-Jugend wurde sie in den Jahren 2019 und 2021 deutsche Vizemeisterin. Sie trat auch 17 Mal für die deutsche Jugendnationalmannschaft an. Am 14. November 2020 folgte konsequenterweise ihr Bundesligadebüt bei den Profis. Mit ihren erst 21 Jahren hat Cormann noch viele Jahre vor sich, um weitere Titel zu erspielen.


Ende August 2023 lernte die talentierte Spielerin ihren neuen »Trikopaten« persönlich kennen. Cormann besuchte das Firmengelände in der Robert-Blum-Straße und erhielt einen Eindruck von den vielfältigen Dienstleistungen des Logistikers.

Elfen-Geschäftsführer Christopher Monz war beim Besuch in Leverkusen-Opladen dabei: »Wir freuen uns, dass sich mit der Spedition Niesen ein Leverkusener Traditionsunternehmen klar zu den Werkselfen bekennt und sein Engagement zur kommenden Saison erhöht. Sichtbar wird dies durch den Trikotärmel von Sophia. Dynamik, Vielseitigkeit und Motivation sind Begriffe, die sowohl für Niesen als auch für Sophia stehen.«

Für die kommende Saison wünscht NIESEN ihr und allen Werkselfen viel Erfolg!

KÖLNER VERKEHRSBETRIEBE. Mehrere Container gelangen auf Schienen in den Betriebshof West

KÖLNER VERKEHRSBETRIEBE. Mehrere Container gelangen auf Schienen in den Betriebshof West

Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) sind ein unverzichtbarer Teil des Kölner Alltags und genießen immense Beliebtheit. Sie bieten nicht nur eine zuverlässige und effiziente Möglichkeit, sich in der Stadt fortzubewegen, sondern tragen auch maßgeblich zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens bei.

Die KVB ist ein Stück Köln. Unzählige Geschichten ereignen sich täglich in den Bussen und Bahnen der KVB. Nicht nur, wenn beispielsweise Tausende Fans gleichzeitig zu den Spielen des 1. FC Köln fahren …

Hinter der KVB steht auch eine beeindruckende Logistik, die den reibungslosen Betrieb aller Straßenbahnen und Bussen sicherstellt, und so das Herz des öffentlichen Nahverkehrs in Köln bildet. Rund 4.000 Menschen sind bei der KVB tätig, die sich jeden Tag um unterschiedlichste Aufgaben kümmern. Mehrere Betriebshöfe sind über die Stadt verteilt, in denen unter anderem die Straßenbahnen geparkt und gewartet werden.

Sechs Container für den Betriebshof West

Manchmal kann aber auch eines der größten Nahverkehrsunternehmens in Deutschland zusätzliches Equipment gebrauchen. Vor allem dann, wenn dieses nur zeitweilig genutzt wird. Am 23. März lieferte NIESEN drei Bürocontainer sowie drei Lagercontainer an die Hallen des Betriebshofs West, der unweit des Knotenpunktes Aachener Straße und Gürtel liegt.

Hier teilten sich der mittelständische Logistiker und die KVB die Arbeit. NIESEN lieferte die sechs Container per LKW zur Scheidtweilerstraße, wo die KVB auf den letzten Metern übernahm. Die mobilen Räume wurden auf tiefliegende Schienenfahrzeuge geladen und, wie könnte es anders sein, auf Gleisen in die Hallen gefahren. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Hochleitungen, die selbstverständlich nicht berührt wurden.

Im Betriebshof West dienen die Container nun als funktionale Behausungen für Mensch und Equipment und leisten einen kleinen Beitrag, dass die KVB auch weiterhin für die Kölner aktiv sein kann.

CSD 2023 – NIESEN mit drei Trucks dabei, iranische Gruppe mit Wagen von Jacques Tilly

CSD 2023 – NIESEN mit drei Trucks dabei, iranische Gruppe mit Wagen von Jacques Tilly

Ein buntes Meer aus Farben und fröhlichen Gesichtern erfüllte die Straßen Kölns, als die Stadt sich für die alljährliche Parade des Christopher Street Days (CSD) in ein schillerndes Fest der Liebe, Akzeptanz und Vielfalt verwandelte. Von allen Ecken der Stadt strömten Menschen in ausgefallenen Kostümen, mit Regenbogenfahnen und strahlenden Augen zum Startpunkt der Parade. Die Vorfreude und die Energie waren greifbar, als die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sich für den farbenfrohen Umzug positionierten. Musik dröhnte aus riesigen Lautsprechern, und die Beats der Lieder sorgten sofort für eine ausgelassene Stimmung.

Aber auch die Ernsthaftigkeit der Parade wurde nicht vergessen. Schließlich ist der CSD im Kern eine Demonstration für Gleichberechtigung und Toleranz. Und dies soll nicht nur für die LGBTQIA+ Community gelten. So lautete das diesjährige Motto gerade heraus: »Für Menschenrechte – Viele. Gemeinsam. Stark.«.



Video zum CSD 2023 mit NIESEN


Iranische Gruppe »Woman, Life, Freedom« demonstriert für Freiheit

Die iranische Gruppe »Woman, Life, Freedom« machte deutlich aufmerksam darauf, dass Gleichberechtigung in vielen Teilen der Welt noch unterentwickelt ist. Eine Demonstration wie der Kölner CSD wäre im Iran heute unmöglich. Menschenrechte sind stark eingeschränkt. Schon heterosexuelle Paare dürfen sich nicht öffentlich küssen. Queeren Menschen drohen Folter oder gar die Todesstrafe. So demonstrierten die Iranerinnen und Iraner stellvertretend in Köln. Der Kampf für Freiheit wird weltweit geführt.

Angeführt wurde die Gruppe von einem Hauptwagen, der vom Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly gestaltet wurde. Berühmt für seine Karnevalswagen mit deutlichen politischen Botschaften, schuf Tilly für die Iranerinnen eine figurative Karikatur: eine Frau, die mit ihren Haaren einen Mullah erwürgt – ein Sinnbild der Revolution.

Dahinter tanzten die rund 100 Teilnehmer der Gruppe zu Fuß oder auf dem Partytruck von NIESEN. Der Aufbau des rein elektrisch betriebenen LKWs wurde zu einer Bühne umgewandelt, auf der neben den Feiernden auch ein DJ samt Sound-Equipment Platz hatte.

Eine Botschaft für Toleranz und Liebe

Zwei Trucks und mehrere Sprinter für Versicherer

Fast schon »festes Inventar« der CSD-Parade sind AXA und Zurich. Seit vielen Jahren nehmen die beiden Versicherer unabhängig voneinander am Megaevent teil. Jeweils 200 bis 300 Mitarbeitende und Freunde der Unternehmen feiern dabei rund um die CSD-Trucks von NIESEN. (Videos der letzten Jahre sind hier zu finden)

Schon mittags ging es für die weiße Meute der Zurich los. Der NIESEN-Truck schob sich langsam über die Deutzer Brücke mit Blick auf den Dom, bevor die Einfahrt am Heumarkt in die jubelnde Menschenmenge folgte. Die Sonne brannte, helles Licht kam vom Himmel, so dass die vielen Regenbogenflammen leuchteten.

Klar, dass die Teilnehmer zur Bewältigung der rund fünf Kilometer langen Strecke ausreichend Flüssigkeit brauchten. Dafür sorgte der NIESEN-Sprinter, der am Schluss der Gruppe mit ausreichend kühlen Getränken gefüllt war.

  • AXA-Gruppe
  • AXA-Gruppe
  • AXA-Gruppe

Später am Nachmittag konnte dann auch die AXA-Truppe loslegen und durch die Masse der Zuschauer rollen. Highlights waren auch hier die Fahrt über die Deutzer Brücke, die Einfahrt am Neumarkt oder die Strecke über den Kölner Ring. Und selbstverständlich konnten sich auch die AXA-Feiernden auf den vollen Service für Speis und Trank verlassen.

Erstmalig in diesem Jahr hatte sich auch die Gothaer Versicherung an NIESEN gewandt. Die Gruppe des Kölner Unternehmens zeigte sich besonders sportlich: sämtliche TeilnehmerInnen bewältigten die komplette Strecke zu Fuß. Allerdings wollte man auch hier nicht an Flüssigkeit sparen, so dass ein NIESEN-Sprinter für ausreichend Wasser, Cola oder Bier sorgte.

Eine Botschaft für Toleranz und Liebe

Die Rekord-Parade in 2023 sorgte erneut verlässlich für beste Stimmung. Konfetti und Luftballons flogen durch die Luft, die Menschen tanzten und sangen ausgelassen zu den mitreißenden Klängen. Die Freude und Euphorie waren ansteckend, und jeder schien den Moment in vollen Zügen zu genießen. Die gelebte Toleranz war spürbar und schien die Herzen aller Menschen gleichermaßen zu berühren. Die Botschaft des CSD wird noch lange nachwirken und hoffentlich dazu beitragen, dass die Welt zu einem toleranteren und liebevolleren Ort für alle wird.

Erster Elektro-LKW ergänzt den Fuhrpark von NIESEN

Erster Elektro-LKW ergänzt den Fuhrpark von NIESEN

Elektro-LKWs im Pendelverkehr ideal

Elektro-LKWs bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Diesel-Fahrzeugen. Sie sind umweltfreundlicher, da sie keine schädlichen Emissionen ausstoßen und somit zur Reduzierung von Luftverschmutzung und Klimawandel beitragen. Elektromotoren sind auch leiser und können somit in städtischen Gebieten eingesetzt werden, ohne Anwohner zu stören. Zudem sind sie wartungsärmer, da sie weniger bewegliche Teile haben als herkömmliche LKWs, was zu geringeren Betriebskosten führt. Somit sind die Stromer eine zukunftsfähige Lösung für die Transportindustrie.

Derzeit ist die Wahl zwischen Elektro oder Diesel sehr abhängig vom Einsatzzweck. Noch haben Dieselmotoren vor allem auf längeren Strecken die Nase vorn. Gründe sind die eingeschränkten Reichweiten von E-Antrieben aufgrund der Akkukapazitäten und das bislang begrenzt ausgebaute Ladenetzwerk auf deutschen Autobahnen. Dies ist für Logistiker und deren Kunden oft problematisch. Auch moderne Diesel-LKW begrenzen die Emissionen durch Euro-6-Technologie bereits enorm.

Elektro-LKWs können ihre Vorteile auf genau festgelegten Routen jedoch voll ausspielen. Im »Linienverkehr« über kürzere Distanzen ist es also ideal, aus Gründen des Klimaschutzes auf die Stromantriebe zu setzen.

Elektro-LKWS nur 0,6 Prozent aller Zulassungen in der EU

Erster Elektro-LKW für die Sparte Räderlogistik

Hier setzt NIESEN mit dem ersten elektrogetriebenen LKW im Fuhrpark an. Das im März 2023 neu angeschaffte Fahrzeug wird verschiedene Autohäuser regelmäßig zwischen Leverkusen und Aachen ansteuern. Transportiert werden Sommerreifen oder Winterreifen, die vom Logistiker in den eigenen Hallen aufbewahrt werden. Die Autohäuser lassen die Räder von NIESEN abholen oder wieder ausliefern, sobald sie gebraucht werden. So entsteht eine Art Pendelverkehr zwischen dem Leverkusener Betriebsgelände und den Filialen verschiedener Automarken.

»Der regelmäßige Verkehr zwischen den Autohäusern ist ein ideales Anwendungsgebiet für unseren ersten Elektro-LKW«, erklärt Klaus Niesen, Geschäftsführer der gleichnamigen Spedition. »Aber auch unsere Sparte der Kunsttransporte kann vom neuen Stromer profitieren, wenn Skulpturen an näher gelegene Ziele gebracht werden.«

Elektro-LKWS nur 0,6 Prozent aller Zulassungen in der EU

Angeschafft wurde ein Mercedes e-Actros mit einer Leistung von etwa 300 kWh. Durch drei Akkupakete liegt die Reichweite bei ungefähr 300 Kilometern, was einer vollen Tour im regionalen Lieferverkehr entspricht.

Dass NIESEN in der Branche einen fortschrittlichen Weg geht, zeigen auch die Zahlen der Erstzulassungen. 2022 machten Elektro-LKWs laut Branchenverband ACEA nur 0,6 Prozent aller Erstzulassungen in der Europäischen Union aus, was rund 1.650 Fahrzeugen entspricht. 96,6 Prozent aller Zulassungen entfielen immer noch auf Diesel-LKWs.

NIESEN auf der Zielgeraden zur Klimaneutralität

»Mit unserem ersten Elektro-LKW gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung klimaneutrales Unternehmen«, berichtet Klaus Niesen. Bereits 2010 begannen umfangreiche Maßnahmen, um das Unternehmen auf einen klimafreundlichen Kurs zu bringen. Die fortlaufende Reduktion von Emissionen ist ein erklärtes Unternehmensziel.

Vor dem Elektro-LKW befanden sich bereits viele kleinere E-Fahrzeuge im Fuhrpark. Durch den Einsatz digitaler Industrie 4.0-Standards wird der gesamte Fuhrpark effizienter ausgesteuert, was zu einem verringerten CO2-Ausstoß führt. Umzüge werden klimaneutral angeboten. Aufgrund vielfältiger Umweltmaßnahmen erhielt NIESEN bereits 2012 die Zertifizierung gemäß ISO 14001 und wird seitdem regelmäßig durch den TÜV Rheinland geprüft.

Allein im Jahr 2021 konnte NIESEN die CO2-Emissionen beim Stromverbrauch um ganze 81 Prozent senken. Ein Baustein dafür ist die 12.000 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Leverkusener Betriebsgeländes. Diese liefert seit 2010 so viel Strom wie mehrere Hundert Haushalte üblicherweise verbrauchen. Bei NIESEN werden sämtliche Elektrofahrzeuge demnach über den eigens erzeugten Solarstrom betankt, wenn auch nur indirekt, da der Ökostrom zuvor ins öffentliche Netz eingespeist wird.

Nicht vermeidbare Emissionen kompensiert NIESEN durch die Investition in Klimaschutzprojekte. Rein rechnerisch ist der Logistiker deshalb bereits CO2-neutral. »Wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und werden weiterhin unser Bestes tun, um unsere eigenen Emissionen zu senken.«

Durch effizientes Equipment zügig ans Ziel: Logistiker NIESEN zieht Logistiker Emons um

Durch effizientes Equipment zügig ans Ziel: Logistiker NIESEN zieht Logistiker Emons um

Am 12. Mai 2023 hat das renommierte Logistikunternehmen Emons seinen Umzug vom früheren Standort in Köln Poll zur neuen Hauptzentrale in Dellbrück erfolgreich abgeschlossen. NIESEN zog die rund 100 Mitarbeiter der Emons Hauptzentrale innerhalb eines Tages reibungslos und effizient um.

Der Umzug stellte aufgrund der räumlichen Gegebenheiten des ursprünglichen Gebäudes eine Herausforderung dar. Ein kleiner Aufzug im Gebäude ermöglichte den Transport nur bis zum zweiten Stock. Doch NIESEN setzte auf sein bewährtes Equipment und entschied sich für den Einsatz ihres Schräglastenaufzugs. Durch diese effiziente Lösung konnten Möbel und Inventar geschickt über die Fenster transportiert und sicher in die LKWs verladen werden. Dies sparte nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch Ressourcen.

Noch nachhaltiger mit Turtleboxen

Besonders bemerkenswert war der Einsatz der innovativen und nachhaltigen Turtleboxen. Zum ersten Mal verwendete NIESEN diese robusten und wiederverwendbaren Boxen, um einen sicheren Transport persönlichen der Gegenstände von den Emons Mitarbeiter: innen zu gewährleisten. Die Turtleboxen boten optimalen Schutz und gewährleisteten die unbeschädigte Ankunft der Inhalte am Zielort.

Im Vorfeld des Umzugs kümmerte sich NIESEN auch um die elektrische Installation der Computerbildschirme, die im Zuge der Büromodernisierung modernisiert wurden. Eine fachgerechte Elektrifizierung wurde durchgeführt, um einen reibungslosen Betrieb der Geräte sicherzustellen.


Die sorgfältige Verlagerung der Möbel stand ebenfalls im Fokus. Das Team von NIESEN demontierte und montierte Möbel, wie Regale mit Glas Einlegeböden fachgerecht, um sicherzustellen, dass sie sicher und unbeschädigt am neuen Standort ankamen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den Schutz vor Beschädigungen während des Umzugs gelegt. Um die Glas Einlegeböden zu schützen, wurden diese in Polsterfolie eingepackt.

Insgesamt kann der Umzug von Emons von Köln Poll nach Dellbrück als Erfolg betrachtet werden. Die effiziente Nutzung des Schräglastenaufzugs, die Verwendung der nachhaltigen Turtleboxen, die fachgerechte Elektrifizierung der Computerbildschirme und das professionelle Verpacken der Möbel trugen maßgeblich dazu bei, dass der Umzug reibungslos verlief. Wir wünschen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Emons einen erfolgreichen Start in den neuen Büroräumlichkeiten und sind stolz darauf, an diesem spannenden Umzugsprojekt teilgenommen zu haben.

Da simmer dabei! Höhner Rock and Roll Circus mit Schallschutzwand von NIESEN

Da simmer dabei! Höhner Rock and Roll Circus mit Schallschutzwand von NIESEN

Natürlich durfte das Spektakel nicht geräuschlos stattfinden. Denn wo Rock and Roll draufsteht, soll bitte auch Rock and Roll drin sein. So wurde die Lautstärke im Zirkuszelt am Messekreisel sicherlich auf ein paar Dutzend Dezibel gebracht.

Aber echte Fründe ston zesamme.

In Köln sowieso. Und deshalb hatten die Höhner natürlich an die Anwohner gedacht: Eine Schallschutzwand verhinderte die Verbreitung der Töne in den kölschen Tag und Abend.

Die Installation der Wand übernahm NIESEN. Das Besondere an der Konstruktion ist die Umwidmung von Lagercontainern. Denn wo Musiker künstlerisch tätig sind, kann auch ein Logistiker kreativ werden. Durch die technischen Eigenschaften besitzen Lagercontainer nämlich hervorragendes Schallschutzpotential. Im großen Hohlraum wird Schall einfach geschluckt. Zusätzlich sorgt die Riffelung der Containerwände dafür, dass sich ein Teil des Schalls totläuft. Toll ist auch, dass die Lagereinheiten so groß sind, dass mit ein paar »Legosteinen« schnell eine imposante, wirksame Mauer entstehen kann.

Gesagt, getan. Und zwar am 24. April. Im Pendelverkehr brachten die Jungs von NIESEN insgesamt zwölf Container aus Leverkusen nach Deutz. Nach sechs Touren waren genug Bausteine für die Mauer vorhanden. Der hauseigene gelbe Kran des Logistikers setzte vier Einheiten nebeneinander und stapelte zwei weitere Stockwerke darauf. So maß das modulare Bauwerk 24 Meter in der Breite und fast acht Meter in der Höhe. Genug, um das imposante Zirkuszelt dahinter verschwinden zu lassen. Für Stabilität sorgten Stapelsicherungen an den Containerecken, sogenannte Stacking Cones, sowie Spannklammern und eine Balastierung. So kann der Zirkus beginnen.

Und als das

Die Karawane zieht weiter …

Viva Colonia

nach dem 27. Mai verstummt war, waren wir auch wieder dabei. NIESEN baut die Wand zurück und nutzt die Container andernorts.

Die Karawane zieht weiter …

Wer Zeit hat, sollte sich künftige Shows nicht entgehen lassen.

Wenn nicht jetzt, wann dann?



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Aktionstag »Toter Winkel«: Ganze Schulklassen verschwinden im Sichtfeld der LKW-Fahrer

Aktionstag »Toter Winkel«: Ganze Schulklassen verschwinden im Sichtfeld der LKW-Fahrer

Bedingt durch die Größe und Konstruktion von LKWs verfügen deren Fahrer nur über ein eingeschränktes Sichtfeld. Vor allem beim Rechtsabbiegen verschwindet ein großer Teil der Umgebung buchstäblich im sogenannten »Toten Winkel«. Ein Teil der Straße wird weder vom Auge noch vom Seiten- und Rückspiegel erfasst.

Sicherer wird die Straße zwar durch Maßnahmen, die den Verkehr besser regeln oder auch Fahrzeuge besser ausstatten. Aber auch bei Fußgängern und Radfahrern ist ein hohes Bewusstsein für die täglichen Risiken nötig. Insbesondere Schülerinnen und Schüler nehmen häufig mit dem Fahrrad am Straßenverkehr teil und sollten bestimmte Gefahren einfach kennen.

Schüler erproben selbst, was sie sehen können

Um Schülern die Risiken des Toten Winkels zu verdeutlichen, fand am 23. März 2023 ein thematischer Aktionstag statt. Geladen hatten die Stadt Leverkusen in Zusammenarbeit mit der Polizei, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und einigen lokalen Unternehmen. Rund 200 Fünftklässler des Lise-Meitner-Gymnasiums, der Realschule am Stadtpark und der Pestalozzischule sollten ganz anschaulich erkunden können, was ein LKW-Fahrer sehen kann – und wo er »blind« ist.

Unter der Stelzenautobahn in Leverkusen-Küppersteg parkten mehrere LKWs lokaler Unternehmen, darunter auch ein Fahrzeug der Firma NIESEN. Besonders aufschlussreich waren die großen dreieckige Zonen neben dem LKWs, die aus der Fahrerkabine nicht mehr gesehen werden konnten, obwohl die Fläche so groß war, dass ganze Schulklassen auf ihr Platz fanden. Die Schüler verschwanden einfach aus dem Sichtfeld des Fahrers.

Jedes Kind konnte sich davon überzeugen, als es am Steuer des LKWs Platz nahm und einmal Fahrer spielen durfte. Das machte den Schülern Spaß und sorgte für manch gewollte Überraschung. Die Erkenntnis wurde erzeugt, dass sich Fußgänger aktiv vor Unfällen schützen können, wenn sie die potentiellen Gefahren kennen.

Auch den Fahrern liegt viel an der Verkehrssicherheit

Aber auch den LKW-Fahrern liegt viel an der Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer. Hebert Hirt ist seit 20 Jahren Fahrer bei NIESEN und bestätigt, dass es trotz größter Umsicht regelmäßig zu brenzligen Situationen kommt. »Das passiert fast täglich, wenn man unterwegs ist. Im Stadtverkehr ist ein Fahrer schon sehr beansprucht, und der Herzschlag ist bei jedem Abbiegen hoch«.

Zwar sind die Fahrzeuge im Fuhrpark von NIESEN mit elektronischen Abbiegeassistenten und Heckkameras ausgestattet (mehr dazu), aber selbst die beste Elektronik kann nicht jede Gefahrensituation verhindern. So leistete der Aktionstag mit den Leverkusenern Schülerinnen und Schülern einen weiteren Beitrag, damit alle Verkehrsteilnehmer sicher ans Ziel kommen.

NIESEN senkt CO2-Emissionen um rund 50%

NIESEN senkt CO2-Emissionen um rund 50%

Seit 2021 arbeitet NIESEN mit ClimatePartner zusammen, um seine CO2-Emissionen weiter zu senken. ClimatePartner misst die Emissionen des Logistikunternehmens und gibt Hinweise für eine stärkere Reduktion. Unvermeidbare CO2-Emissionen werden durch einen finanziellen Klimabeitrag an Klimaschutzprojekte ausgeglichen – hier an ein Kombiprojekt mit regionalem Engagement im Harz und offiziellem, zertifiziertem Ausgleich in Indien.

Anfang 2023 erhielt NIESEN den ersten Vergleich zu den CO2-Emissionen zwischen den Jahren 2020 und 2021. Die Ergebnisse beweisen, dass die vielseitigen Maßnahmen erfolgreich sind.


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Emissionen beim Stromverbrauch um 81% gesunken

So haben sich die CO2-Emissionen des Fuhrparks ungefähr halbiert – von rund 1.100 t CO2e* sind sie auf 600 t CO2e gesunken. Beim Stromverbrauch sank der Ausstoß von 550 t auf nur 100 t CO2e, was einem Rückgang von etwa 81% entspricht. »Durch die Zusammenarbeit mit ClimatePartner und den Umstieg auf Ökostrom haben wir unsere CO2-Emissionen in kurzer Zeit drastisch reduziert«, sagt NIESEN-Geschäftsführer Klaus Niesen. »Wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und werden weiterhin unser Bestes tun, um unsere Emissionen zu senken.«

CO2-Gesamtemissionen von NIESEN sinken 2021 um starke 50%

Insgesamt sanken die CO2-Gesamtemissionen von NIESEN von 2.800 t im Jahr 2020 auf nur 1.400 t im Jahr 2021. Das entspricht einer beeindruckenden Reduzierung um 50% in einem recht kurzen Zeitraum.

Die Betriebshallen auf dem Gelände tragen erheblich zur umweltfreundlichen Energiegewinnung bei, da auf dem Dach eine Photovoltaikanlage mit einer Fläche von 10.000 m² installiert wurde. Diese Anlage wurde bereits 2010 in Betrieb genommen.

NIESEN unterstützt auch die wachsende Elektroflotte durch die Bereitstellung von vier Elektro-Ladesäulen auf dem Betriebsgelände. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die Digitalisierung, um Prozesse zu optimieren und dadurch die Umweltbelastung zu reduzieren. Mithilfe einer digitalen Lagerplanung können beispielsweise Staplerwege um bis zu 50% verkürzt werden, während eine optimierte Routenplanung für eine Verringerung des CO2-Ausstoßes auf der Straße sorgt. NIESEN engagiert sich auch in den Details für nachhaltiges Wirtschaften, indem der Logistiker das Recycling großschreibt und die Beleuchtung auf dem Betriebsgelände auf umweltfreundliche LED-Technologie umstellte.

Aufgrund dieser umfassenden Umweltmaßnahmen erhielt NIESEN bereits 2012 die Zertifizierung gemäß ISO 14001 und wird seitdem regelmäßig durch den TÜV Rheinland geprüft. Nach einer erneuten Prüfung im Jahr 2021 konnte NIESEN erneut seine grüne Ausrichtung unter Beweis stellen und das Zertifikat erfolgreich erneuern.


Unsere Eckpfeiler der Nachhaltigkeit im Überblick:

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*Der Corporate Carbon Footprint weist alle Emissionen als CO₂-Äquivalente (CO₂e) aus – einfachheitshalber bezeichnet als „CO₂“.Das heißt, dass in den Berechnungen alle nach dem Sachstandsbericht des IPCC relevanten Treibhausgase berücksichtigt wurden: Kohlendioxid (CO₂), Methan (CH₄), Distickstoffoxid (N₂O), Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW/HFC), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW/PFC), Schwefelhexafluorid (SF₆) und Stickstofftrifluorid (NF₃). Jedes dieser Gase wirkt verschieden stark auf den Treibhauseffekt ein und verbleibt unterschiedlich lange in der Atmosphäre. Damit ihre Wirkung vergleichbar wird, werden sie mit Hilfe von Treibhauspotenzialen umgerechnet in CO₂- Äquivalente (CO₂e). Das Treibhauspotenzial beschreibt, wie stark sich ein Gas im Vergleich zu CO₂ auf die Klimaerwärmung auswirkt, und bezieht sich auf einen Zeithorizont von üblicherweise 100 Jahren.

Leverkusener Gymnasiasten heben 40 Kilometer in die Stratosphäre ab

Leverkusener Gymnasiasten heben 40 Kilometer in die Stratosphäre ab

Immer wieder musste der Start wetterbedingt verschoben werden. Am Vormittag des 28. März war es schließlich soweit. Die 1.690 Gramm leichte Stryropor-Kiste konnte mit einem Ballon in große Höhen hinaufsteigen, bejubelt von Hunderten Schülerinnen und Schülern. »Unsere Mission besteht darin, verschiedene Daten aus der Stratosphäre zu sammeln. In einer kleinen Styropor-Box befinden sich verschiedene Sensoren, die zum Beispiel die Außentemperatur, UV, Ozon, Infrarot und die Helligkeit des Sonnenlichts ermessen«, erklärt Gymnasiast Felix Kalcker, der zur Projektgruppe gehört.

Eindrucksvolle Kamerabilder

Aber auch eine Kamera gehört zur Ausstattung – und diese liefert eindrucksvolle Bilder, die man sonst nur von professionellen Flügen weit über der Erdoberfläche kennt. Die Fotos werden auf dem Instagram-Kanal der Gymnasiasten gezeigt. Man sieht etwa die Erde mit deutlicher Krümmung, am Horizont schimmert die Atmosphäre. Auch aktuelle Bilder der Technik werden geteilt.

Projekt-Webseite

Rückkehr zur Erde mit Fallschirm

Ein Stratosphärenballon ist ein Flugobjekt, das einem Wetterballon ähnelt. So können große Höhen in der Atmosphäre erreicht werden. Der Ballon wird von einem sogenannten Parachute-System getragen. Dieses besteht aus einem Fallschirm, der den Ballon sicher zur Erde zurückbringt, sowie aus einem Stabilisierungssystem, das den Ballon während des Aufstiegs stabil hält. Alle wissenschaftlichen Instrumente sind in einem speziellen Gehäuse untergebracht, das vor den extremen Temperaturen und Druckverhältnissen in der Stratosphäre schützt.

»Unser Team startete den Ballon vom Boden aus und verfolgte ihn per GPS«, erklärt Felix Kalcker weiter. »Nach Abschluss der Mission konnte der Ballon zurück zur Erde gebracht werden, wo wir die Messdaten im Team analysieren.« Gelandet ist das Fluggerät in Heusenstamm nahe Frankfurt am Main, nur wenige Meter von einer Hauptstraße entfernt. Weil ein Teil des Projektteams sofort nach dem Start die Flugroute mit dem Auto verfolgte, konnte die Technik erfolgeich geborgen werden.

Start mit Teddy »Heisenbär«

Beeindruckt von den Plänen, förderte der NIESEN das Projekt mit einem mittleren dreistelligen Betrag. Ein weiterer Sponsor ist das ebenfalls ortsansässige Unternehmen LANXESS, eine Ausgliederung der Bayer AG. Die Nähe des Chemiekonzerns zum Werner-Heisenberg-Gymnasium überrascht nicht. Die Schule gehörte zu den ersten 24 MINT-EC-Schulen in Deutschland. Sie besitzt einen starken mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt und wurde nach dem Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg benannt.

Zum Dank ließen die Schüler den »Heisenbär« mit an Bord des Fluggeräts. Der kleine Teddy trägt die Logos der beiden Sponsoren LANXESS und NIESEN. In solch großer Höhe dürfte das NIESEN-Logo noch nie gesichtet worden sein.

Den Start miterleben!

Interessierte konnten den Start live miterleben. Dazu haben die Gymnasiasten einen Kanal auf Twitch angelegt (Link zum Kanal). Im Stream erfahren die Zuschauer zunächst mehr über die einzelnen Arbeitsgruppen des Projekts. Außerdem kann man den eigentlichen Höhepunkt des Events nachvollziehen: den Start des Ballons. Der Stream begleitete das gesamte Live-Event auf dem Südhof des Werner-Heisenberg-Gymnasiums und ist auch auf YouTube verfügbar.

Links zum Projekt

Projekt-Webseite

| Projektbeschreibungen


Instagram

| Bilder und Neuigkeiten zum Projekt


Twitch

| Livestream beim Start des Ballons


Youtube

| Kanal des Werner-Heisenberg-Gymnasiums

NIESEN ist Gocelo-Partner für die »letzte Meile«

NIESEN ist Gocelo-Partner für die »letzte Meile«

Effizienter Partner für die »letzte Meile«

Die Anforderungen im Logistikbereich der »letzten Meile« haben sich in den vergangenen Jahren noch einmal erhöht. Durch neue Technologien, verändertes Kaufverhalten, die Digitalisierung sowie Internationalisierung gewinnt die letzte Meile immer mehr an Bedeutung. Nur leistungsfähige und kompetente Dienstleister werden in dem Wettbewerb bestehen. Umso mehr freut sich NIESEN darauf, die Herausforderungen und Aufgaben mit GOCELO gemeinsam erfolgreich anzugehen.

GOCELO verfügt über ein großes Netzwerk an Logistik- und Transportunternehmen, das sich über weite Teile von Europa erstreckt. Das Unternehmen arbeitet mit verschiedenen Logistikern in Norwegen, Luxemburg, Niederlande, Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Österreich zusammen, um eine schnelle und effiziente Dienstleistung zu gewährleisten.

Den B2B-Kunden wird eine breite Palette an Dienstleistungen rund um Transport und Logistik geboten. Die Logistiklösungen der letzten Meile umfassen dabei folgende Bereiche: High-Value-Logistik, FF&E-Logistik, Neumöbellogistik sowie Last Mile Helping Hand und White Glove Services. Dabei setzt GOCELO vor allem auf innovative Technologien, um die Zustellungen zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Auslieferungen von Waschstationen für Autobahn-Raststätten

Ein erstes Projekt führt NIESEN gemeinsam mit GOCELO für die ME-Group durch, einem Anbieter von beispielsweise Waschstationen auf Autobahn-Raststätten in Deutschland. Das Unternehmen bietet Selbstbedienungs-Waschmaschinen und Trockner, die 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche verfügbar sind. Die Waschstationen sind einfach zu bedienen und bieten schnelle und gründliche Reinigungsergebnisse. Kunden können ihre Wäsche in kurzer Zeit waschen und trocknen und sich währenddessen in den nahen gelegenen Raststätten entspannen oder andere Besorgungen erledigen. Das Angebot ist beispielsweise interessant für Lkw-Fernfahrer oder Reisende.

Für das Projekt übernimmt NIESEN die Überlagernahme der Waschmaschinen sowie die Auslieferungen. Für die Auslieferungen der High-Tech-Anlagen wird die Kran-Technik von NIESEN genutzt. Mit den hauseigenen Kranwagen werden die Waschstationen transportiert und auf Zuruf am gewünschten Ort der Inbetriebnahme platziert.

Vier Schiffe von Viking River Cruises leeren sich dank NIESEN in Köln-Niehl

Vier Schiffe von Viking River Cruises leeren sich dank NIESEN in Köln-Niehl

Viking River Cruises ist eine beliebte Kreuzfahrtlinie, die Fluss-, Hochsee- und Expeditionskreuzfahrten weltweit in vielen Ländern anbietet. Auch in Deutschland werden mehrtägige Flussfahrten durchgeführt, zum Beispiel auf dem Rhein. Besonders in den wärmeren Monaten und zur Urlaubszeit sind die Viking-Touren sehr gefragt.

Rund 40 von 70 deutschen Schiffen überwintern im »Viking Cruises Winter Harbor« in Köln-Niehl. Dort erfolgt die Wartung, Instandsetzung und Modernisierung der Schiffe über die kalte Jahreszeit hinweg, damit sie in der Saison wieder voll einsatzbereit sind und sämtlichen Komfort für die Gäste bieten.

Um Platz für die notwendigen Arbeiten auch innerhalb der Schiffe zu schaffen, ist eine Beräumung des Inventars nötig. Die Möbelspedition NIESEN übernahm die Beräumung von vier Schiffen. Loungemöbel, der Restaurantbereich und viele einzelne Objekte fanden Ende 2022 den sicheren Weg ins Lager der Firma NIESEN. Insgesamt 44 Container füllt das Lagergut, bis es den Weg zurück in die Schiffe findet.

Möbeltransport beginnt auf dem Wasser

Das besonders effiziente Konzept der Beräumung: Per Kran wurden 10-Fuß-Container (kleinere Lagercontainer) auf das Schiffsdeck gehoben. So mussten Mobiliar und technische Geräte nicht über eine Rampe getragen werden, was Muskelkraft schonte und auch die Sicherheit erhöhte. Eine »Menschen-Kette an der Kaimauer«, wie man sie teils von privat durchgeführten Umzügen kennt, war so nicht nötig. Die Idee brachte NIESEN ein, was sofort zu großer Zustimmung seitens des Kunden Viking führte.

Im Januar 2023 brachte NIESEN dann noch 56 Batteriezellen aus den Schiffen heraus. Die 80 Kilogramm wiegenden Energieträger mit Abmessungen von etwa 50 mal 80 cm bewegte der Spediteur durch den Schiffskörper, um sie im Anschluss per Lkw in die Niederlande zur Überprüfung zu bringen. Im Anschluss transportiert NIESEN die Batterien wieder in den Maschinenraum der Schiffe zurück.

NIESEN veröffentlicht Buch über Kunsttransporte

NIESEN veröffentlicht Buch über Kunsttransporte

Der Bildband erschien am 01. Dezember unter dem Titel „Kunsttransporte – Jedes Projekt ein Unikat“ (ISBN 978-3-00-071203-6). Das Buch zeigt bislang unveröffentlichte Bilder und Szenen rund um die Produktion, den Transport und die Montage großformatiger Skulpturen in ganz Europa. Rund 20 Projekte für international renommierte Künstler werden anhand ausführlicher Texte und vieler Bilder detailliert dokumentiert. Die thematische Ausrichtung des Buches ist im deutschsprachigen Raum bislang einzigartig.

„Mit unserem neuen Bildband möchten wir einen Blick hinter den Vorhang der Kunstproduktion ermöglichen”, erläutert Klaus NIESEN, Geschäftsführer der Leverkusener Spedition. „Die Menschen sehen Skulpturen meist fertig platziert an ihrem Standort. Die Momente der Produktion und auch der Logistik bleiben in der Regel verborgen. Für uns gehören sie zur Kunstproduktion aber zwingend dazu.”

So zeigt der Bildband beispielsweise die Installation der 18 Meter hohen „Herkules”-Skulptur auf einem 90 Meter hohen Förderturm. Die Leverkusener montierten das monumentale Kunstwerk von Markus Lüpertz in luftiger Höhe in Gelsenkirchen. Ebenso dokumentiert sind die Wege der scheinbar feurig lodernden Skulptur „Zum Licht” des Künstlers Tony Cragg nach Wuppertal oder der spiegelnden „Sprechblase” von Kathrin Schlegel bis nach Rotterdam. Das Buch gewährt auch Einblicke in die Arbeit der Kunstgießereien.



Mit Projekten für
Stephan Balkenhol
Abraham David Christian
Tony Cragg
Richard Deacon
Reinhard Graner
Katharina Grosse
Eva Hild
Jörg Immendorff
Markus Lüpertz
Klaus Rinke
Kathrin Schlegel
Andreas Schmitten
Thomas Schütte



Der Titel des Buches möchte eine Brücke zwischen Kunst und Logistik schlagen. „So wie Kunstwerke meist Unikate sind, ist auch bei uns jedes Projekt einzigartig”, erklärt Klaus NIESEN. „Kunsttransporte sind immer hochindividuell. Jedes Kunstwerk verlangt nach speziellen logistischen Lösungen, die sich an der Größe und Beschaffenheit der Skulptur orientieren.”

Anlass für die Publikation sind zwei Jubiläen, die das Unternehmen NIESEN im Jahr 2022 feiert. Gegründet 1892, existiert die Spedition seit nunmehr 130 Jahren in Leverkusen. 1992 wurde die Abteilung für Kunsttransporte gegründet, die auf 30 Jahre Arbeit zurückblicken kann.

Die Veröffentlichung des Bildbandes ist für NIESEN ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr. Über das gesamte Jahr 2022 hinweg nahm der Logistiker immer wieder Bezug auf die beiden runden Geburtstage. Ein weiterer Höhepunkt für die rund 160 Mitarbeiter und viele Gäste war auch das große Sommerfest im August auf dem Betriebsgelände in Leverkusen-Küppersteg.


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»Kunsttransporte – Jedes Projekt ein Unikat«

• 128 Seiten
• erschienen im Eigenverlag
• ISBN 978-3-00-071203-6

29,90 €  (inkl. MwSt. und Versand in Deutschland)

Über NIESEN

Die Spedition NIESEN ist seit 130 Jahren in Leverkusen tätig. Der Hauptsitz liegt im Stadtteil Küppersteg und bietet 80.000 Quadratmeter Logistikflächen, davon rund 35.000 Quadratmeter Lagerflächen. Von dort führt das Unternehmen deutschlandweite und internationale Projekte durch. Neben der Kunstlogistik bietet NIESEN auch Umzugslogistik, Aktenlogistik sowie vielfältige Lagerleistungen für Privatpersonen und Unternehmen. Die mobilen Raumsysteme von NIESEN ermöglichen den individuellen Aufbau temporärer Gebäude, beispielsweise für die Nutzung als Büro oder Schule. Auch für die Automotive-Branche bietet der Logistiker vielfältige Leistungen. So lagern zirka 100.000 Sommer- und Winterräder, ganze Neuwagen oder Fahrzeugteile bei NIESEN ein.

NIESEN zeigt sich regelmäßig im Leverkusener Stadtbild und ist im kulturellen Leben aktiv. Das Unternehmen unterstützt zahlreiche regionale Events durch finanzielle Mittel oder logistische Unterstützung, beispielsweise das Festival Streetlife oder das Kneipenfestival. Seit vielen Jahren fördert NIESEN den Wildpark Leverkusen als Sponsor. Für die Parade des Christopher Street Days in Köln stellt die Spedition regelmäßig Lkws bereit. In der Weihnachtszeit ist NIESEN seit Anbeginn ein Teil der Leverkusener Aktion Sterntaler, die seit 2008 Geschenke für Kitas, Kindergärten und Seniorenzentren sammelt.

Nachhaltigkeit und eine ökologische Ausrichtung sind seit über zehn Jahren fester Bestandteil aller Modernisierungsprozesse. Auf dem Dach der Logistikhallen von NIESEN erzeugt eine 10.000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage seit 2010 grüne Energie. Die Anlage produzierte seitdem über vier Millionen kWh Strom . Der Fuhrpark wird zunehmend auf E-Mobilität umgestellt, sogar erste Lkws mit Elektromotor wurden bereits angeschafft. Durch die Nutzung von „Industrie 4.0″-Standards optimiert NIESEN sämtliche Prozesse, so dass der Energieverbrauch deutlich reduziert wird. Mittlerweise ist das Unternehmen komplett klimaneutral.


Kontakt zum Thema:

Download Texte und Bilder:

www.NIESEN.de/130-jahre


Kontakt zum Thema:

Peter NIESEN GmbH & Co. KG
Robert-Blum-Str. 55
51373 Leverkusen

Herr Markus Kalcker
Telefon: 0214 – 868 02-29
Email: markus.kalcker@NIESEN.de

NIESEN errichtet »Kölner Keller« für Video-Schiedsrichter am Düsseldorfer Stadion

NIESEN errichtet »Kölner Keller« für Video-Schiedsrichter am Düsseldorfer Stadion

Das berühmt-berüchtigte Wembley-Tor ging in die Geschichte ein: jenes Tor, das in der Verlängerung der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 gegeben wurde. Der Treffer zählte, obwohl der Ball die Torlinie nicht vollständig überschritten hatte, wie spätere Untersuchungen bestätigten. England wurde Weltmeister – eine traumatische und bleibende Erinnerung für viele Fans des deutschen Teams, auch wenn das Spiel schon lange zurück liegt. Doch vielleicht lag gerade in dieser Szene die Motivation, insbesondere für deutsche Forscher vom Fraunhofer-Institut, eine Torlinientechnologie zu ersinnen. Einige Jahre bereits ist ein ähnliches System in der Bundesliga im Einsatz, das genau messen kann, ob ein Ball vor oder hinter der Torlinie war.

Sportec Solutions AG – neuer Anbieter rüstet den »Kölner Keller« aus

Doch natürlich kommt es auch neben der Entscheidung »Tor ja oder nein« immer wieder zu strittigen Situationen, die der Schiedsrichter auf dem Platz nicht korrekt erfassen kann. Um auch hier Fehlentscheidungen vermeiden zu können, kommt ein sogenannter Video-Assistent zum Einsatz. Dabei werden unklare Spielszenen an einem Monitor aus verschiedenen Kamerawinkeln und in Zeitlupensequenzen überprüft. Zwei DFB-Schiedsrichter als VARs (Video Assistant Referee + Assistenz) sitzen an den Bildschirmen und bekommen die entsprechenden Szenen von einem Team vorgespielt.

Dieser Kontrollraum, Video Assist Center genannt, ist fest in Köln installiert und wird umgangssprachlich als »Kölner Keller« bezeichnet. Die Spiele aller Wettbewerbe der DFL werden von diesem Raum aus begleitet und überprüft. Im Rahmen eines Anbieterwechsels übernimmt ab der Saison 2022/2023 die Sportec Solutions AG den Service und stellt Technik und Equipment des Video Assist Centers bereit.

NIESEN liefert Container für Präsentation

Die Technologie hinter dem »Kölner Keller« präsentierte die Sportec Solutions AG im Rahmen der Sporttechnologiemesse »SportsInnovation« der Öffentlichkeit. Vom 11. bis 12. Mai 2022 konnten interessierte Besucher in der Düsseldorfer MERKUR Spiel-Arena einen Blick ins Video Assist Center werfen. In zwei Containern von NIESEN wurde ein Nachbau des Systems installiert und die Funktionsweise sogar anhand von drei Spielen im Düsseldorfer Stadion demonstriert.

Auch die Mitarbeiter der Leverkusener Umzugsspedition durften in diesem Rahmen einen Blick auf die Anlage werfen. Die außergewöhnliche Gelegenheit wurde selbstverständlich gerne genutzt. Zwar hat der NIESEN seine Mietcontainer bereits für viele unterschiedliche Nutzungszwecke zur Verfügung gestellt. Doch einen »Kölner Keller« am Düsseldorfer Stadion aufbauen – das war in all den Jahren noch nicht dabei.

»Reallabor« in Leverkusen-Wiesdorf startet mit Unterstützung von NIESEN

»Reallabor« in Leverkusen-Wiesdorf startet mit Unterstützung von NIESEN

Bislang ist der große Marktplatz in Leverkusen-Wiesdorf eher verwaist und bietet wenige Anreize, sich dort aufzuhalten. Das soll sich in Zukunft ändern. Oberbürgermeister Uwe Richrath erklärte zur Eröffnung des Reallabors, man wolle »das Thema anfassen und ein urbanes Quartier für alle Generationen neu kreieren«.

Im »Reallabor« wurde der Marktplatz unter echten Bedingungen bespielt. Als Stadtexperiment mit mobilen Elementen zum Mitmachen lädt die Initiative ein, den Platz über einen Zeitraum von einigen Monaten aktiv zu nutzen. Dazu stellte man eigens produzierte Sitzmöbel, Pflanzkästen und 14 Stadtbäume auf. Auch Platz zum Abstellen von Fahrrädern wurde geschaffen. Die gewonnenen Erkenntnisse möchten die Stadtplaner nutzen, um den zentral gelegenen Platz später dauerhaft neu zu gestalten. Die Bürger werden auch hier einbezogen.

Wo Aktivität in Leverkusen herrscht, ist häufig auch NIESEN anwesend. Als lokal verbundenes Unternehmen ist der Logistiker im städtischen Umfeld sowie bei lokalen Events sehr aktiv. So unterstützt NIESEN etwa das Festival Streetlife oder das Leverkusener Kneipenfestival. Oftmals stellt das Unternehmen auch logistische Kapazitäten für die Durchführung städtischer Aktionen bereit.

Da wundert es nicht, dass NIESEN auch beim »Reallabor« eingebunden war. Der Möbelspediteur lieferte die insgesamt sechs sehr großen Sitzmöbel mit einem 12 to-Kofferfahrzeug mit Ladebordwand an und montierte diese auf dem Marktplatz. Jede Sitzgelegenheit besteht aus zwei Sitzelementen, zwei Pflanzkästen und einem Tisch. Die Formen und Farben der durch die Firma Vestre hergestellten Objekte unterscheiden sich jeweils.

So leistete NIESEN einen kleinen Beitrag, um dem Marktplatz zu neuem Schwung zu verhelfen. Kunst war jedenfalls schon anwesend: Street-Art-Künstlerin Fredda Wouters hatte bereits einen sehr real und plastisch wirkenden Teich mit Goldfischen auf den Boden gemalt. So frisch kann es in Wiesdorf gerne weitergehen.

Die neue Platzgestaltung kam bei den Anwohnern auch sofort gut an. Man freute sich über die neu gewonnene Qualität auf dem Marktplatz. Der Zuspruch war so gut, dass die Aktion sogar verlängert wurde. War das »Reallabor« ursprünglich nur bis Mitte Juli geplant, lässt man das mobile Mobiliar noch bis zum Ende der Sommerferien im August stehen.

Schneller, besser, höher: Neuer effizienter Spreader für Container beschleunigt Firmenumzug von ER-WE-PA

Schneller, besser, höher: Neuer effizienter Spreader für Container beschleunigt Firmenumzug von ER-WE-PA

Manche Firmenumzüge sind ein wenig größer. So zum Beispiel der Umzug der gesamten Firma ER-WE-PA GmbH aus Erkrath bei Düsseldorf. Die Firma entwickelt hochmoderne Verpackungsprodukte und gehört zu Davis Standard, einem weltweiten Anbieter von Anlagen und Komponenten für die kunststoffverarbeitende Industrie.

Der Umzug des Technologieunternehmens im Juli 2022 fand innerhalb Erkraths statt. Dabei war der gesamte Betrieb an den neuen Standort umzuziehen. Das Zeitfenster für die Durchführung des Umzugs war kurz gesetzt, um rasch mit dem Betrieb fortfahren zu können. 42 Arbeitsplätze, die komplette EDV inklusive Server, das Lager mit der Kommissionier- und Versandfläche: Insgesamt 440 Kubikmeter sollten im engen Zeitfenster von nur zwei Tagen an den neuen Standort gelangen. Unter anderem gehörte eine große Bohrmaschine zum Umzugsgut, die allein über zwei Tonnen wog.

Kran-Containersystem bewältige kurzes Zeitfenster für Firmenumzug

Um den umfangreichen Umzug im Zeitrahmen bewältigen zu können, setzte NIESEN ebenfalls auf »schwere Maschinerie« und nutzte sein bewährtes Kran-Containersystem. Dabei lassen sich die Transportcontainer mittels Schwerlastkran von außen an die Zieletagen der Immobilien heben. Durch die Fenster können die Container beladen und entladen werden. Das geht weitaus schneller und ist schonender als der Transport des Umzugsguts durch Flure und Treppenhäuser. Auch größeres und schweres Transportgut kann so gut gehoben werden.

Doch auch das Verladen per Kran ist immer noch recht zeitaufwändig. Jeder Handgriff beim Befestigen der Container an den Kran muss sitzen, alles muss genau kontrolliert werden. Das kostet Zeit. Zeit, die gerade bei einem Firmenumzug oft auch Geld bedeutet.

Video zum Firmenumzug

Große Zeitersparnis durch neuen »Spreader«

Die sichere Verbindung eines Containers mit dem Kran ist sehr zeitaufwändig, wenn man es per Hand macht. Beim Firmenumzug von ER-WE-PA setzte NIESEN jedoch den neu angeschafften »Spreader« ein.

Der Spreader, eine massive Stahl-Konstruktion, wird von oben so auf den Container gesetzt, dass sich die vier Ecken des Metallgestänges so gut wie automatisch mit denen des Containers verbinden. Eine ähnliche Herangehensweise kennt man zum Beispiel von Kränen in großen Umschlaghäfen zum Be- und Entladen der Containerschiffe. Wenn sich der Spreader richtig positioniert hat, gibt er über ein Signalsystem Bescheid: Auf jeder der vier Ecken sitzt eine grüne Fahne, die bei korrekter Verbindung aufgeht.

So benötigte der Logistiker nur noch wenige Minuten, bis das »Go« zum Heben der Container gegeben werden konnte. Das bedeutet eine Zeitersparnis von rund 40%, was bei durchschnittlich zehn bis 15 Containern pro Firmenumzug in der Summe einiges ausmacht! Die gesamte Taktung des Umzugs kann deutlich zügiger laufen. Um die Effizienz komplett zu machen, verfügt NIESEN über gleich zwei Spreader. So steigt die Geschwindigkeit an der Beladestelle und der Entladestelle. Staus werden vermieden.

Dank gut eingespielter Team und auch der neuen Spreader-Technik war es schließlich möglich, die komplette Firma ER-WE-PA erfolgreich in nur zwei Werktagen umzuziehen.

Video zum Firmenumzug

Klaus Niesen nimmt als Pilot bei »Nürburgring Classic« teil

Klaus Niesen nimmt als Pilot bei »Nürburgring Classic« teil

Branchenkenner verbinden den Namen Niesen eher mit LKW denn mit Rennsportfahrzeugen. Dabei war die Teilnahme am Motorsportwettbewerb »Nürburgring Classic« für Klaus Niesen 2022 nicht die erste. Sein Team »Volvo Classic Racing« bringt drei Rennfahrzeuge – zwei Volvo 850 Turbo Kombis und eine Limousine gleicher Bauart – zurück auf die Rennstrecken. Neben Niesen gehören dem Team noch Helmut Baumann sowie Micheal und Mario Tapella an. Bereits seit 2019 bringen die vier Fahrer ihre Volvos auf die Strecke und erreichten diverse Klassensiege.

Vom 20. bis 22. Mai 2022 ging es zum wiederholten Male ins Abenteuer Nürburgring. Die 25 Jahre alten 2,3-Liter-Turbo Fahrzeuge des schwedischen Herstellers verfügen über je 330 PS. Das Besondere: zwei davon sind Kombis, was mehr als ungewöhnlich ist im Motorsport!

Man kann es vielleicht als besonderes Erkennungsmerkmal des Geschäftsführers einer Spedition sehen, dass Niesen auch im Rennsport gerne mit etwas Ladefläche unterwegs ist. Die Rennfahrzeuge des Teams sind aber keineswegs zu unterschätzen und beeindrucken stets zwischen all den sportlichen Youngtimern vom Typ Porsche 356, 3er BMW oder Opel Manta.

So fuhr das Team »Volvo Classic Racing« bei den »Nürburgring Classics« auf Plätze im vorderen Drittel von insgesamt rund 50 Fahrzeugen, die im Gesamt-Starterfeld antraten. Damit noch nicht genug. Zwischen dem 12. und 14. August zeigen sich die drei Volvos beim »AvD Oldtimer-Grand-Prix« erneut am Nürburgring. Einen Monat später, am 17. September, stellt sich einer der Volvos der Langstrecke beim »ADAC 1.000-Kilometer«-Rennen.

Besondere Affinität zu schwedischem Hersteller

Die 1.000-Kilometer-Strecke ist für das Team und die Fahrzeuge etwas Besonderes. Traten die Volvos bereits Mitte der Neunziger-Jahre beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an, kehren sie 2022 an die legendäre Nordschleife zurück. Dank des Teams »Volvo Classic Racing«.

Einst waren die drei Volvo nämlich im Auftrag von Volvo Deutschland von der Firma Heico Motorsport aufgebaut worden. Sie fuhren bereits zwischen 1994 und 1996 erfolgreich bei verschiedenen Rennwettbewerben und 24-Stunden-Rennen. Mit dem Verkauf von Volvos PKW-Sparte an Ford ging zunächst einmal auch die aktive Zeit der 850 T5er zu ende. Erst 2019 wurden die »Schweden« dann von Klaus Niesen und seinem Team wiederbelebt.

Zuversicht, dass die Wiederherstellung gelingen würde, zog man aus der robusten Zuverlässigkeit, welche den Volvos nachgesagt wird. Und der Begeisterung für das Projekt. Die Leidenschaft für Boliden des schwedischen Herstellers gibt es beim Team schon länger. So bringen die Fahrer schon seit gut 25 Jahren den Volvo Amazon bei historischen Rennen auf die Piste.

Zeitenwende bei NIESEN

»Man muss hier auch nicht den Weltmeister machen«

Für den Nürburgring hat Niesen seine Mechaniker, jedoch verfügt der Logistiker auch über reichlich eigene Erfahrungen. So montierte er schon an so manchem Motorsport-Fahrzeug – nicht unüblich für Rennsport-Piloten. Auf der Rennstrecke frönt er seinem Hobby aus Freude an der Piste, der Atmosphäre und den klassischen Fahrzeugen, allesamt aus anderen Zeiten. »Man muss hier nicht den Weltmeister machen«, beschreibt Niesen die ambitionierte, aber nicht verbissene Stimmung im Team.

Dennoch ist das sportliche Umfeld durchaus ein hochprofessionell. Neben dem Team »Volvo Classic Racing« tummelt sich manche Rennlegende als aktiver Fahrer auf den Pisten. Oft mit dabei ist Deutschlands erfolgreichster Tourenwagenfahrer Klaus Ludwig, der nach seiner aktiven Karriere als Mercedes-Markenbotschafter auftritt und an verschiedenen Klassikrennen teilnimmt. Oder Olaf Manthey, der ganze 28 Gesamtsiege auf der Nordschleife errang. Ebenso zu nennen sind selbstverständlich Harald Grohs und Leopold Prinz von Bayern, die beide mit reichlich Siegen aufwarten können. Dampf ist also immer noch unter der Haube, wenn auch der Spaß am klassischen Automobil eher im Vordergrund steht.

Zeitenwende bei NIESEN

In Klaus Niesens Unternehmen hat derweil eine neue Zeit Einzug gehalten – die der Elektromobilität. Der Umzugslogistiker möchte zeitnah seinen ersten E-LKW ordern, einen 18-Tonner für den Nahverkehr. Ein Schritt zu einer Zeitenwende bei NIESEN und in der Branche insgesamt. Aber auch ein Schritt, der Klaus Niesen nicht schwerfällt. Ganz im Gegenteil: Seine Firma hat die Weichen längst gestellt und gehört damit zu den Vorreitern auf dem langen Weg zur Klimaneutralität. Eines Tages verfügt sein Betrieb dann womöglich über keinerlei Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr. Allenfalls vielleicht noch über das Volumen eines Volvo 850 T5-Kofferraums.

Neue KI-gestützte Wasch- und Prüfstraße für PKW-Räder im Bereich NIESEN Automotive

Neue KI-gestützte Wasch- und Prüfstraße für PKW-Räder im Bereich NIESEN Automotive

Der Bereich NIESEN System Logistik (NSL) bietet Automotive-Spezialisten vielfältige Angebote rund um die Einlagerung von Neuwagen und Fahrzeugteilen. Daneben bildet die Räderlogistik ein wichtiges Geschäftsfeld, das von umliegenden Autohäusern gerne genutzt wird. So gehören beispielsweise Häuser der Marken Volkswagen, Audi oder Mercedes zu den Kunden. Etwa 100.000 Räder lagern bei NIESEN ein. Rund um die Einlagerung werden viele Services angeboten, darunter der Transport sowie die Qualitätsprüfung der Reifen und die Räderwäsche. Die Räderlogistik von NIESEN ist auf hohe Effizienz ausgelegt und arbeitet durchweg digital gestützt.

Full Service für Autohäuser und Endkunden

IIn Summe entsteht ein Full Service für Autohäuser und Endkunden. Die Sommer- und Winterreifen, die von Privat- und Firmenkunden bei den Autohäusern gewechselt werden sollen, holt NIESEN bequem auf Zuruf ab. Der Logistiker lagert diese bei sich ein – und bringt sie auf Abruf wieder zurück ins Autohaus. Dies spart Kapazitäten bei den Autohäusern.

Dank der Datenbank-gestützten Abwicklung haben sowohl Kunden als auch Autohäuser jederzeit Zugriff auf die jeweiligen Daten der Radsätze. So kann man nicht nur in wenigen Sekunden den Zustand der Reifen überprüfen, sondern mit einem Klick auch die Abholung und Lieferung auslösen.

Das Autohaus erhält auslösend den Auftrag vom Kunden, dass die Räder gewechselt werden sollen. Daraufhin wird der Werkstattauftrag sofort an die NIESEN-Datenbank übermittelt – die Kfz-Nummer wird ebenfalls vollkommen automatisch übergeben. Nun muss nur noch das passende Datum zum Abholen und Ausliefern gewählt werden.

NIESEN bietet auch Reifenwechsel im eigenen Haus

KI-gestützte Anlage zur Reinigung und Prüfung der Räder

Ein besonderer Service bei der Einlagerung ist die Reinigung und Prüfung der Räder auf Wunsch des Kunden. Einzigartig ist dabei: Seit 2022 nutzt NIESEN für diesen Vorgang eine individuell konzipierte Wasch- und Prüfstraße mit moderner Computer-Technik.

Dabei fährt ein Räderwagen mit mehreren Radsätzen zu einem elektrisch angetriebenen Rollenband. Dort werden die Räder effizient und umweltschonend gereinigt. Auf dem Band werden diese danach von zwei hochauflösenden Kamera fotografiert – aus der Vogelperspektive und von der Seite. Hierbei werden mögliche Beschädigungen von Reifen und Felgen festgehalten. Das Prüf-System hört dabei auf den Namen »RALF«.

Mittels KI findet im Anschluss die Datenaufnahme des Reifens statt, wobei Angaben zum Hersteller und Modell sowie zur Größe automatisch erkannt werden. Zudem wird die Profiltiefe gemessen und die DOT-Nr. abgelesen und in Datenbank hinterlegt. Alle Fotos, Daten und Informationen stehen den Autohaus und sogar Endkunden sofort zur Verfügung.

Für die nötige Ordnung über den gesamten Prozess hinweg sorgt eine eindeutige ID, die schon bei der Abholung der Räder im Autohaus vergeben wird. Dieses präzise System garantiert, dass jedes Rad zu seinem Eigentümer zurückfindet. Es garantiert dem Kunden aber auch die größtmögliche Sicherheit im Straßenverkehr. So können Kunden nämlich auf mögliche Gefahren durch verschlissene Reifen hingewiesen werden. Ebenso kann durch die Messung bestimmt werden, wann ein Reifen getauscht werden muss.

Räderwäsche und Prüfung dienen der Sicherheit und des Werterhalts

Der Vorgang der Räderwäsche sollte übrigens regelmäßig – und vor allem getrennt von der restlichen Reinigung des Fahrzeugs – geschehen, da austretender Schmutz oder kleine Steine andernfalls den Lack beschädigen können. Die turnusmäßige Reinigung der Reifen ist außerdem wichtig, um die Elastizität des Reifens aufrechtzuerhalten und um das Gummi nicht austrocknen zu lassen, was verstärkt zu Rissbildung führen kann. Im Sinne der eigenen Sicherheit sollten also sowohl Felgen als auch Reifen bei jedem Wechsel gründlich auf Verschleiß und Schäden untersucht werden.

NIESEN bietet auch Reifenwechsel im eigenen Haus

Neben der Einlagerung, Reinigung und Prüfung bietet NIESEN auch den Wechsel der Karkasse an, also des Reifengerüsts. Auch die Auswuchtung und Felgenreparatur kann NIESEN in der hauseigenen Werkstatt leisten. Dieser Service wird von Firmenkunden für die eigenen Fahrzeugflotten gerne in Anspruch genommen. In den Betriebshallen von NIESEN befinden sich Hebebühnen für die Fahrzeuge und sämtliches Equipment für einen hundertprozentig sicheren Reifenwechsel.

Video zur Wasch- und Prüfstraße



1,7 Millionen Menschen feiern beim CSD 2022 – NIESEN mit zwei Wagen auf der Parade

1,7 Millionen Menschen feiern beim CSD 2022 – NIESEN mit zwei Wagen auf der Parade

»Für Menschenrechte. Viele. Gemeinsam. Stark.« So lautete das Motto des diesjährigen Christopher Street Day (CSD), der am 03. Juli mit einer schillernden Parade quer durch die Stadt seinen Höhepunkt fand.

Der CSD in Köln ist eine der größten LGBTQIA+-Veranstaltungen in ganz Europa. 2020 und 2021 musste der CSD corona-bedingt leider ausfallen. 2022, drei Jahre nach dem letzten Großevent, war es endlich wieder soweit. Das große LGBTQIA+-Treffen konnte wieder stattfinden – und das auch noch bei strahlendem Sonnenschein. So war es nicht verwunderlich, dass laut Schätzungen der Polizei rund 1,7 Millionen Menschen kamen, um übers Wochenende nicht nur ordentlich zu feiern, sondern zeitgleich ein Zeichen für Toleranz zu setzen.

Aber nicht nur die Besucherzahlen waren rekordverdächtig: Mit mehr als 170 Fußgruppen und Musikwagen verzeichnete die Kölner CSD-Parade in diesem Jahr die höchste Beteiligung jemals! Die Parade am Sonntag ist alljährlich der pompöse Höhepunkt des CSD-Wochenendes, mit anschließendem Straßenfest und mehreren Bühnen in der Kölner Altstadt. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sagte zur Eröffnung, mit der Parade setze Köln »ein starkes Zeichen für Vielfalt, für Toleranz, gegen Hass und gegen Ausgrenzung«.

Werte, für die auch NIESEN einsteht. Und so ließen sich die Leverkusener nicht lange bitte, als sie erneut um die Bereitstellung von zwei Parade-Wagen gebeten wurden. Bereits in der Vergangenheit stellte der Logistiker nämlich schon Lkws und Fahrer, um beim CSD dabei zu sein.

Deiters fährt mit NIESEN auf Startnummer #20

Der erste Wagen mit der Startnummer #20 wurde vom größten Karnevalskaufhaus der Welt mit Leben gefüllt: Deiters, eines der bekannten Traditionsunternehmen aus Köln. Hier heißt es passenderweise an 365 Tagen im Jahr: »Sei wer du willst«. Das ließen sich die Feiernden nicht zweimal sagen! Der DJ feuerte die Besucher kräftig an und diese tanzten und jubelten in den ausgefallensten Kostümen zum Beat. Vier Polizisten begleiten den großen Wagen und Steuermann Lothar Loeper von NIESEN auf dem Weg durch die Schildergasse, damit niemandem etwas passiert.

ZURICH-Versicherung auf Startnummer #60

Etwas später folgte der Wagen der ZURICH-Versicherung, die auch bereits ZURICH 2019 auf einem NIESEN-Lkw unterwegs war. Mit der Startnummer #60 wurde die Partymeute höchstpersönlich von Bereichsleiter Frank Steiner angeführt. Dem dekorierten Lkw mit Tanzfläche folgte ein spezieller Kühl-Wagen für die Getränke der Fußgruppe, die die 5,5 km lange Strecke tanzend zurücklegte. Um sie herum wurde gefeiert und gesungen, die Straßenzüge waren voll von Hundertausenden lebensfrohen und positiven Menschen.

Und sogar die Polizei wurde in den Sog gezogen: Die tanzende Polizistin, die zusammen mit den Fußgruppen zum Rhythmus tanzt, hat im Netz schon über eine Million Klicks bekommen. Auch dank ihr kam es in diesem Jahr zu keinen besonderen Vorkommnissen. Die Parade lief wie immer friedlich ab und alle hatten eine tolle Zeit!

Klasse gelöst: NIESEN-Container werden zu Klassenzimmern für ausgebrannte Grundschule

Klasse gelöst: NIESEN-Container werden zu Klassenzimmern für ausgebrannte Grundschule

Zum Glück ist nicht mehr passiert. Als Passanten an einem Sonntag im Februar auf einem Spaziergang am Gebäude des Grundschulverbunds Brückenschule vorbeikommen, sehen sie, wie Rauch aus einem der Fenster quillt. Schnell alarmieren sie die Feuerwehr, die sofort anrückt und den Brand, der durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde, frühzeitig löschen kann.

Doch die Nacharbeiten am 120 Jahre alten Gebäude gestalten sich leider aufwendiger. Aufgrund von Glutnestern in der Zwischendecke, die erst durch moderne Wärmebildkameras entdeckt wurden, musste die Feuerwehr die Holzdecke teilweise mit Kettensägen öffnen.

270 Grundschulkinder können Klassenräume nicht mehr betreten

Die rund 270 Grundschulkinder, die im Gebäude untergebracht waren, durften ihre Klassenzimmer nicht mehr betreten. Rasch musste eine Lösung für die Schüler des Grundschulverbands her, der sich im August 2011 aus den beiden katholischen Grundschulen Bettrath-Hoven und Damm gebildet hat.

Es gibt also zwei getrennte Standorte, von denen einer weiterhin nutzbar ist. Dieser reichte jedoch nicht für alle betroffenen Kinder aus, und so war die Schulleitung froh, dass NIESEN eine zeitnahe Lösung in der Not anbieten konnte. Auf dem Schulhof wurde kurzfristig eine provisorische Containeranlage installiert, die genug Raum für die Grundschüler bietet.

32 Container bilden neue Klassenräume

Am 30. Juni lieferte NIESEN die insgesamt 32 dafür vorgesehenen Container an, die mit Treppen, Außenbeleuchtung, Strom und auch Fluchtwegs-Piktogrammen ausgestattet sind und somit eine komplette Ausstattung für einen gelungenen Schulalltag bieten.

Dank des hauseigenen Kran-LKWs des Logistikers konnte der Aufbau in nur sieben Tagen komplett vonstattengehen. Eine besondere Herausforderung bei der Anlieferung und Montage der Containeranlage stellte das recht enge Grundstück dar. So war der Schulhof so geschnitten, dass das Kranfahrzeug von NIESEN nur eingeschränkt rangieren konnte. Aufgrund des äußerst wendigen Kranarms, der auch eine sehr weite Auslage ermöglicht, konnten jedoch sämtliche Container sicher gehoben und platziert werden.

So dient die 8×4 große Containeranlage inzwischen einem Teil der Schüler als Klassenzimmer, während der andere Teil der Kinder übergangsweise im Schwesterngebäude untergebracht ist. Die Schule war froh über die kurze Reaktionszeit und die rasche Umsetzung, denn so können die Schüler wieder im Präsenzunterricht vor Ort lernen.

Die Mietzeit ist zunächst auf zwei Jahre ist ausgelegt. Innerhalb dieses Zeitraums sollen die eigentlichen Klassenzimmer wiederhergestellt sein.

NIESEN zieht Mitarbeiter der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung in »Open Space«

NIESEN zieht Mitarbeiter der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung in »Open Space«

Die KZBV ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und erfüllt hoheitliche Aufga-ben bei der Sicherstellung der vertragszahnärztlichen Versorgung in Deutschland, die ihr durch den Gesetzgeber übertragen wurden. Sie vertritt zudem die Interes-sen von etwa 63.000 Zahnärztinnen und Zahnärzten, die an der vertragszahnärztli-chen Versorgung teilnehmen. Vertragszahnärzte und in Praxen angestellte Zahnärz-te sind eine der größten Facharztgruppen in Deutschland. Die KZBV ist die Dachor-ganisation der 17 Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) in den Bundeslän-dern.

Modernes Arbeitskonzept für die Zeit der Sanierung

Von dem Umzug aufgrund der anstehenden Sanierung waren in Köln – dem Haupt-sitz der KZBV – etwa 90 Arbeitsplätze betroffen. Um die Mitarbeitenden für die Zeit der Baumaßnahme adäquat unterzubringen, wurde ein modernes Konzept realisiert. Eine sogenannte »Open Space« Lösung dient als temporärer Arbeitsplatz für etwa 30 Mitarbeitende.

Ein Teil des Mobiliars und der EDV wurde durch die Firma NIESEN in eine separate Lagerhalle transportiert und eingelagert Darüber hinaus hat das Unternehmen aus Leverkusen auch den Transport und die Einrichtung des Inventars in dem neuen Bü-ro übernommen. Neben der Verwaltung – inklusive EDV-Technik und Datenarchiv – hat NIESEN dabei auch das komplette Lager und die Poststelle umgezogen. Nach Beendigung der Sanierung wird das gesamte Inventar aus den Lagern dann wieder zurück in das sanierte Zahnärztehaus in Köln gebracht.

Weihnachtsspenden von NIESEN für verschiedene Einrichtungen in Leverkusen

Weihnachtsspenden von NIESEN für verschiedene Einrichtungen in Leverkusen


Tafel Leverkusen e.V.

Die Leverkusener Tafel versorgt bedürftige Leverkusener vor allem mit kostenlosem Essen. Insgesamt 6.500 Menschen freuen sich nach Angaben der Tafel über regelmäßige Mahlzeiten. »Jeder gibt , was er kann« lautet der Leitspruch, unter dem sich örtliche Bäckereien und Supermarktketten, aber auch KFZ-Mechaniker, Beratungsunternehmen und IT-Fachleute zusammengeschlossen haben. Viele Helfer spenden ihre Freizeit für die Idee der Tafel.

NIESEN unterstützt die Tafel regelmäßig. Seit Jahren spendet der Logistiker »anstelle von Präsenten« an die wichtige Leverkusener Einrichtung. 2021 überreichte NIESEN abermals eine finanzielle Spende an die Tafel Leverkusen.

  • essensausgabe



Feuerwehrverband Leverkusen

Kleingartenverein Ruhlach e.V

Die größte und älteste Kleingartenanlage Leverkusens liegt in Opladen, gelegen zwischen Wupper und Bahnlinie. Der Kleingartenverein Ruhlach e.V besteht heute aus 192 Kleingärten, einem alten Teil mit 123 und einem neuen Teil mit 69 Gärten. Die Gründungsversammlung fand bereits 1932 statt, so dass der Verein auf eine bald 90-jährige Geschichte zurückblickt.

Der Sommer 2021 ging jedoch als negativer Meilenstein in die Vereinsgeschichte ein. Die Starkregen- und Flutkatastrophe überspülte die Anlage komplett. Auf Luftvideos ist zu sehen, wie nur noch Dachspitzen aus dem Wasser ragen, Flachdächer wirken wie schwimmendes Holz (Video). Damit der wichtige Erholungsort der Menschen eine Zukunft hat und wieder aufgebaut werden kann, spendete NIESEN zur Weihnachtszeit an den Verein.

  • essensausgabe



Feuerwehrverband Leverkusen

Der Stadtfeuerwehrverband Leverkusen e.V. versteht sich als Gemeinschaft aller ehren- und hauptamtlichen Angehörigen der verschiedenen Feuerwehren. Mitglieder der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Werk- und Betriebsfeuerwehren finden im Verein eine Interessensvertretung. Zusätzlich tritt die Gemeinschaft als Förderer des kommunalen Rettungsdienstes auf oder wirkt bei der Brandschutzerziehung und -aufklärung mit. Auch die Förderung und Betreuung der Jugendfeuerwehr gehört zu den Aufgaben des Vereins. Täglich zeigt sich die Wichtigkeit der Helfer im Leverkusener Stadtgebiet. Aus diesem Grund spendete NIESEN auch an den Feuerwehrverband.

  • essensausgabe



Sterntaler Leverkusen

Bereits zum 14. Mal findet die Aktion Sterntaler in Leverkusen statt. Initiiert von der Bürgerstiftung Leverkusen, sammelt das Netzwerk Geschenke für Kitas, Kindergärten und Seniorenzentren. Kinder und Senioren basteln Weihnachtssterne und schreiben einen kleinen Wunsch auf den Stern. Freiwillige Spender, die Sternpaten, erfüllen die Wünsche, so dass sich im Dezember viele Menschen über ein Geschenk freuen können. In vierzehn Jahren »Sterntaler« wurden bislang fast 10.000 Geschenke gespendet.

NIESEN gehört seit dem Beginn der Aktion 2008 zu den Sternpaten. Der Logistiker unterstützt dabei tatkräftig durch die eigenen Kapazitäten. Schließlich muss die Vielzahl der Geschenke zwischengelagert und zum Zeitpunkt der Verteilung transportiert werden. Hierfür stellt NIESEN Lagerflächen und Transportmittel bereit.

  • essensausgabe
Klimaneutrale Umzüge und hohe CO2-Einsparungen bei NIESEN

Klimaneutrale Umzüge und hohe CO2-Einsparungen bei NIESEN

Jeder Umzug ab 2022 klimaneutral – Climate Partner sorgt für völligen CO2-Ausgleich

Ein wesentlicher Anteil an unvermeidbaren CO2-Emissionen entsteht bei Umzügen. Das Umzugsgut muss zwangsläufig in motorisierten Transportfahrzeugen bewegt werden. Um den CO2-Fußabdruck schon bei der Entstehung zu senken, setzt NIESEN auf eine moderne Fahrzeugflotte. Mittlerweile sind ausschließlich Lkws mit modernen, emissionsarmen Euro-6-Motoren im Einsatz. Hinzu kommt ein stetig wachsender Anteil an elektrogetriebenen Fahrzeugen.

Um den CO2-Ausstoß bei Umzügen rechnerisch komplett auf Null zu reduzieren, kooperiert NIESEN seit 2021 mit ClimatePartner. Das Unternehmen bietet den kompletten Ausgleich der unvermeidbaren Emissionen, indem es in zertifizierte Klimaschutzprojekte investiert. Umzugskunden können deshalb sicher sein, dass der eigene Umzug nicht zulasten der Umwelt geht.

Dazu errechnet ClimatePartner den CO2-Footprint von NIESEN. Entsprechend des Ausstoßes führt der Logistiker einen Geldbetrag an die Klimaschutz-Organisation ab. Dieser wird unmittelbar in ausgewählte Projekte investiert, beispielsweise in Programme zur Aufforstung, für saubere Energiegewinnung oder Recycling.

NIESEN entschied sich, eine Mischwaldaufforstung im Harz zu fördern. Das Projekt, umgesetzt vom Verein Bergwaldprojekt, arbeitet aktiv an der Veränderung des Waldes, um einen gesunden Lebensraum für Fledermäuse, Käfer und Bienen zu schaffen. Gleichzeitig sorgen gesunde Pflanzen im Wald als natürliche »CO2-Abnehmer« für eine Reduktion des Kohlendioxids in der Luft – die Pflanzen benötigen den Stoff für die Photosynthese und wandeln das CO2 vor allem in Sauerstoff um.

Dass die Umzüge von NIESEN wirklich klimaneutral sind, beweist das zugehörige Label von ClimatePartner, das die Leverkusener künftig führen dürfen. ClimatePartner selbst und die Wirksamkeit der Klimaschutzprojekte sind wiederum von TÜV-Austria geprüft und zertifiziert.

Für Umzugskunden sind die Maßnahmen transparent. Über ein speziell für NIESEN angefertigtes Label können Details zum Unternehmen, Klimaschutzstrategien, konkrete Reduktionsmaßnahmen sowie Informationen zum Klimaschutzprojekt abgerufen werden.

Jährliche Prüfung und fortlaufende Senkung des CO2-Ausstoßes

Die Berechnung des CO2-Footprints von NIESEN findet jährlich statt. So lässt sich die Auswirkung der verschiedenen Maßnahmen im Unternehmen genau verfolgen. Für 2021 wurde festgestellt, dass die CO2-Emissionen um ganze 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sanken.

Es zeigt sich, dass die Anstrengungen zur umweltfreundlichen Ausrichtung, die bei NIESEN vor über 10 Jahren begannen, greifen. Einen großen Teil zur sauberen Energiegewinnung trägt die 10.000 m² große Photovoltaikanlage auf dem Dach der Betriebshallen bei, die bereits 2010 installiert wurde. Die Solarpanels konnten bis heute rund 1.500 Tonnen an CO2 vermeiden, die durch andersartige Formen der Energiegewinnung entstanden wären.

Vier Elektro-Ladesäulen auf dem Betriebsgelände sorgen für eine umweltgerechte »Betankung« der wachsenden E-Flotte. Zudem nutzt NIESEN die Möglichkeiten der Digitalisierung, um Prozesse deutlich zu straffen. Durch eine digitalgestützte Lagerplanung können beispielsweise Staplerwege um bis zur Hälfte reduziert werden. Auf der Straße sorgt eine optimale Routenplanung für die besten Fahrtwege – und somit eine Reduktion des CO2-Ausstoßes. Letztlich stellt sich NIESEN auch in den Details den Herausforderungen eines nachhaltig ausgerichteten Wirtschaftens. So wird das Thema Recycling groß geschrieben und auch die Beleuchtung auf den Betriebsgeländen nutzt umweltschonende LED-Technologie. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Aufgrund der vielseitigen Maßnahmen im Sinne der Umwelt ist NIESEN bereits seit 2012 gemäß der Umweltnorm Din ISO 14001 zertifiziert. Der TÜV Rheinland prüft das Unternehmen regelmäßig in einem aufwändigen Verfahren und verleiht das Zertifikat erst bei erfolgreicher Prüfung. 2021 stellte sich NIESEN erneut dem Prüfverfahren und konnte den »grünen Kurs« abermals beweisen.


Präzise Einbringung großformatiger Skulpturen von Markus Lüpertz in Regensburg

Präzise Einbringung großformatiger Skulpturen von Markus Lüpertz in Regensburg

Skulpturen werden vom Licht bemalt

Anlässlich seines 80. Geburtstages fasste Markus Lüpertz, einer der international bekanntesten deutschen Künstler der Gegenwart, verschiedene Gipsarbeiten sowie Glasarbeiten zusammen. Die Ausstellung »Der Göttliche Funke II« fand 11. September bis zum 30. Oktober im Museum St. Ulrich in Regensburg, unmittelbar neben dem Dom statt.

Fast wie weiße, blanke Leinwände wirkten viele Skulpturen, die Lüpertz für seine Schau ausgewählt hatte. Die teils großformatigen Gipsskulpturen waren nicht bemalt, wie bei Lüpertz Bronzen häufig der Fall, sondern blieben reine Form. Vielmehr stellten sich die Skulpturen in Beziehung zur natürlichen Lichtsituation der gotischen Kirche mit ihren bunten Fensterdekors. Das von außen eindringende Licht brach die bunten Fensterfarben und warf sie auf die weißen Skulpturen. So entstand ein Lichtspiel, das den gesamten Raum einbezog. Lüpertz »malte mit Licht«.

Ein »überstreckter« Kranarm ragt ins Museumsinnere

Bis die Ausstellung wirken konnte, war Präzision beim Transport der Kunstwerke nach Regensburg und insbesondere bei der Einbringung in den Kirchenraum nötig. Die Eingänge waren lediglich 2,50 Meter hoch, manche Skulpturen maßen jedoch bis zu vier Meter Höhe.

So wurden die Kunstwerke auf Paletten gesichert und zunächst liegend durch die Tür ins Rauminnere geschoben. Bei der Aufrichtung der Figuren konnte NIESEN die besonderen Vorzüge des hauseigenen Kran-Lkws ausspielen. Wie ein riesiger Arm drang der Kran von außen durch die Tür ins Innere ein und konnte die Skulpturen greifen. Das besondere am Kranarm ist die enorme Beweglichkeit. Man kann den Knickarm »überstrecken«, so dass das erste Teil des Kranarms auf nur zwei Meter Höhe in den Raum ragte, der vordere Teil dann aber nach oben zeigte. So konnte der Kran auch die vier Meter hohen Skulpturen von oben fassen und aufrichten.

Nach der erfolgreichen Einbringung der wertvollen Werke – der gesamte Wert der Ausstellung lag bei rund vier Millionen Euro – waren die Arbeiten im Inneren nur noch Fleißarbeit. Sämtliche Skulpturen konnten an ihren Standplätzen positioniert, die Paletten von den Rücken der Figuren entfernt werden. Zurück blieb ein gotischer Raum – gefüllt mit Skulpturen, die auf Licht und Besucher warteten.

Aufwändige Weihnachtsdeko bei NIESEN – ein golden leuchtender Container und ein grüßender Weihnachtsmann

Aufwändige Weihnachtsdeko bei NIESEN – ein golden leuchtender Container und ein grüßender Weihnachtsmann

Im Treppenhaus kann beispielsweise eine winterliche Waldlandschaft bewundert werden, in der sich eine kleine Hirschfamilie auf verschneiten Boden tummelt. Im Eingangsbereich warten leuchtend-rote Weihnachtsbäume auf die Besucher. Und auf dem großen Konferenztisch erinnern kleine Tannenbäume an die besinnliche Zeit.

Aber man muss nicht ins Gebäudeinnere gehen, um etwas vom Dekor zu sehen. Auch Passanten werden von NIESEN weihnachtlich gegrüßt. Auf dem Dach der Betriebshalle, direkt an der Einfahrt gelegen, ist ein Lagercontainer platziert, die im Inneren ebenfalls aufwändig gestaltet sind. Die Türen sind weit geöffnet, so dass helles, goldenes Licht aus ihm herausstrahlt. Der Container beherbergt einen Weihnachtsbaum, hinter dem ein großer Stern leuchtet. Ein zweiter Container steht am Self Storage Lager. Im Inneren hebt sich langsam der Deckel eines Geschenks, bis ein grüßender Weihnachtsmarkt erscheint.

So gestalten sich die letzten Wochen des Jahres auf dem Betriebsgelände von NIESEN angenehm und versöhnlich.

Video des Weihnachtsmannes im Container