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Autor: Claude Migration

Zehnjähriges Jubiläum für NIESEN-Lkw im Miniatur Wunderland Hamburg

Zehnjähriges Jubiläum für NIESEN-Lkw im Miniatur Wunderland Hamburg

Eine der größten Attraktionen Hamburgs

Das Miniatur Wunderland Hamburg ist eine der großen Touristenattraktionen Hamburgs. Über mehrere Stockwerke und auf einer Fläche von rund 1.300 Quadratmeter kann der Besucher detailgetreu nachgearbeitete Miniaturwelten bewundern, unter anderem die größte Modelleisenbahn der Welt und das »Carsystem«. Elektrisch betriebene Fahrzeuge – mit Steuerung, Blicklichtern und vielerlei technischen Raffinessen ausgestattet – fahren selbstständig und fügen sich zu einem belebten Abbild des Straßenverkehrs zusammen.

Gemeinsam mit Feuerwehrautos, die von Einsatz zu Einsatz sprinten, einem Coca-Cola-Truck, Bussen und Polizeifahrzeugen stellt sich der kleine NIESEN-Lkw mit der Fahrzeugnummer 86 den täglichen Verkehrsanforderungen.

Computersteuerung berücksichtigt auch Temposünder

Das gesamte Carsystem funktioniert per Computersteuerung: Jedes Fahrzeug erhält ein »eigenes Gehirn«. Dies sorgt dafür, dass alle Fahrzeuge den Parcours meistern und der Verkehr am fließen bleibt.

In den Grunddaten ist die »Carsystem«-Strecke mit millimetergenauen Angaben zu Kurven und Steigungen sowie Vorfahrtsregeln erfasst. Ampelsteuerungen mit abbiegenden Fahrzeugen werden auf diese Weise ebenso geregelt wie Radarfallen und Rotlichtblitzer … Das Wunderland ist also ein perfektes Abbild des normalen Verkehrssystems mit allen Regeln und auch den kleinen »Fallen«.

Wie jedes Fahrzeug im Wunderland wird auch unser NIESEN Actros-LKW 20 Mal in der Sekunde auf die Situation hin geprüft. Autobahnauffahrten, Schritttempo im Falle einer Sperrung oder auch fingierte Geschwindigkeits-Übertretungen – die einen Blitz oder einen Stopp durch die Polizei nach sich ziehen – werden auf diese Weise gesteuert. Wobei Verkehrssünden im Wunderland anscheinend mit einer kurzen Ermahnung geahndet werden, denn bisher haben wir noch kein »Knöllchen« in der NIESEN-Zentrale erhalten.

Der Zuschauer erlebt somit ein äußerst realistisches Spektakel, das auch Tag- und Nachtszenarien demonstriert. Wir wünschen unserem Miniatur-LKW weiterhin gute Fahrt!

Miniaturwunderland Hamburg:
http://www.miniatur-wunderland.de/anlage/technik/carsystem/modell-auto/

Was ist aus dem Aquamobil in Leverkusen geworden? Aus dem Lager von NIESEN Logistics.

Was ist aus dem Aquamobil in Leverkusen geworden? Aus dem Lager von NIESEN Logistics.

Geliebt von den einen – umstritten bei den anderen

Wie es bei Kunst oft der Fall ist, gingen die Meinungen hinsichtlich des Aquamobils stark auseinander. Das Kunstwerk war im typischen Stil der 1970er-Jahre gestaltet: Beton und Stahl prägten das technisch wirkende Erscheinungsbild. Im Sinne der damals aktuellen »kinetischen Kunst« sorgten Wasserspiele für eine stetige Veränderung des Kunstwerks: Die Natur bestimmt die Kunst mit, so der Gedanke. Die 26 Wassergefäße bewegten sich pro Saison 16 Millionen Mal. 63 weitere Aquamobile schuf der Künstler Gottfried Gruner in verschiedenen Städten, das Leverkusener Aquamobil war also eines von anderen, ähnlichen Kunstwerken.
Während sich manche an der Erscheinung störten, schlossen viele andere die Plastik ins Herz. So auch wir von NIESEN.

Eingelagert bis ein neuer Standort gefunden wird

Abtransport und Einlagerung am 10.09.2007

Nach 30 Jahren der lokalen Präsenz sollte die Brunnenskulptur im Auftrag der Stadt Leverkusen dann von NIESEN entfernt werden, um Platz für das neue ECE-Gebäude zu schaffen. Am frühen Montagmorgen des 10. September 2007 begannen wir mit der Arbeit, um die 50 Zentner schwere Plastik entlang der Schweißnähte für den Abtransport sorgfältig zu trennen. Mit zwei Ladekränen hoben wir das Objekt aus dem Wasserbecken, verluden es auf zwei Sattelschlepper und von dort in unser Lager.

Eingelagert bis ein neuer Standort gefunden wird

Bis ein Konzept für eine mögliche neue Nutzung gefunden ist, bleibt das Kunstwerk in guter Gesellschaft in Leverkusen-Küppersteg. In unseren Lagerhallen befinden sich noch weitere großformatige Skulpturen und Kunstwerke, die sicher geschützt eingelagert sind. Auch wenn das Aquamobil derzeitig für die Öffentlichkeit verschlossen ist: Die Leverkusener Bürger können den Brunnen, der das Stadtbild dereinst mit prägte, in Sicherheit und guter Hand wissen. Auch noch in 2014.

Umzug Lanxess nach Köln

Umzug Lanxess nach Köln

Neukonzeption der Arbeitsräume in Leverkusen, Dormagen und Langenfeld

Die passende Gelegenheit zur Neuorganisation der räumlichen Arbeitsstrukturen: Ein neues Raumkonzept wurde entwickelt – das komplette Mobiliar erfasst.

Teil des Projekts war die Qualitätskontrolle aller Möbel und die daraus folgende Bestimmung, welche Tischsysteme, Stühle und Regale für die an den bisherigen Standorten verbleibenden 1250 Mitarbeiter weiterhin Verwendung finden sollten. Entsprechend des neuen Raumkonzepts organisierte das Umzugsunternehmen die Büroräume dann um – und richtete sie mit den ausgewählten Möbeln ein.

»Insgesamt bewegten wir das Mobiliar für 2.250 Arbeitsplätze an den verschiedenen Standorten«, erklärt Gaetano Costanza von NIESEN den Umfang des Auftrags. »Am Ende des Projekts konnten die Mitarbeiter in den verschlankten Büros schnell wieder Ihre Arbeit aufnehmen«.

Über LANXESS

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern, der aktuell rund 17.000 Mitarbeiter in 31 Ländern beschäftigt. Das Unternehmen ist derzeit an 52 Produktionsstandorten weltweit präsent.

Die Sitz des Unternehmens befindet sich nach dem Umzug der Konzernzentrale jetzt in Köln. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Kunststoffen, Kautschuken, Zwischenprodukten und Spezialchemikalien.

In Köln war der Konzern bislang vor allen als Namensgeber der LANXESS arena bekannt, einer großen Konzert- und Veranstaltungshalle im Stadtteil Deutz mit Platz für etwa 19.500 Zuschauer.

Entertainment mit NIESEN-Technologie: Stage Truck und Promotion Truck beim Brückenfest der neuen bahnstadt opladen eingesetzt

Entertainment mit NIESEN-Technologie: Stage Truck und Promotion Truck beim Brückenfest der neuen bahnstadt opladen eingesetzt

Nachdem der Stage Truck – die aufklappbare Bühne auf einem LKW – kurz zuvor schon beim Smidt Seifenkistencup eingesetzt wurde, folgte unmittelbar darauf der Einsatz beim Brückenfest. Hier traf die Bühne auf den NIESEN Promotion Truck: unseren umgerüsteten LKW mit einem modernen Innenraum, der jeden Komfort bietet, um als geselliger Meeting Point zu fungieren. Besucher des Promotion Trucks finden in heller, freundlicher Umgebung mehrere Stehtische und eine Espressobar vor, ein großer Flatscreen an den Wänden sorgt für Unterhaltung. Eine ganze Seite des Trucks kann geöffnet werden, so dass sich das Fahrzeug auch für Ansprachen, Reden und Vorträge eignet.

Und so nutze auch Leverkusens Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn um 12.15 Uhr die NIESEN-Bühne, um den inzwischen traditionellen Sonntag mit »Volksfest-Charakter« zu eröffnen. Im weiteren Verlauf des Tages wurde den Besuchern auf der Bühne ein musikalisches Rahmenprogramm geboten, damit die Getränke rundherum noch besser schmecken. Im Promotion Truck konnten sich die Gäste aufwärmen und mehr über die Sponsoren erfahren: unter anderem die Sparkasse Leverkusen, Sparda-Bank, Volksbank Rhein-Wupper, Energieversorger Leverkusen (EVL), CHEMPARK sowie NIESEN.

Zusätzlich wirkte im Rahmen des Brückenfests die Initiative WIR & Leverkusen e.V. mit. Der Verein wurde »gegründet, um Zukunft zu gestalten und einen Anteil an der gemeinsamen Verantwortung für unsere Stadt zu tragen«, beschreiben die Initiatoren ihre Motivation. Vor allem die »Realisierung des Gesamtprojektes neue bahnstadt opladen« steht im Fokus. Im NIESEN Promotion Truck konnte sich der Verein präsentieren und auch eine Tombola ausrichten, bei der verschiedene Sachpreise an die Besucher verlost wurden.

Auch die Standortbotschafter Leverkusens waren auf dem vielfältigen Fest präsent und begrüßten an dem Tag mehrere neue Botschafter des Wirtschaftsstandortes Leverkusen. Klaus Niesen selbst wurde 2011 von der Wirtschaftsförderung Leverkusen zum Standortbotschafter ernannt, um nach außen für die Region zu werben (mehr dazu hier …)

So war der 08. September ein vielfältiger Tag in Leverkusen. Die rund 6.000 Besucher des Festes freuten sich über Snacks und Getränke, Führungen sowie Kinderunterhaltung und genossen den Tag mit der Musik der regional bekannten Brass-Band, der Cover-Band »Chicken Divine « und von Pit Hupperten. Und auch wir hatten einen schönen Tag!

Auszubildende von NIESEN nehmen mit drei Rennmobilen am Smidt-Seifenkistencup 2013 teil

Auszubildende von NIESEN nehmen mit drei Rennmobilen am Smidt-Seifenkistencup 2013 teil

Die hauseigenen Werkstätten von NIESEN boten das perfekte Umfeld für den Bau der Rennmobile. Hier fanden die Azubis Platz sowie alle nötigen Technologien und Werkzeuge zur Konstruktion. Die Seifenkisten aus Holz sollten es im Rennen auf bis zum 70 Stundenkilometer bringen. Da waren Stabilität und sorgfältige Arbeit gefragt – die auch vom TÜV Rheinland geprüft wurde! So hatte das Projekt neben dem Spaß-Faktor durchaus eine gewisse Ernsthaftigkeit zu bieten. Mit dem Bau von Fahrzeugen war das Thema ohnehin nahe dran am »natürlichen« Beschäftigungsfeld eines Logistikers, denn auch die LKWs werden in den Werkstätten regelmäßig gewartet.
Die Azubis konnten auch die Gestaltung der Seifenkisten übernehmen. So waren die Kisten im modernen NIESEN-gelb gehalten oder auch im »Retro-Look« mit grüner Farbe und der Hausschrift, die NIESEN vor Jahrzehnten einsetzte.

Ziel war es, dass die Mitarbeiter eine positive Bindung zum Unternehmen und auch zur Region Leverkusen aufbauen können. »Wir versprechen uns auch eine Stärkung des Wir-Gefühls unserer Auszubildenden.« erklärt Dirk Gasber, Ausbildungsleiter bei NIESEN den Hintergrund des Projekts. »Und das hat geklappt. Unsere Azubis hatten großen Spaß an der Arbeit und arbeiteten gut zusammen.«

Am Tag des Rennens war NIESEN dann mit drei Teams vertreten. Zusätzlich wurde der Smidt Cup durch den NIESEN Stagetruck bereichert. Hier wurde ein Rahmenprogramm geboten und auch die Siegerehrung fand auf der mobilen Bühne statt.

Niesen Logistics transportiert »Caldera« in den Skulpturenpark Waldfrieden nach Wuppertal

Niesen Logistics transportiert »Caldera« in den Skulpturenpark Waldfrieden nach Wuppertal

Bei strahlendem Sonnenschein und 18 Grad verlud Niesen die 6,5 Tonnen schwere Skulptur mit zwei Kränen auf einen speziell ausgerüsteten LKW-Lader. Die Abholung fand bei der Kunstgießerei Schmäke in Düsseldorf statt, wo der Künstler seine Arbeit anfertigen ließ. Nachdem die Polizei die Vorbereitungen zum Transport nach Wuppertal abgenommen hatte, transportiere Niesen das großformatige Werk ab etwa 22.00 Uhr aus der Stadt heraus in den Skulpturenpark nach Wuppertal.

»Hier sind Präzisionsarbeit und gute Vorbereitungen gefragt, denn die Bronzeskulptur misst in Länge, Breite und Höhe jeweils mehr als vier Meter.« erläutert Jürgen Liethen, Projektleiter für Kunsttransporte bei Niesen. Für den Transport reichte eine einzelne Spur auf der Straße nicht aus. Die Polizei sperrte deshalb manche Wege ab – und auch auf der Autobahn fiel der Sondertransport auf. Gegen 24.00 Uhr traf das wertvolle Transportgut dann am Ziel ein.

Am Mittwoch fand dann die Aufstellung des Kunstwerks statt: in der dichten, waldigen Umgebung des Skulpturenparks Waldfrieden, der von der Cragg Foundation des Künstlers selbst initiiert wurde. Das starke Regenwetter wurde zum leichten Handicap, da die erdigen Zufahrtswege noch weicher wurden und für die LKW erst durch Stahlplatten befestigt werden mussten. Ein spezieller Kran hob das Bronzestück dann inmitten der Bäume vom LKW und stellte die Arbeit zentimetergenau an den vorgesehenen Platz. »Da die Schwerpunkte der freiförmigen Skulptur unbekannt sind, können die Hebearbeiten im Vorfeld nicht genau geplant werden«, erklärt Liethen dazu. »Sorgfalt und Erfahrung bei der Steuerung sind da gefragt«.

Der Logistiker Niesen aus Leverkusen hat bereits mehrmals mit dem Künstler Anthony Cragg und der Kunstgießerei Schmäke kooperiert, um besondere Kunsttransporte durchzuführen.

Über den Künstler Anthony Cragg

Anthony Cragg, vielen als Tony Cragg bekannt, wurde 1949 in Liverpool geboren. Sein Schaffen widmet sich hauptsächlich der Bildhauerei, aber auch der Zeichnung. Seit 1979 lehrt Cragg an der Kunstakademie Düsseldorf, wo er 1988 eine Professur für Bildhauerei erhielt und seit 2009 auch als Rektor tätig ist. Wichtige Stationen des Künstlers sind Teilnahmen an den documenten 7 und 8 in Kassel und der Erhalt des Turner-Preises 1988.
Internet: www.tony-cragg.com

Über den Skulpturenpark Waldfrieden

Der Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal ist aus einer Initiative der Cragg Foundation des gleichnamigen Bildhauers Anthony Cragg heraus entstanden und wurde 2008 eröffnet. Über dem Tal der Wupper gelegen und eingebettet in Hangwälder am Rande der Stadt, präsentiert der Skulpturenpark künstlerische Arbeiten im Freien und wechselnde Ausstellungen. Internet: Internet: www.skulpturenpark-waldfrieden.de

Columbus McKinnon Industrial Products GmbH – Spezialist für Hebe- und Fördertechnik setzt bei eigenem Umzug auf NIESEN Logistics

Columbus McKinnon Industrial Products GmbH – Spezialist für Hebe- und Fördertechnik setzt bei eigenem Umzug auf NIESEN Logistics

Seit 2012 baute die Columbus McKinnon Industrial Products GmbH am neuen Firmensitz. Auf 25.000 Quadratmetern entstand innerhalb von zehn Monaten ein Neubau mit einer Werkshalle von 10.000 sowie einem Büro- und Verwaltungsgebäude von 2.500 Quadratmetern. Am 10. und 11. Mai 2013 zogen die Büros des Unternehmens vom früheren Standort in Velbert in die Yale-Allee 30 im Wuppertaler Gewerbegebiet Mittelstandspark VohRang. Zuvor wurde das Ersatzteil-Lager und der Versand umgezogen, danach die Anlagen der Produktion transportiert. Die Deutsche Möbelspedition Niesen (DMS) war mit dem kompletten Betriebsumzug beauftragt.

Maschinentransporte inklusive Demontagen und Montagen

Für die umfangreichen Maschinen-Transporte setzte Niesen auf die Kooperation mit dem langjährigen Partner Riedl & Tschierschke, der auf Schwermontagen, Verschub- und Hebetechnik spezialisiert ist. Gemeinsam demontierte und verlud die Kooperationsgemeinschaft etwa 70 Maschinen und Kleinmaschinen, 20 Krananlagen sowie Zwischenbühnen und weitere mittel- bis großformatige Geräte, um diese an den neuen Standort zu transportieren. Feste Techniker-Teams führten die notwendigen mechanischen, hydraulischen und elektrischen (De-)montagen routiniert durch – Spezialtechnik hob die Geräte dann für den Transport an.
Neben den Maschinen wurden auch Schwerlastregale mit rund 2.500 Palettenstellplätzen, sowie rund 5.300 Paletten verladen und transportiert. Ein Teil der Geräte sollte verschrottet werden. Niesen übernahm auch die sachgerechte Abwicklung dieses Postens im Auftrag.

Über die Columbus McKinnon Industrial Products GmbH

Transport der Büros: Be- und Entladung per Container-Kransystem

Neben den Maschinenanlagen transportierte Niesen auch die Büros von Columbus McKinnon. Der Logistiker markierte Schreibtische, Akten und EDV-Geräte, so dass die Zuordnung in den neuen Räumlichkeiten per Umzugs-Leitsystem zuverlässig erfolgte. Die speziellen DMS-Verpackungen (Deutsche Möbelspedition) garantierten dabei den sachgerechten Transport: Für sensible Gegenstände wurden Kunststoffboxen eingesetzt, für Akten spezielle Akten-Rollcontainer. Niesen-Techniker kümmerten sich ebenfalls um den professionellen Transport der McKinnon-Server.

Für die effiziente Be- und Entladung der Büroeinrichtungen wurde das bewährte Container-Kransystem eingesetzt. Dieses erlaubt einen bedeutend schnelleren und materialschonenden Büroumzug dadurch, dass die Transport-Container per Kran an die Fenster höherer Stockwerke gehoben werden. Umzugsgut wird bei Regen nicht feucht, Mobiliar und EDV-Geräte müssen nicht aufwändig durch Hausaufzüge oder Treppenhäuser gebracht werden, so dass diese Gebäudeteile geschont werden. Auch für das Umzugs-Personal verkürzen sich die Wege: Das bedeutet Zeitersparnis und eine schnellere Orientierung, da sich das Personal lediglich auf einen eingegrenzten Gebäudeabschnitt konzentrieren muss.

Über die Columbus McKinnon Industrial Products GmbH

Die Columbus McKinnon Industrial Products GmbH fertigt und vertreibt eine breite Palette von Hebezeugen, Seilfederzügen und Kränen, Lastaufnahmemitteln und Wägetechnik, Verschraubungstechnik, Schwerlastfahrwerken, textilen Anschlagmitteln und Ladungssicherungen, Persönlicher Schutz- und Rettungsausrüstung, Fördertechnik sowie ein umfassendes Programm von hydraulischen Werk- und Hebezeugen der Marken Yale und Pfaff-silberblau.

Über die Riedl & Tschierschke GmbH

Die Riedl & Tschierschke GmbH wurde 1994 mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet. Als Spezialunternehmen für Montagen im Maschinen- und Anlagenbereich sowie innovative Transporttechniken ist die Riedl & Tschierschke GmbH weltweit im Verbund der Riedl-Gruppe tätig.

Umzug der Dombänke in Köln. Als der Kölner Dom leer war.

Umzug der Dombänke in Köln. Als der Kölner Dom leer war.

Im August 2005 begrüßte Köln rund eine Million christliche Pilger zum Weltjugendtag. Nur wenige Monate zuvor war der neue Papst gewählt worden: Benedikt XVI. Nicht nur, dass der Weltjugendtag in diesem Jahr im heimischen Köln stattfand, auch der Papst kam nach 500 Jahren erstmals wieder aus Deutschland. Ein einmaliger Großevent für Köln. Mit an der Organisation beteiligt war das Umzugsunternehmen Niesen. Eine Aufgabe des Leverkusener Betriebs war der Umzug der Sitzbänke aus dem Dom in das temporäre Lager bei Köln.

Gottesdienste und Raum für 400.000 Pilger

Mit insgesamt 400.000 Besuchern im Dom rechneten die Organisatoren. Während der mehrtätigen Weltjugendfestlichkeiten fanden mehrere große Gottesdienste im gotischen Bau statt. Und natürlich wollten die Pilger die weltbekannte Kathedrale auch einfach besichtigen. Um genug Raum für diese Menschenmengen zu schaffen, sollten die Dombänke in das eigens eingerichtete Lager umziehen.

In Niesen fanden die Kölner Ausrichter ein Umzugsunternehmen, das Expertise und höchste Sicherheitsstandards beim Umzug und der Lagerung garantierte. Außerdem hatte Niesen bereits im Vorjahr eine erfolgreiche Domräumung ermöglicht.

Feierlichkeiten parallel zum Umzug

Gottesdienste und Raum für 400.000 Pilger

So durfte das Umzugsunternehmen die 190 antiken Bänke in Köln sorgsam verpacken, umziehen und in Leverkusen Küppersteg während der Weltjugendtage einlagern. Rund 200 Kilogramm wog ein einzelnes Sitzmöbel. Die geschulten Umzugsprofis hoben jedes der wertvollen Stücke auf Rollwagen und umwickelten das Holz mit Decken. Bis zu zehn Mitarbeiter beförderten die Bänke dann vorsichtig zu den insgesamt 40 Containern, die für den Transport bereitgestellt wurden. Niesen stellte für die Dombänke eine separate Lagerhalle bereit, die über den gesamten Zeitraum der Einlagerung konstant warm gehalten wurde, damit das Holz keinesfalls klimabedingten Schaden nehmen kann.

Das Ergebnis des Umzugs auf Zeit war beeindruckend und führte zu einem seltenen Dom-Erlebnis: »Ein vollkommen anderer Raumeindruck« ergab sich, sagte Klaus Hardering von der Dombauverwaltung. Die Bänke waren sicher untergebracht, die Pilger konnten kommen und neben den Gebeten auch die pure Architektur der Kathedrale betrachten.

Feierlichkeiten parallel zum Umzug

Während das Umzugsunternehmen Niesen arbeitete, feierte der Domprobst Nobert Feldhoff vor dem Dom übrigens die Abschlussarbeiten an der Ziegelplombe. 1943 riss eine Fliegerplombe ein großes Loch in den nordwestlichen Strebepfeiler des Nordturms des Doms. Das Loch wurde mit 27.000 Ziegeln provisorisch geschlossen, um die Standfestigkeit des Turms nicht zu gefährden. Erst in dern 1990er-Jahren begann die Dombauhütte damit, die Fehlstelle mit Naturstein zu schließen. Dafür hatten die Mitarbeiter der Dombauhütte 823 Einzelstücke aus Oberkirchner Sandstein gehauen.

Container für den Weltjugendtag

Der Umzug der Dombänke war jedoch nicht die einzige Beteiligung von Niesen am Weltjugendtag. Damit Benedikt XIV. vor und nach der Messe auf dem Marienfeld bei Kerpen einen würdigen Rückzugsort hatte, stellte Niesen einen speziell hergerichteten Sakristei-Container bereit. In dieser mobilen Sakristei konnte sich der Papst auf die Messe vorbereiten. Insgesamt lieferte das Umzugsunternehmen 120 Container mit unterschiedlichen Ausstattungen nach Köln. Rund ein Dutzend Wohn-Container dienten entsprechend ihres Zwecks als Unterkunft für die Organisatoren und anderen Geistlichen: Kommen die Systeme normalerweise überwiegend als Büro- Container zum Einsatz, wurden sie in diesem Falle wohnlich aufbereitet.

Tagung des Wirtschaftsbeirates der Sparkasse Leverkusen

Tagung des Wirtschaftsbeirates der Sparkasse Leverkusen

Der Wirtschaftsbeirat der Sparkasse Leverkusen tagte am 04. November 2013 im Schulungs- und Konferenzraum von Niesen Logistics. Der 2003 ins Leben gerufene Wirtschaftsbeirat besteht aktuell aus 25 Mitgliedern, die sich in vielfältiger Weise für den Wirtschaftsstandort in und um Leverkusen engagieren. Geschäftsführer Klaus Niesen beteiligte sich als Mitglied und Gastgeber an der Beiratssitzung.

Bei Verköstigung fanden die Gäste im Schulungs- und Konferenzraum eine angemessene Umgebung für Austausch und Diskussionen. Im Rahmen der Veranstaltung gab Klaus Niesen zudem eine Führung durch die Logistikhallen des Unternehmens. Mit einer Logistikfläche von insgesamt rund 80.000 qm und einer Lagerhallenkapazität von 35.000 qm bietet das Speditionsunternehmen eine große Vielfalt an branchentypischen Dienstleistungen und einigen hauseigenen Innovationen. So konnten sich die Gäste aus dem Kreis des Wirtschaftsbeirates beispielsweise ein Bild von den Flächen zur Lagerung von Kunst oder vom Räderlager zur Einlagerung von etwa 50.000 Sommer- und Winterräder machen.

NIESEN unterstützt Schüler der Hugo-Kükelhaus Förderschule

NIESEN unterstützt Schüler der Hugo-Kükelhaus Förderschule

NIESEN konnte einen Beitrag zur Beantwortung dieser wichtigen Frage in der Lebensplanung der Schüler leisten. So erhielt der Schüler Redouan Taanabout die Möglichkeit, ein Praktikum in der Werkstatt unserer Möbelspedition zu machen. Die Werkstatt ist eine zentrale Abteilung im Hause: Hier wird die gesamte LKW-Flotte gewartet; ein vielseitiges Aufgabenfeld erwartet die Mitarbeiter eines Logistikers hier. Auch für den Schüler war die Tätigkeit interessant und motivierend. Redouan übte noch »nach Feierabend« an wichtigen Arbeitsschritten, die in der LKW-Werkstatt essentiell sind, zum Beispiel längere Schleifarbeiten.

Auf der Berufs- und Zukunftsmesse in der Hugo-Kükelhaus Förderschule sollten die Schüler schließlich von Ihren Erfahrungen berichten. Zum Termin erschien auch Klaus Niesen, um die Präsentation seines ehemaligen Praktikanten persönlich zu unterstützen. »Bisher werden nur wenige Menschen mit Behinderungen tatsächlich auf dem Arbeitsmarkt integriert. Wir bei Niesen möchten einen deutlichen Beitrag leisten, um diese Menschen stärker einzubinden«, beschreibt Niesen die persönlichen Ziele.

Zum Abschluss des Praktikums erhielt Redouan einen LKW-Kühlergrill geschenkt – mit Mercedes-Stern und im typischen Gelb von Niesen und der DMS Deutschen Möbelspedition lackiert. Anhand dieses Bauteils konnte Redouan seinen Mitschülern allerhand Arbeitsgriffe demonstrieren, die er während des Praktikums beim Möbelspediteur gelernt hatte – und womöglich ziert das Karosserieteil nun auch das Zimmer von Redouan?

NIESEN Logistics Gastgeber des Mittelstandsdialog Plus

NIESEN Logistics Gastgeber des Mittelstandsdialog Plus

Der Bezug zum Thema ist für einen Logistiker wie NIESEN natürlich besonders stark. Für den großen Lkw-Fuhrpark und bei allen Transporten sind die funktionierenden Verkehrswege die Grundvoraussetzung des erfolgreichen Betriebs. Jeder Umzug von A nach B nutzt die Straße – kaum ein Schwertransport, der nicht größtenteils über eine Autobahn führt – der Transport von Containern in die Ferne wird von nahegelegenen Container-Bahnhöfen vereinfacht …

So konnte Klaus Niesen die rund 65 Gäste als Experte empfangen. Begrüßt wurden die Unternehmerinnen und Unternehmer darüber hinaus von WfL-Geschäftsführer Dr. Frank Obermaier und der Leiterin der IHK Zweigstelle Leverkusen/Rhein-Berg, Eva Babatz.

Eine Führung über das Betriebsgelände von NIESEN gab den Besuchern einen vertieften Einblick in die verschiedenen Unternehmensbereiche. Die Gäste erfuhren mehr über die Abläufe im Unternehmen und konnten beispielsweise die Logistik-Flächen mitsamt Container-Lager besichtigen. Auch die speziellen Services im Bereich Automotive, wie das Räder-Lager, wurden präsentiert.

Das weitere Programm des Nachmittags sah einige Referenten und eine Podiumsdiskussion mit Experten vor. So berichtete Dr. Jan Zeese von der Hafen und Güterverkehr Köln AG in seinem Vortrag »Häfen: Drehscheibe für die Region« über die Entwicklung im Güterverkehr.

Christoph Jansen von Straßen.NRW gab Auskunft über den aktuellen Planungsstand bezüglich eines Neubaus der wichtigen Autobahn A1-Rheinbrücke – nachdem die aktuelle Brücke zwischen November 2012 und März 2013 aufgrund statischer Mängel nicht mehr für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen passierbar war. Eine neue Rheinbrücke würde mit 5 Spuren pro Fahrtrichtung ausgebaut und solle bis 2020 fertiggestellt werden, so Jansen.

In dem Zusammenhang berichtete Klaus Niesen in der Podiumsdiskussion mit dem Titel »Stau, Stau, was nun?« von den notwendigen Maßnahmen der letzten Monate, um Transportgut beispielsweise auf mehrere Touren oder Fahrzeuge zu verteilen, um die aktuelle Brücke nutzen zu können. An der Podiumsdiskussion beteiligten sich außerdem Franz Gierlichs vom Wellpappenwerk Franz Gierlichs und Michael Blank von der Karow & Blank Kälte- und Klimaanlagen GmbH.

Weitere Unterstützer des Mittelstandsdialog Plus waren die Unternehmen artimage, alpmedia, BCC Betriebsgastro Concept Catering, cds communication design studios, GL&Lev Kontakt und die Sparkasse Leverkusen.

Spezialeinbringung von zwei großen Skulpturen in die Kunstsammlung NRW

Spezialeinbringung von zwei großen Skulpturen in die Kunstsammlung NRW

Die meisten Ausstellungsstücke besitzen eine kleinere Größe, die es ermöglicht, die Werke über die normale Museumsrampe einzubringen. Die Arbeiten der Künstler A.R. Penck und Jette Lowar sind jedoch so schwer und überdimensioniert, dass sie mit der Spezialtechnik der Firma Niesen eingebracht werden müssen. So bringt das Werk »Ich-Selbstbewusstsein« von Penck 2,4 Tonnen auf die Waage – so viel wie zwei bis drei Autos. Auch die Maße sind nicht gerade handlich für den normalen Transport: 2,50 x 2,50 x 2,90 Meter misst die Skulptur Pencks, der von 1988 bis 2003 als Professor für Malerei an der Kunstakademie tätig war.

Für Niesen sind derartige Transporte Alltag. »Selbstverständlich erfordert der Transport von Kunst eine besondere Sensibilität und effiziente Technik. Darüber verfügen wir von Niesen.« sagt Jürgen Liethen, Projektleiter des Transports. »Über die Jahre haben wir uns einen guten Namen in der Szene gemacht. Viele Künstler, wie auch Jette Lowar, kennen wir persönlich.«

So transportierte Niesen im Dezember 2010 beispielsweise schon die größte Aluminiumskulptur der Welt, entworfen vom Künstler Markus Lüpertz, an den Bestimmungsort in Gelsenkirchen, die Zeche Nordstern. Der Herkules war 18 Meter hoch und wog 23 Tonnen. Auch die Installation der riesigen Figur in etwa 90 Meter Höhe auf einem der Fördertürme übernahm Niesen. Realisiert wurde das Projekt im Rahmen von Ruhr 2010.

Schaulustige können sich in Düsseldorf am Dienstag ab 22.00 Uhr ein Bild von der Arbeit der Kunsttransporteure machen. Und buchstäblich »vor den Kulissen« die Vorbereitungen einer wichtigen Schau von Künstlern mit Düsseldorfer Hintergrund erleben. Die Aktion wird etwa drei bis vier Stunden dauern.

NIESEN Logistics verlagert Bonner Firmensitz der Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs

NIESEN Logistics verlagert Bonner Firmensitz der Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs

»Rechtsanwälte sind natürlich auf einen sehr sorgfältigen und strukturierten Umgang mit ihren Akten und der Fachliteratur angewiesen«, erklärt Lothar Loeper, Projektleiter beim Logistiker. »NIESEN besitzt professionelles Know-how in der Lagerung und dem Transport von Archiven. Das machte den Umzug auch hier zu einem Erfolg.«

Und tatsächlich waren die Papiermengen enorm. Vor dem Umzug holte NIESEN bereits 1.800 laufende Meter an Aktenarchiven am alten Standort ab und lagerte diese im eigenen Sicherheitslager in Leverkusen ein (Lesen Sie mehr zur Dienstleistung). Dieser Schritt fand im August und September statt. Im Oktober transportierte der Logistiker dann die Bibliothek der Kanzlei – nochmals 1.200 laufende Meter an Büchern und Magazinen – an den neuen Standort und richtete diese ein.

Beim Haupttransport kam ein effizientes Kran-Containersystem zum Einsatz. Mobiliar, EDV-Geräte und Mitarbeiter-Akten wurden sicher verpackt und für den LKW-Transport im Container vorbereitet. Das Kransystem hob die Container in die verschiedenen Etagen. Dort konnten die Mitarbeiter von NIESEN alle Inhalte ausladen und an den endgültigen Stellplatz bringen: sicher und effizient. Insgesamt verlagerte NIESEN 1.340 Kubikmeter Mobiliar.

Redeker Sellner Dahs ist national und international mit über 80 Rechtsanwälten an fünf Standorten tätig. Bonn ist der größte und älteste Standort der 1929 gegründeten Anwaltskanzlei.

Eine kleine Tischtennis-Tradition: Der Leverkusener NIESEN Advents Cup

Eine kleine Tischtennis-Tradition: Der Leverkusener NIESEN Advents Cup

Vom 14. bis 16. Dezember 2012 ging der Niesen Advents Cup in die vierte Runde. Man kann mittlerweile also schon von einer kleinen Tradition in Leverkusen sprechen, die immer in der vorweihnachtlichen Zeit, nämlich am 3. Advent, stattfindet.

Mit den Jahren wuchs die Teilnehmerzahl. 2012 nahmen rund 300 Spieler aus Nordrhein-Westfalen und geladene Gäste aus dem restlichen Bundesgebiet am Turnier teil. Von der Jugend bis hin zu Senioren waren alle Altersgruppen vertreten.

Ausrichter der Veranstaltung ist der Tischtennisverein DJK Sportfreunde Leverkusen. NIESEN Logistics hält durch Mitarbeiter Markus Kalcker persönliche Verbindungen zum Verein und unterstützt die Sportler schon seit einigen Jahren. Es lag daher auch nahe, dass NIESEN die Patenschaft für das Adventsturnier übernahm. Und dies nicht nur einmalig, sondern auch langfristig.

Erst die finanzielle Unterstützung durch NIESEN Logistics macht eine Veranstaltung dieser Größenordnung möglich und bietet dem Verein die Chance, alle Einnahmen des Turniers in die Jugendabteilung zu investieren. So können beispielsweise neue Tischtennisplatten angeschafft oder die Jugendmannschaften mit einheitlichen Trikots oder Anzügen ausgestattet werden.

NIESEN und die DJK Sportfreunde Leverkusen arbeiten somit gemeinsam an der Ausgestaltung einer sportlichen und sozialen Freizeitbeschäftigung der Jugendlichen.

Nicht zuletzt leistet NIESEN auch logistische Unterstützung. Die für das Turnier benötigten Tischtennisplatten, Banden, Zuschauerstühle und weitere Ausstattungsgegenstände werden durch Niesen an den Austragungsort transportiert und nach der Veranstaltung wieder abgeholt.

Preisverleihung
Gutes Betriebsklima beim Logistiker NIESEN

Gutes Betriebsklima beim Logistiker NIESEN

Alle Unternehmensbereiche: ökologisch und nachhaltig

Das Leverkusener Unternehmen NIESEN ist in unterschiedlichen Bereichen der Logistik spezialisiert, mit internationaler Reichweite. Größere Betriebsumzüge, Privatumzüge und Spezialtransporte werden ebenso durchgeführt, wie die Lagerung von Gütern nahezu jeder Größenordnung. Das Unternehmen betreibt dafür einen Fuhrpark, der aus rund 70 LKW verschiedener Typen besteht. Die Standorte in Leverkusen bringen eine Fläche von 80.000 Quadratmetern zusammen, 35.000 davon sind geschlossene Lagerflächen. Täglich sind 160 Mitarbeiter bei NIESEN an allen Abläufen beteiligt.

Für die Öko-Zertifizierung prüfte der TÜV Rheinland alle diese Teilbereiche »auf Herz und Nieren«. Sind Ressourcen- und Energieverbrauch beim Fuhrpark und auf dem Betriebsgelände umweltschonend? Entspricht die Technologie einem modernen Standard? Sind alle Prozesse effizient organisiert? Ist für die Sicherheit und das gesundheitliche Wohlbefinden der Mitarbeiter gesorgt?

Nach der mehrtägigen Prüfung stellte der TÜV fest: NIESEN Logistics entspricht den Qualitätsanforderungen hinsichtlich Ökologie und Nachhaltigkeit. Der Leverkusener Mittelständler erhält den Nachweis durch das Zertifikat DIN ISO 14001.

NIESEN im Verband der Deutschen Möbelspediteure – gemeinsam stark für eine umweltgerechte Logistik

Kostenersparnisse und gutes Betriebsklima beim Mittelständler

NIESEN hat den Aspekt der Nachhaltigkeit zum festen Bestandteil aller Modernisierungsprozesse gemacht. »Die Nachhaltigkeit gehört seit Jahren zu unserer Firmenphilosophie und wird bei jeder Entscheidung bedacht«, erklärt Henriette Gerke, die im Hause NIESEN die Zertifizierung betreut.

Die Orientierung auf Ökologie und Nachhaltigkeit nützt dem Unternehmen und den Menschen, wie Henriette Gerke weiter erklärt. »Wir investieren viel in die umweltgerechte und soziale Ausrichtung von NIESEN. Aber das Unternehmen erhält langfristig viel zurück. Kostenersparnisse, die beispielsweise durch unser Photovoltaikdach entstehen, sind das eine. Die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter sind das andere. Ein buchstäblich gutes Betriebsklima entsteht.« So rechnen sich die Investitionen.

Um diese Vorteile zu erreichen, sind vielschichtige Maßnahmen sowie Engagement erforderlich. Selbstverständlich spielt der Energieverbrauch eine große Rolle. NIESEN setzt bereits seit einigen Jahren auf Solarstrom, der durch das eigene Photovoltaikdach auf den Logistikhallen erzeugt wird. 2012 wurde die Größe der Solaranlage auf 10.000 qm erweitert – genug, um bis zu 240 Haushalte mit Strom versorgen zu können.

Bei der Fahrzeugf lotte muss auf Verbrauch und Emissionsausstoß geachtet werden. NIESEN betreibt einen großen Teil der Flotte deshalb seit vielen Jahren in der umweltgerechten Euro5-Norm, neue Fahrzeuge werden nur entsprechend dieser Norm angeschafft. Auf Ressourcen-Schonung und regelmäßige Wartungen im Sinne der Umwelt achten die hauseigenen Werkstätten.

Wichtig ist auch ein sicherheitsgerechter Umgang mit Abfällen und Schadstoffen. Diese werden normgerecht entsorgt – Gefahrstoff-Kataster zur Erfassung möglicher Schadstoffe sorgfältig geführt.

Groß geschrieben werden der Arbeitsschutz und das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Unternehmen. Alle Arbeitsplätze sind gemäß erweiterter Richtlinien und auf die Gesundheit der Mitarbeiter hin zugeschnitten. Zudem steht ein Betriebsarzt regelmäßig für Vorsorgeuntersuchungen des Personals bereit.

Henriette Gerke von NIESEN unterstreicht die Fortführung der nachhaltigen Prozesse: »Mit der Zertifizierung durch den TÜV haben wir einen Meilenstein erreicht, aber unsere Bestrebungen sind damit nicht abgeschlossen. Vielmehr befinden wir uns in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Auch müssen wir uns der Prüfung durch den TÜV jährlich immer wieder stellen. Das machen wir gerne.«

NIESEN im Verband der Deutschen Möbelspediteure – gemeinsam stark für eine umweltgerechte Logistik

Die Arbeit von NIESEN findet auch im erweiterten Kreis statt. NIESEN ist eines der führenden Mitglieder des Verbandes Deutsche Möbelspedition (DMS), dem rund hundert deutsche Logistikunternehmen angehören. Gemeinsam machen sich die DMS-Zentrale und eine Vielzahl von Mitgliederfirmen für umweltgerechte Prozesse stark.

Auch die Öko-Zertif izierung DIN ISO 14001 durch den TÜV wurde im Verband initiiert. Bei der Übergabe der Zertifikate, die am 09. und 10. November in München stattfand, wurden neben NIESEN zudem die DMS und 12 weitere Mitgliedsfirmen ausgezeichnet.

Für die speziellen Arbeitsfelder der DMS-Unternehmen – die von Privatumzügen oder komplexen Betriebsverlagerungen, über Spezialtransporte, bis hin zur Lagerung und Archivierung von Gütern aller Art reichen – werden umweltschonende sowie nachhaltige Maßnahmen und Richtlinien erarbeitet. Und eingehalten. So wurden von den Mitgliederfirmen der DMS im Laufe der Zeit auch Modelle für klimaneutrale Umzüge entwickelt.

Niesen Logistics war Gastgeber des dritten Klima-Frühschoppens in Leverkusen

Niesen Logistics war Gastgeber des dritten Klima-Frühschoppens in Leverkusen

Um 10.00h begrüßte Klaus Niesen, Geschäftsführer von Niesen Logistics, die mehr als 200 Gäste in einer kurzen Ansprache: »Innovationen zahlen sich aus«, so das Motto der Veranstaltung und von Niesen selbst. Im Anschluss daran sprach Leverkusens Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn, der die Notwendigkeit des ökologischen Engagements im unternehmerischen Mittelstand besonders hervorhob. Schließlich entließ Frank Stein, Umweltdezernent der Stadt Leverkusen, die Gäste nach der dritten Begrüßungsansprache in den formlosen Austausch untereinander.

Bei Buffet und Getränken konnten sich die Besucher kennenlernen, über das Thema Umwelt diskutieren oder Wissenswertes von den unterschiedlichen Ausstellern erfahren. Unter diesen fanden sich beispielsweise Hersteller umweltgerechter und energieeffizienter LED-Beleuchtungstechnologien oder Anbieter ökologisch orientierter Finanzierungskonzepte.

Zusätzlich fand ein moderierter Workshop zum Thema »Heizen mit Solarenergie, Pellets oder Erdwärme« statt, an dem rund 25 Interessierte teilnahmen, die untereinander von ihren Erfahrungen berichteten oder Fragen beantworten konnten.

Für Niesen Logistics hat das Thema Umweltorientierung und Energieeffizienz schon vor vielen Jahren an besonderer Bedeutung gewonnen: »Als Unternehmen mit einem großen Materialeinsatz, was Fahrzeuge, Technik und auch Architektur angeht, müssen wir uns selbstverständlich der Umweltverantwortung stellen. Das ist nicht nur gut für das Klima, sondern ermöglicht mittlerweile auch enorme Ersparnisse.« berichtet Klaus Niesen.

Im Jahr 2010 installierte Niesen Logistics auf den eigenen Dächern eine Photovoltaikanlage, die 2012 auf insgesamt 10.000 Quadratmeter erweitert wurde. Bis zu 220 Haushalte können mit dem erzeugten Strom versorgt werden.
Die Gäste des Klima-Frühschoppens konnten sich auf Wunsch mit einem Hebelift hoch über die Dächer der Niesen-Hallen heben lassen, um die Solaranlage anzuschauen. So ließ sich auch Leverkusens Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn in etwa 30 Meter Höhe von der Größe des energieeffizienten Dachs überzeugen.

Niesen Logistics unterstützt Edelrather Kirmes und den SMIDT-Seifenkistencup

Niesen Logistics unterstützt Edelrather Kirmes und den SMIDT-Seifenkistencup

Vom 07. bis zum 09. September findet die traditionelle Edelrather Kirmes statt. In diesem Rahmen konkurrieren auch die Rennfahrer beim SMIDT-Seifenkistencup um die Siegestrophäe. Niesen Logistics ist als Förderer am Event beteiligt.

Wie schon im Jahr zuvor, sponsorte Niesen einer Schülergruppe vom Landrat-Lucas-Gymnasium in Opladen einen Bausatz zur Konstruktion einer Seifenkiste. Die Gruppe um den Lehrer Klaus Wolf baute damit ein Niesen-Rennmobil in den auffälligen Hausfarben des Unternehmens: gelb und magenta. Mit Bleigewichten ausgetrimmt und durch Spurstangen an den Hinterachsen stabilisiert wird eine maximale Geschwindigkeit der Rennmobile möglich. Der TÜV hat die Seifenkisten bereits offiziell zugelassen.

»Unsere Kollegen bei Niesen identifizieren sich sehr mit der Seifenkiste im Niesen-Look. Es ist, als sei unsere Fahrzeugflotte, die sonst vor allem aus LKW und Kränen besteht, nun um eine Seifenkiste erweitert worden« beschreibt Lothar Loeper von Niesen Logistics das Engagement. »Außerdem handelt es sich bei dem Rennfahrzeug buchstäblich um ein Null-Emissions-Auto. Hier spiegelt sich das Umweltengagement von Niesen auf sympathische Art wieder.«

Niesen Logistics tritt nicht nur als sportlicher Förderer auf. Durch die Bereitstellung eines Bühnen-Containers unterstützt das Leverkusener Traditionsunternehmen auch das Rahmenprogramm der Edelrather Kirmes und des Seifenkistencups. So werden das Rennen und auch die Siegerehrung von der Bühne aus moderiert.

Der Bühnen-Container wurde in der hauseigenen Abteilung für Container-Vermietung speziell angefertigt, um Veranstaltungen im Raum Leverkusen zu unterstützen. Er ist vollkommen mobil und bietet den Komfort sowie die Ausstattung einer professionellen Bühne. Musik, Schauspiel oder auch Podiumsdiskussionen werden durch die Niesen-Bühne quasi an jeden Ort gebracht. Von einem LKW befördert, installiert sich die Bühne ganz einfach und unkompliziert: Die Seitenelemente klappen auf und legen das Innenleben frei.

Zuletzt wurde der Bühnen-Container beim Leverkusener Jazz- und Musikfestival Streetlife vom 03. – 05. August 2012 eingesetzt. 50 Bands spielten im Rahmen des öffentlichen Straßenfestes und brachten eine breite musikalische Vielfalt – von Jazz bis Funk, von Rock bis Blues – in die Leverkusener City.

»Viele unserer Kollegen bei Niesen wohnen in Leverkusen. Deshalb freuen wir uns als Niesen-Mitarbeiter und als Anwohner dieser Stadt gleichermaßen, wenn wir zur Gestaltung des kulturellen Lebens beitragen können.« sagt Lothar Loeper weiter.

NIESEN Logistics fördert den olympischen Gedanken in Leverkusen

NIESEN Logistics fördert den olympischen Gedanken in Leverkusen

»Leverkusener Lokalhelden« sind jene Spitzensportler, die die Stadt Leverkusen bei den olympischen Spielen und Paralympics vertreten. Rund 30 Sportler aus der Region Leverkusen nehmen in ihren jeweiligen Disziplinen an den Spielen teil und greifen nach den Medaillen. Die Initiative »Leverkusener Lokalhelden« wird von zahlreichen ortsansässigen Unternehmen finanziell und tatkräftig gefördert, darunter auch NIESEN Logistics.

Zur besonderen Ehrung der Sportler wurde der »London-Weg« in der Leverkusener Innenstadt eingerichtet. 28 Tafeln mit verschiedenen Sportlern sind entlang der gesamten Fußgängerzone aufgestellt: beginnend am Bayer 04-Fanshop bis zum Mille Lire säumen die lebensgroßen Bilder der Sportler den Einkaufsweg. So wird das olympische Gefühl von London bis nach Leverkusen getragen – die Bürger sind ganz nah am Geschehen dran.

»Unser Unternehmen NIESEN leistete hier tatkräftige Hilfe, indem wir die Pylone mit den Sportlerbildern transportierten und installierten. Die Lokalverbundenheit ist uns sehr wichtig und wir freuen uns, dass wir einen Beitrag in der Region leisten können« erklärt Klaus Niesen, Geschäftsführer von Niesen Logistics.

»Durch persönliche Kontakte haben wir auch einzelne Sportler ganz direkt kennenlernen dürfen.« berichtet Klaus Niesen weiter. So übernahm NIESEN die »Patenschaft« für die Sportlerin Katharina Molitor, die bei den Paralympics in der Disziplin Speerwerfen antritt. »Wir wünschen ihr viel Erfolg!«.

Das erste Jahr der Leverkusener Standortbotschafter

Das erste Jahr der Leverkusener Standortbotschafter

»Im Rahmen der Initiative wurden im ersten Jahr bereits Erfolge erzielt und vielseitige Maßnahmen ergriffen.« beschreibt Klaus Niesen von Niesen Logistics. 76 Botschafter wurden ernannt, Marketingmaterialien neu entworfen und zusammengestellt, die Bahnstadt wurde besichtigt, »Leverkusen on Ice« und die Leverkusener Footballsaison gemeinsam eröffnet. Zudem werben die Botschafter auf eigenen Veranstaltungen für die Region, zum Beispiel auf Messen oder bei Kundengesprächen.

»Leverkusen – überraschend anders« lautet die Aussage, die die Standortbotschafter dabei nach außen kommunizieren – und durch die eigenen professionellen Tätigkeiten selbst immer wieder unterstreichen.

Auch Klaus Niesen und sein Unternehmen befinden sich stetig im innovativen Wandel: Logistische Lösungen und Dienstleistungen werden von ihm und seinen Teams immer wieder neu erdacht oder optimiert.
»Logistik bedeutet, dass Prozesse speziell für die jeweiligen Anforderungen und Problemstellungen konzipiert werden. Niesen Logistics verschreibt sich diesem Thema mit Herz und Seele. Unsere Kunden und Partner in Leverkusen sowie ganz Deutschland können sich auf individuelle und effiziente Lösungen verlassen« erklärt Klaus Niesen die Philosophie seines Unternehmens.

Weiter erläutert er die Beziehung zur Region Leverkusen: »Als Traditionsunternehmen in Leverkusen möchten wir mit unserer logistischen Expertise dazu beitragen, dass die wirtschaftlich vielschichtige Region weiter gedeiht. Das gilt auch für unseren Standort und das Firmengebäude selbst. So haben wir im Jahre 2012 beispielsweise unseren Standort an der Robert-Blum-Straße mit einem 8.000 qm großen Photovoltaikdach bestückt, mit dem etwa 180 Haushalte versorgt werden können. Auch sonst setzen wir stark auf eine ökologische Orientierung des gesamten Unternehmens, was natürlich auch einen positiven Nebeneffekt auf die Umwelt der Region hat.«

Niesen Logistics unterstützt weiterhin zahlreiche regionale Veranstaltungen, beispielsweise als Sponsor von Büro- bzw. Veranstaltungscontainern oder durch die Bereitstellung von Fahrzeugen oder Technik.

NIESEN stattete den Weltjugendtag 2005 in Köln mit Container-Anlagen aus

NIESEN stattete den Weltjugendtag 2005 in Köln mit Container-Anlagen aus

Millionen Gläubige, Jugendliche, Pilger und Interessierte versammelten sich vom 16. bis 21. August 2005 in Köln, um den jährlich stattfindenden Weltjugendtag der katholischen Kirche zu feiern. Das Ereignis war für die Deutschen in diesem Jahr von besonderer Bedeutung: Nicht nur, dass es in Köln stattfand – kurz zuvor war der deutsche Kardinal Ratzinger zu Papst Benedikt XVI. ernannt worden. NIESEN gehörte zu den Dienstleistern, die die komplexe Veranstaltung in und um Köln unterstützen. Unser Unternehmen stattete diverse Orte mit funktionellen Container-Anlagen aus. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Messe des Papstes auf dem Marienfeld bei Kerpen, zu der rund eine Million Gäste kamen.

Damit Benedikt XIV. vor und nach der Messe einen würdigen Rückzugsort hatte, wurde von NIESEN ein speziell hergerichteter Sakristei-Container bereit gestellt. Die Anlage bestand aus 10 Containern (inklusive Sakristei und Sanitäreinheiten). In dieser mobilen Sakristei konnte sich der Papst auf die Messe vorbereiten, mit Sicht auf den Papsthügel, dem Blickfang und Zentrum der Messe.

Insgesamt lieferte unser Unternehmen 120 Container mit unterschiedlichen Ausstattungen. Rund ein Dutzend Wohn- Container dienten entsprechend ihres Zwecks als Unterkunft für die Organisatoren und anderen Geistlichen: Kommen die Systeme normalerweise überwiegend als Büro-Container zum Einsatz, wurden sie in diesem Falle wohnlich aufbereitet.

Die rund eine Million Besucher des Marienfeldes blieben allesamt für mehrere Stunden. Sie versammelten sich schon am früheren Nachmittag auf dem Feld und blieben bis in die Nacht – viele Tausend, meist jugendliche Pilger übernachteten sogar auf dem Feld.

Der Einsatz beim Weltjugendtag ist eines der prominentesten Beispiele für die vielseitigen Nutzung unserer Container. Individuell und auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten, bieten wir für nahezu jeden Einsatzort den passenden Container mit entsprechender Ausstattung. So liefern wir Büro- und Mannschafts-Container, Sanitär-Container, Lager- Container und bieten zudem den Transport der Systeme an. Der Service rund um den Container beinhaltet beispielsweise die Lackierung, individuelle Ausstattung, Klimatisierung und Verkabelung (LAN, Daten etc.).

3. Leverkusener Klima-Frühschoppen 2012

3. Leverkusener Klima-Frühschoppen 2012

Niesen Logistics aus Leverkusen präsentierte sich am 09. September 2012 als einer der Gastgeber des dritten Leverkusener Klima-Frühschoppens, in dessen Rahmen diverse Aussteller ihre ökologischen Produkte und Dienstleistungen vorstellten und zusätzlich ein Workshop stattfand.

Der Promotiontruck – als mobiler Raum für Präsentationen – diente als zentrale Begegnungsstätte: Im Innenraum konnten sich die Besucher treffen, Filme anschauen und sich am Espresso erfreuen. Um den Truck herum luden weitere Tische und Sitzgelegenheiten ein. Der Leverkusener Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn hielt am Rednerpult, das am Fuß der Treppe des modernen Fahrzeugs stand, eine der Eröffnungsreden.

Bilderausstellung in den Räumen des Kunstspediteurs Niesen

Bilderausstellung in den Räumen des Kunstspediteurs Niesen

Stilistisch bewegt sich die Malerei zwischen Abstraktion und Figürlichkeit. Häufig mischen sich wilde, kräftige Farbstriche mit schemenhaften Darstellungen von Menschen oder Tieren. Andere Bilder stellen figürliche Körper flächig und schattenhaft dar, wobei zwischenmenschliche Momente eindeutig thematisiert werden. Die Arbeiten setzen insgesamt auf eine intensive emotionale Wirkung.

Der Künstler Boeldansjah Tirtawidjaja wurde 1936 in Surabaya (Ost-Java) geboren und studierte Bildende Kunst sowie Architektur am angesehenen Institut Teknologi Bandung (ITB) in Indonesien. Nach der Übersiedlung nach Deutschland vor 51 Jahren befasste er sich weiter mit einem Studium an den Kölner Werkschulen. Tirtawidjaja lebt und arbeitet heute in Bergisch Gladbach.

Die Niesen GmbH lädt regelmäßig Künstler ein, um in den Räumen des Logistikzentrums auszustellen. „Da wir auf Kunsttransporte spezialisiert sind, haben wir einen engen Bezug zur Kunst selbst“ sagt Klaus Niesen, Geschäftsführer der Niesen GmbH.

Er ergänzt: „Häufig arbeiten wir schon in der Entstehungsphase von Arbeiten, wie zum Beispiel großen Installationen und Skulpturen, mit den Künstlern zusammen. Schließlich müssen großformatige Arbeiten so beschaffen sein, dass sie auch transportiert werden können“. So betrachtet die Niesen GmbH Kunst aus der Perspektive des Logistikers. Als Partner für Künstler, Museen und Galerien hat sich das Unternehmen dadurch einen Namen gemacht.

Die aktuell laufende Schau wird bis zum 30. April 2012 dauerhaft im Hauptgebäude der Niesen GmbH in der Leverkusener Robert-Blum-Straße 55 zu sehen sein. Öffnungszeiten sind montags bis freitags jeweils von 8 – 18 Ihr. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Über Niesen

Die Niesen-Gruppe ist ein Logistik-Dienstleister aus Leverkusen. 1892 gegründet hat sich das Unternehmen bis heute zu einem Anbieter mit mehreren Spezialisierungen entwickelt. Niesen ist eine der führenden Speditionen für Kunst- und Kulturgüter und führt seit Jahrzehnten individuelle Kunsttransporte international durch. Mit über 20.000 qm Lagerfläche übernimmt Niesen auch die sach- und klimagerechte Einlagerung von Kunstwerken und kompletten Ausstellungen, kleinen und großen Formaten.

Klaus Niesen mit dem Künstler Boeldansjah Tirtawidjaja vor einem mehrteiligen Gemälde

Klaus Niesen mit dem Künstler Boeldansjah Tirtawidjaja vor einem mehrteiligen Gemälde

Verlagerung Technologiezentrum Bosch Siemens innerhalb von Berlin

Verlagerung Technologiezentrum Bosch Siemens innerhalb von Berlin

Am 08.09.2011 wurde das neue Technologiezentrum Wäschepflege der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in Berlin-Spandau eingeweiht. In den dreieinhalb Wochen zuvor war NIESEN Logistics für den Transport aller notwendigen Geräte und Maschinen, sowie für die Einrichtung der 724 Arbeitsplätze vor Ort verantwortlich. Das hochmoderne Zentrum mit 32.000 Quadratmeter Nutzfläche konnte wie geplant in Betrieb genommen werden. Die Mitarbeiter mussten im Grunde nur noch pünktlich zu ihrem neuen Arbeitsplatz kommen.

»Das Projekt war interessant und vielseitig« beschreibt Lothar Loeper, Projektplaner bei NIESEN Logistics, den Umzug. »Mit der Erfahrung vieler Jahrzehnte als Logistik-Dienstleister und mit unserem zuverlässigen Partner, der Firma Haberling, konnten wir das gesamte Vorhaben reibungslos umsetzen.«

Dazu wurden 200 Containerladungen aus verschiedenen Teilen Deutschlands und Europas (u.a. Rosenheim, Durlangen, Neuweiler und F-Sarrebourg) gepackt und nach Berlin gebracht – 100 davon auf einem Sonder-Güterzug. Zusätzlich transportierten LKW 150 komplette Ladungen auf der Straße. Insgesamt wurden 9.800 Kubikmeter bewegt, 15.000 Umzugskartons sowie 3.000 Rollwagen mit Umzugsgut.

NIESEN Logistics transportierte innerhalb von dreieinhalb Wochen gleich 2.500 Waschmaschinen und Trockner ins neue Technologiezentrum Wäschepflege. Es galt zudem komplexe Technologie zu verlagern: 200 schwere Prüfstände, Spannungsversorgungen, Klima- und Akustikkammern wurden an den Zielort gebracht und installiert. Im gleichen Zeitraum wurde das gesamte Neumobiliar für 724 vollständige Arbeitsplätze transportiert und mitsamt EDV-Technik arbeitsbereit aufgebaut. Viele Aspekte eines komplexen Umzugs, die gleichzeitig bearbeitet wurden.

»Der Weg ist das Ziel!« lautet das NIESEN-Motto. Und die Erarbeitung der optimalen, flexiblen Lösung wird als besondere Aufgabe verstanden. Aufgrund der besonderen Gebäudesituation sowie des engen Zeitfensters von der Baufertigstellung bis zum Bezugstermin wurde mit dem Kran-Container-System der Firma NIESEN eine optimale logistische Lösung angewendet.

Zur Eröffnung am 08.09.2011 konnten die rund 70 Mitarbeiter von NIESEN Logistics und der Berliner Partnerfirma Haberling auf ein erfolgreiches Projekt zurückblicken. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, sowie zahlreiche weitere Gäste aus Politik und Wirtschaft, lobten das Technologiezentrum Wäschepflege als wichtigen Zugewinn für die Stadt. Unter dem Motto »Zukunft nachhaltig gestalten« werden künftig ambitionierte Zukunftskonzepte der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH erforscht und realisiert.

»Wir freuen uns besonders, dass weitere etablierte Markenanbieter auf den professionellen Service von NIESEN Logistics gesetzt haben«, kommentiert Klaus Niesen, Geschäftsführer, die Auftragsvergabe an sein Unternehmen und den Erfolg der Umsetzung. Seit Jahrzehnten überzeugt NIESEN Logistics bereits namhafte Konzerne wie die Bayer AG oder die AXA Versicherungsgruppe durch erfolgreiche Dienstleistungen.

Fakten:

Transport und Einbringung von:

Projektdauer:

15.08. – 07.09.2011 (plus vorbereitende Organisation)

Eingesetzte Mitarbeiter:

70

Fuhrpark / Technologie:

• 20 LKW von 7,5 bis 25 to.
• 6 Stapler von 2,5 bis 15 to.
• 4 Kranwagen von 60 bis 100 to. für Kran-Container-System
• 200 20’ Seecontainer
• ca. 3.000 Rollwagen inkl. Securityboxen, Gefahrstoffbehälter etc.
• ca. 15.000 Faltkisten
• ca. 900 Möbelhunte
• Sonder-Güterzug

Transport und Einbringung von:

• ca. 9.800 cbm Neumöbel (davon 3.800 cbm per Bahn)
• ca. 1.500 IT-Systeme + 6.000 cbm Akten
• Prüflabore / Kabinen für Klima- und Schallmessanlagen / eine komplette
Vorrichtungswerkstatt mit Dreh- und Frähszentren sowie Pressen bis 60 to.
• 2.500 Waschmaschinen und Trockner

Über Niesen

Die Niesen-Gruppe ist ein Logistik-Dienstleister aus Leverkusen. 1892 gegründet hat sich das Unternehmen bis heute zu einem Anbieter mit mehreren Spezialisierungen entwickelt. Niesen ist eine der führenden Speditionen für Kunst- und Kulturgüter, wickelt komplette Unternehmensumzüge binnen Tagesfrist ab und verfügt über ein modernes Hochregallager mit über 20.000 m² Lagerfläche.